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	<title>Biopiraterie &#8211; botanoadopt</title>
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	<title>Biopiraterie &#8211; botanoadopt</title>
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		<title>no patents on seeds</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 16:23:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Keine Patente auf TIere unf Pflanzen!!! Hier können Sie den offenen Brief an die Mitglieder des EU-Parlaments und die Europäische Kommission  unterzeichen.]]></description>
		
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		<title>Monsanto erhebt Patentanspruch auf Schinken und Schnitzel</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 16:59:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biopiraterie]]></category>
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					<description><![CDATA[Ja richtig, denn schließlich will das Unternehmen am Verkauf des Fleisches von Tieren, die mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert wurden verdienen. Greenpeace und 300 weitere Verbände fordern in einem internationalen Appell das Verbot von Patenten auf Pflanzen, Tiere und Lebensmittel. So können Sie Protestmails senden.]]></description>
		
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		<title>Jagd nach Genen von Pflanzen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 20:05:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Von Daniel Kluge mailto:daniel.kluge@berlin.de&#8220; Chemiekonzerne sichern sich über Patente die Rechte an Genen von Nutzpflanzen aus Entwicklungsländern. Misereor und Greenpeace wollen diese Praxis stoppen und haben Einspruch gegen ein umfassendes Patent des Chemiekonzerns DuPont auf Maispflanzen eingelegt. Berlin &#8211; Im August 2000 hat das Europäische Patentamt in München der Firma DuPont das Patent 744 888 erteilt. Es sichert dem weltweit größten Saatgutanbieter die exklusiven Rechte für Nutzung und Vermarktung aller Maispflanzen, deren Körner mindestens sechs Prozent Öl und 55 Prozent Ölsäure enthalten. Unter diese Kriterien fallen nach Angaben von Greenpeace derzeit etwa ein Drittel aller bekannten Maissorten. Damit besitzt der Konzern ein Monopol auf diese Pflanzen, ohne dass die Herkunftsländer wie zum Beispiel Mexiko um Zustimmung gefragt wurden. DuPont kann mit Hilfe des Patents Ansprüche auf die ganze Produktkette erheben, von den Maiskörnern über das Tierfutter und das aus den Körnern gewonnene Öl bis hin zur Margarine. In der Patentschrift sind alle diese Produkte ausdrücklich genannt. Einen Tag vor Ablauf der Widerspruchsfrist haben die kirchliche Entwicklungshilfeorganisation Misereor und Greenpeace jetzt Einspruch gegen das Patent eingelegt, um die Maisherrschaft von DuPont zu stoppen und ein Zeichen gegen die gängige Patentvergabe-Praxis zu setzen. Entwicklungsländer sind bevorzugte Ziele der &#8222;Biopiraten&#8220; Der Geschäftsführer von Misereor, Martin Bröckelmann-Simon, sieht das Mais-Patent der Firma DuPont stellvertretend &#8222;für eine ganze Reihe von skandalösen Fällen von Biopiraterie&#8220;. Gezielt würden die Entwicklungsländer nach kommerziell nutzbaren Pflanzen, Tieren oder pharmazeutischen Wirkstoffen durchkämmt, meist ohne Erlaubnis. Große Konzerne deklarierten die entdeckten und zum Teil gentechnisch veränderten Ausgangsstoffe dann als Erfindungen. Mit Hilfe des Patentrechts würden anschließend &#8222;die Diebe zu rechtmäßigen Eigentümern&#8220; erklärt, kritisiert der Misereor-Fachmann. Von den Gewinnen aus den Patentansprüchen sähen die bestohlenen Entwicklungsländer zumeist nichts. Biopatente gehen zu Lasten der Bauern Am Beispiel der Maispflanze erläutert Bröckelmann-Simon die Ungerechtigkeit des Verfahrens. Seit über 7000 Jahren hätten die Menschen in [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Die Kommerzialisierung des Wissens &#8211; Kein Patent auf Leben!</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 19:55:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Konvention]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kommerzialisierung des Wissens &#8211; Kein Patent auf Leben! Was ist TRIPS und worum geht es dabei? In unseren Gesellschaften werden Wissen und Saatgut zu immer wichtigeren Produktionsfaktoren. Mit dieser zunehmenden Bedeutung stellt sich die Frage, wie die Entwicklung und Entdeckung stärker gefördert werden kann. Die neoliberale Antwort ist die Stärkung geistiger Eigentumsrechte (eigentlich besser: geistiger Monopolrechte). Darunter fallen z.B. Patente, das Urheberrecht, Markenrechte, geografische Herkunftsbezeichnungen oder auch Sortenschutzrechte für Pflanzen. Seit Gründung der WTO im Jahr 1995 sind alle WTO-Mitgliedstaaten auch Vertragsstaaten des TRIPS-Abkommens über geistiges Eigentum. Das TRIPS (Trade-Related Aspects of Intellectual Property Rights) schreibt für die WTO-Mitglieder Mindeststandards für alle geistigen Monopolrechte vor. Diese gehen weit über das hinaus, was in den meisten Entwicklungsländern vor dem Ankommen üblich war, so dass diese gezwungen sind, mit gewissen Übergangsfristen Wissen und Biodiversität per nationalen Gesetzen wesentlich stärker zu privatisieren. So musste z.B. Indien 2005 ein neues Patentgesetz beschliessen, dass die Patentierung von medizinischen Wirkstoffen ermöglicht. Darüber wacht die WTO-Streitschlichtungsstelle unter Androhung und Verhängung von millionenschweren Strafzöllen. Worin liegt das Problem? Das TRIPS-Abkommen forciert einseitig die Stärkung geistiger Monopolrechte zur Förderung von Wissensgewinnung und Züchtung. Es betreibt darüber hinaus eine massive Privatisierung des Wissens &#8211; meist in den Händen der Konzerne des Nordens. Andere Möglichkeiten der Förderung von Forschung, Züchtung und Entwicklung werden dagegen durch TRIPS behindert, da stärkere geistige Monopolrechte den Austausch und den Wissenstransfer behindern. Schädlich ist das TRIPS-Abkommen insbesondere für den globalen Süden: so erschwert es den Technologietransfer in den Süden, was dortige Entwicklungsprozesse erheblich behindert. Für viele heutige Industrieländer war die Nachahmung technischer Produkte ein wichtiges Mittel, um technologischen Rückstand aufzuholen. Weder Japan und Korea noch Deutschland oder die USA hätten ihren derzeitigen Wissens- und Technologiestand unter den heutigen Patentschutz-Bedingungen erreichen können. Deutlich meßbar sind die Auswirkungen starker Patente z.B. an den Lizenzzahlungen: Nach Angaben der [&#8230;]]]></description>
		
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