Geldbaum „Ernesto Hausse“

Ernesto Hausse

Ernesto studierte in Stanford reverse crisis engeniering und schloss mit summa cum laude ab. Zurück in Europa verdingte sich Ernesto als Taxifahrer in Lion und Lille bis er, nach seiner Habilitation eine Professur an der Sorbonne erhielt, diese aber aus Überdruss aufgab und bis vor kurzem in Frankfurt am Main in einer Gartenlaube als Bioaktivist lebte. Ernesto Hausse braucht wenig Wasser.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt Ernesto in Berlin.

Sukkulente „Reputanella“

Reputanella

Reputanella ist die ideale Pflanze für den Pflanzenfreund, dem an einem ausgezeichneten Leumund gelegen ist.
Bei guter Pflege bedankt sie sich mit einem immensen Anstieg des kulturellen Kapitals.
Reputanella ist genügsam, braucht aber viel Licht.

 

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt Reputanella im Osten Frankfurts.
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Sukkulente „Ed Wood“

Ed Wood

Trägt im Winter gern Angoraunterwäsche. Plant die Neuverfilmung von „Plan9 from outer space“ mit Laiendarstellern und sucht derzeit Sponsoren im Geldadel der Sukkulenten Amerikas. Wünscht sich einen sonnigen Platz und braucht nur wenig Wasser.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt Ed Wood in Berlin Neukölln.

Weihnachtskaktus „Cinnamon“

Cinnamon

Genügsamer Zeitgenosse, der jährlich um die Weihnachtszeit blüht. Liebt den Duft selbstgebackener Plätzchen und Rockmusik. Cinnamon kam mit Ben Schambo, Kind von Altfreaks aus Goa und Gewürzhändler aus Indien nach Europa. Viele Jahre lebte er glücklich inmitten von Cardamom, Cumin und Koriander im Frankfurter Nordend, bis die Insolvenz von Ben seinem behüteten Zuhause ein jähes Ende setzte. Der Hartz-4-Empfänger Ben ging zurück nach Indien, konnte jedoch kein Ticket für Cinnamon finanzieren und wollte ihm die Strapazen der weiten Reise nicht ein zweites Mal zumuten. Cinnamon sucht nun ein Zuhause in dem gut und gerne gekocht wird.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt Cinnamon in Köln.

„Petrunella“ Kalanchoe

Petrunella

ÄltesteTochter von Carla. Gründete Ende der 90er eine südamerikanische Dark-Wave-Band, die mit mäßigem Erfolg startete. Versuchte sich anschließend als Model für Seramis, verließ die Branche jedoch aufgrund einer Nahrungsunverträglichkeit. Sucht ein bodenständiges liberales Umfeld.

 

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt Petrunella in Dachau.

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Kalanchoe „Carlo“

Carlo

Jüngster Sohn von Carla und sehr medienaffin. Schaut am liebsten Zeichentrickserien, wie Wiki oder die Simpsons. Wünscht sich einen gleichgesinnten Freund. Möchte später Medienwissenschaftler werden und nach Südamerika auswandern.Carlo wurde auf den Empathiemeilen Berlin adoptiert.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt Carlo in Berlin.

Eukalyptus Blue Gum „Euli“

Euli †

„Euli“ wurde im Frühjahr 2008 aus einem Samenkorn geboren und hat es seither zu einer stattlichen Grösse von ca. 1,60 m geschafft. Daher sucht er nun eine neue Heimat, in der er sich freier entfalten kann. Gibt man ihm viel Wasser, produziert er weiche grosse Blätter, die man auch sehr gut für Tee verwenden kann.
Seine Grosseltern gaben folgendes weiter: „… hat im Gegensatz zum Ziereukalyptus ein starkes, echtes Aroma, wie Eukalyptusbonbon, weiche große, silbergraue Blätter und ist extrem schnellwüchsig. Die durstigen Pflanzen sollten niemals austrocknen, das vertragen sie nicht!“ „Euli“ wird nicht an Adoptiveltern, die Koalas beherbergen vermittelt.

Euli ist inzwischen in Oberursel /Taunus verstorben.

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Christusdorn „Josef“

Josef

Josef entschied sich kurz vor seinem Ableben zu voller Blüte und möchte das Leben doch nochmal genießen. Er ist ein liebenswerter, stiller und stetiger Freund. Er hat mitfühlende Adoptiveltern gefunden.

Josef lebt seit Oktober 2009 in Köln.

Ficus „Filippi“

Filippi

Wurde in der Pflanzenklappe im Frankfurter Westend abgegeben. Strahlte dort in voller Schönheit und vereint zwei Wesen in seinen Ästen. Diese zeigen sich in unterschiedlichen Blattfarben und zeugen von der Vielseitigkeit Filippis, der in seinem Inneren stets die vollen Möglichkeiten des Raumes zwischen zwei Polen auslotet und mit frischen Ideen füllt. Inspiriert jeden, der ihn aufnimmt.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Filippi“ in Ludwigshafen.

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Sukkulente „Big Mama“

Big Mama

„Big Mama“ erhielt ihren Namen von den Nachbarssukkulenten einer Frankfurter Fensterbank. Auf engstem Raum drängten sie sich alle in wenigen Töpfen. Big Mama hatte stets ein offenes Ohr für die Sorgen ihrer Mitsukkulenten und erzählte allen die wunderbarsten Geschichten. So vertrieben sie sich die nicht enden wollende Zeit, bis sie alle eines Tages in der Pflanzenklappe im Westend landeten. „Big Mama“ wünscht sich ein Zuhause mit Familienanschluss.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt sie in Darmstadt.

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