Aloe „Lab for a better Life“

Lab for a better life

Die 40 cm große Aloe ist ein tatkräftiger Idealist, der temporär Kleinstlebewesen beherbergt, um gemeinsam an den Bedingtheiten für ein Überleben der Arten auf der Erde zu forschen. Derzeit werden verschiedene Methoden zur Umkehr des Klimawandels diskutiert und in laborartigen Situationen untersucht. Gleichzeitig wird an den Einflussmöglichkeiten auf das menschliche Bewußtsein gearbeitet.

Bereits adoptiert. Inzwischen leben sie in Frankfurt am Main.

„Multiple Dimensions“

Multiple Dimensions

Jedes Ihrer Blätter verfügt über eine komplett unterschiedliche Sensorik, Wahrnehmung des Raum-Zeit-Gefüges und eine eigene Sprache. So kann sie nicht nur mit allen Pflanzenarten oder Tierarten kommunizieren; sie kann in der Zeit reisen und sich sowohl mit Planeten und Sternen, als auch mit den Naturkräften, wie Wind, Donner oder Blitz verständigen.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Anturie „Poetic Dream“

Poetic Dream

Sie spricht in poetischen Bildern und drückt sich hauptsächlich durch ihre Körpersprache aus. „Poetic Dream“ schreibt gerade den ersten Gedichtband, den sie mit einer Punkband vertonen möchte.

 

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

„Upcycling Queen“

Upcycling Queen

„Upcycling Queen“ lebt in der derzeit ultimativen Blumenampel. Eine geteilte Plastikflasche kombiniert mit einer Sisalschnur verbindet den Flair der 1970er-Jahre mit dem aktuellen Nachhaltigkeitstrend. Doch ein bischen skeptisch ist sie schon; schließlich ist aktuell auch viel über Micropartikel aus Plastik und deren unkalkulierbare Langzeitwirkungen zu lesen. So dokumentiert sie im Selbstversuch tägliche Befindlichkeiten und Umwelteinflüsse.

Bereits adoptiert. Inzwischen leben sie in Frankfurt am Main.

Säulenkaktus „Rapid Grow“

Rapid Grow

„Rapid Grow“ sucht ein neues Zuhause. Derzeit wohnt er unterm Dach. Mit seinen 1,70 m stößt er bald an die Decke. Da er zu schnell gewachsen ist, ist sein Stamm zu dünn; er ist daher anlehnungsbedürftig. Am liebsten zieht er zu jemandem mit Kakteen-Erfahrung…..
Neben seinem schnellen Wuchs, ist auch sein Ideenreichtum unerschöpflich.

 

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Frankfurt am Main.

Drachenbaum „Stargazer with three satellites“

Stargazer with three satellites

Eigentlich wollten sie ein eigenes Sternbild bilden – die erste pflanzliche Konstellation am Firmament. Doch irgendwie hielt es sie dann doch im Topf, in der Atmossphäre und in Köln, wo sie leben. Aber umziehen möchten sie schon gerne. Es muß ja icht gleich die Milchstrasse sein.

Bereits adoptiert. Inzwischen leben sie in Köln.

Philodendron „Xanadu“

Xanadu

Der Individualist liest gerne Abenteuerromane, indische Comics und Kochbücher aus dem Mittelalter. „Xanadu“ ist das Kind einer Außerirdischen und eines Grottenolm. Lange ging er ins pflanzliche Fitness-Studio, lernte bei Tarzan aus dem Dschungel und versuchte sich im Mimikri in verschiedenen Gewächshäusern, bevor er zu seiner endgültigen Form fand.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Köln.

Palmfarn „Palmoral Körius“

Palmoral Koerius

„Palmoral“ entstammt einer osmanischen Dynastie, deren Nachfahren lange in der Türkei lebten, bevor sie nach Australien auswanderten. Der Kontinent hatte es ihnen allen angetan. Bis eines Tages „Palmorals“ Großmutter fasst an einem Kegelschneckenbiß starb. Danach beschloss die Familie, nach Deutschland auszuwandern und fuhr inmitten einer Ladung tropischer Pflanzen als blinde Passagiere mit.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Köln.

Christusdorn „Endless Love“

Endless Love

Eigenwillig ist er schon – das sieht man gleich an seinem Wuchs. Er verkörpert das Prinzip der bedingungslosen Liebe, die er mittels Blütenduft in seine Umgebung verstömt. Und blüht er einmal nicht, liebt er kein bischen weniger. Jeden. Alles Leben. Die Existenz an sich. Doch auch mit konkreten Alltagsdingen befasst er sich. Zur Zeit sucht er eine neue Bleibe.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Köln.

Efeutute „Efa Tu“

Efa Tu

Man sieht Ihr ihr Alter nicht an, da sie bei jedem Topf-Wechsel die Chance auf Verschlankung nutze. Dann erfuhr sie vom Magerwahn bei Menschen und besann sich, dieses Verhalten nicht zu wiederholen. Dann jedoch wurde ihr nach Tagen bewußt, das eine Verschlankung bei Pflanzen eben oft Vermehrung bedeutet und völlig anders einzuordnen ist.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Köln.