Aeschynantus „Paradise of Now“

Paradise of Now

„Paradise of Now“ ist der Idealist schlechthin. Er sieht das Paradies im Jetzt und läßt sich von dystropischen  Szenarien nicht im geringsten beeindrucken. Mit seinen 20 Jahren hat er in Sachen Optimismus einiges an Erfahrung. Nun sucht er ein neues Wirkungsfeld. Die 150cm lange Sukkulente sollte vorsichtig transportiert werden. Bei entsprechender Pflege blüht sie wunderschön.

Bereits adoptiert. Lebt inzwischen in Frankfurt am Main.

Euphorbia Trigonea „Sonja von und Zu“

Sonja von und Zu

Als Pflanzenmodel wollte sie arbeiten; doch sie scheiterte kläglich an den obligatorischen High Heels. Dann besann sie sich darauf, das das Leben schön ist und wuchs einfach vor sich hin – in voller Schönheit auf mittlerweile 2,45 Meter. Mit ihren fünf Jahren hat sie noch einiges vor sich und sucht ein helles liebevolles Heim.

Bereits adoptiert. Lebt inzwischen in Frankfurt am Main.

Sanseveria „Sansorama Li“

Sansorama Li

„Sansorama Li“ entstammt einer Großfamilie aus Taiwan, die neben dem Baugeschäft auch viele Tanzbars im europäischen Stil betrieb. Nachdem „Sansorama“ ihre Kindheit und Jugend mit ihrer Mutter – einer Tänzerin – in den Bars von Taiwan verbrachte, zog es sie zum Studium der Botanik nach Europa. Neben dem Studium, beschäftigte sie sich mit ganzheitlichen Heilweisen für Pflanzen; insbesondere mit der Frage, inwieweit die Traditionelle Chinesische Medizin für Pflanzen anwendbar ist.

Bereits adoptiert. Von Unbekannt. Wurde in Frechen verschleppt.

Euphorbia „The Future will be Green“

The Future will be Green

Die Ökologin weist seit längerem darauf hin, das ein Klimawandel nur durch die Kooperation aller Lebewesen erreicht werden kann. In der Pflanzen und Tierwelt ist man sich schon seit langem einig darüber. Nur unter den Menschen gibt es hartnäckige Widerstände, weil einige um ihren Wohlstand fürchten. Seit kurzem also läd sie artenübergreifend zu ihren sogenannten „Poetic Talks“ ein, in denen sie eine „Grüne Zukunft“ umschreibt.

Bereits adoptiert. Sie lebt inzwischen in Frankfurt am Main.

Ficus „Expecting Spring“

Expecting Spring

Die sensible „Expecting Spring“ hat eine poetische Ader und schreibt – meist nachts – hinreißende Gedichte. Darüber hinaus ist ie eine begabte Tänzerin am Hochseil, doch seitdem ihre Wurzeln, und somit auch Topf zu groß wurden, mußte sie diese Leidenschaft aufgeben.

Bereits adoptiert. Inwischen lebt sie in Mainz.

Orchidee „Fly me to the Moon“

Fly me to the moon

Der Sinatra-Fan träumt tatsächlich, eines Tages zur ersten rein pflanzlichen Crew eines Fluges zum Mond zu gehören. Zur Zeit trainiert er für das Leben in der Schwerelosigkeit und erforscht, inwieweit Blüten dabei unterstützend wirken. Inzwischen lebt er in Frankfurt am Main.

 

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Frankfurt am Main.

Agave „Wellenreiter“

Wellenreiter

Sie liebt das Meer, reitet aber noch viel lieber auf den Sanddünen der Sahara über die Wellen des Sandes und die sanften Hügel der Sanddünen. Wenn die untergehende Sonne alles in goldenes Licht taucht, ist sie am glücklichsten. „Wellenreiter“ ist zudem Fotobloggerin und veranstaltet in 2018 die erste Surfweltmeisterschaft für Pflanzen in der Sahara.

Bereits adoptiert. Lebt inzwischen in Frankfurt am Main.

Sanseveria „Symphonica“

Symphonica

Die Komponistin arbeitet mit Blattgeräuschen, die sie teilweise auf digitalem Weg verfremdet. Ihre Vorbilder sind Stockhausen und Cage. Zuweilen aber macht sie Ausflüge in den Jazz und spielt inkognito im Frankfurter Jazzkeller. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

 

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Sanseveria „Miranda Lampe“

Miranda Lampe

„Miranda“ entstammt einer Kerzenmacher-Manufaktur. Früh schon fand sie, das die Integration von Kerzen in Designerlampen kein Widerspruch ist. In Kürze bringt sie ihre erste Lampenkollektion auf den Markt, die eine echte Alternative zu den stromsparenden LED-Lampen sind.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Hoya „Ludmilla“

Ludmilla

„Ludmilla“s Vorfahren entstammen einer alten tschetschenischen Musikerfamilie. Sie selbst kam als Kind mit ihren Eltern nach Deutschland, besuchte das botanische Internat und studierte anschließend an der botanischen Fakultät einer privaten Universität die Geschichte der Pflanzenmigration. „Ludmilla“ ist inzwischen 40 Jahre alt, kann die meist in diesem Alter eintretende Midlifecrisis jedoch nicht im Ansatz verstehen.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Hanau.