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	<title>Bundesregierung &#8211; botanoadopt</title>
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	<title>Bundesregierung &#8211; botanoadopt</title>
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		<title>Produktion von Bioethanol in der Kritik</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Sep 2013 09:56:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einige Hintergründe zum Thema auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung pflanzenforschung.de]]></description>
		
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		<title>Pflanzliche Arzneimittel erhalten</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 08:11:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen ist es bereits bekannt: am 28.4. startete Avaaz die Kampagne zum Erhalt pflanzlicher Arzneimittel, deren Zugang massiv erschwert werden soll. &#8222;&#8230;&#8230;Wir haben das Recht, uns die Heilmethoden und Arzneimittel, die uns und unsere Familien gesund erhalten können, selbst auszusuchen.&#8220; Die Unterzeichnung der Petition unterzeichnen ist noch möglich.]]></description>
		
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		<title>Monsanto erhebt Patentanspruch auf Schinken und Schnitzel</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 16:59:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja richtig, denn schließlich will das Unternehmen am Verkauf des Fleisches von Tieren, die mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert wurden verdienen. Greenpeace und 300 weitere Verbände fordern in einem internationalen Appell das Verbot von Patenten auf Pflanzen, Tiere und Lebensmittel. So können Sie Protestmails senden.]]></description>
		
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		<title>Aktion: Kein Gen-Mais in Europa</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 20:22:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner entscheidet in Kürze mit, ob in Europa künftig noch mehr Gen-Mais angebaut wird &#8211; oder ob er vom Acker verbannt wird. Bisher hat sich die Ministerin noch nicht auf eine Position festgelegt. Das Online-Netzwerk Campact und ein breites Bündnis von Umweltorganisationen fordern von der Ministerin, klipp und klar gegen den Gen-Mais zu stimmen – mit dieser Online-Aktion können Sie tätig werden: www.campact.de Die Folgen des Anbaus sind gravierend: Schleichend verunreinigen die Pollen des Gen-Mais die gentechnikfreie Landwirtschaft. Der Großteil des Mais wird verfüttert und landet  dann als Käse, Milch, Eier und Fleisch auf unseren Tellern.]]></description>
		
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		<title>Gen-Mais-Verbot in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 08:32:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner verbietet den Anbau von Genmais Mon810. Alle Freilandversuche, die ursprünglich auf 10 Jahre angelegt gewesen waren, sind damit gestoppt, so Bayerns Agrarminister Helmut Brunner. Es ist ohnehin unglaublich, einen Freilandversuch mit unabsehbaren Folgen für die gesamte Nahrungskette und das Ökosystem über einen derart langen Zeitraum überhaupt zu genehmigen. Doch die CSU in Bayern ist weiterhin dafür. Zur Erinnerung: Der Konzern Monsanto &#8211; ursprünglich auf Chemie spezialisiert &#8211; verändert Nahrungsmittel gentechnisch so, das sie gegen Schädlinge resistent sind. So zumindest die offizielle Version. Fakt ist, das alle von Monsanto gentechnisch veränderten Nahrungsmittel resistent sind gegen das von Monsanto produzierte Unkrautvernichtungsmittel Roundup. Das flächendeckend einsetzbare Allroundpestizid vernichtet alles, außer den seitens des Konzerns gentechnisch veränderten Pflanzen. Monsanto produziert übrigens seit den 40er Jahren Dioxin. Das relativ neue Geschäftsfeld &#8222;Gentechnisch veränderte Nutzpflanzen&#8220;, welches unter dem Deckmantel der Wissenschaft und Welthungerhilfe seitens Monsanto propagiert wird, kann auch als grandiose Marketingstrategie zur Vermarktung eines Pestizides betrachtet werden; eine Strategie die weltweit konkurrenzlosen Absatz garantiert und die weltweite Abhängigkeit fördert. Die zunehmende Genehmigung der Patentierung von Nahrung verlagert Allgemeingut und Nahrung in die Hände eines einzelnen Chemiekonzerns. Jedem, der sich hierzu umfassende Informationen über Ziele, Strategien, Produkte und Vermarktung seitens Monsanto informieren möchte, dem sei der Film &#8222;Monsanto und die Folgen&#8220;, ausgestrahlt bei arte, und verlinkt auf dieser Seite unter &#8222;Medien&#8220; zu empfehlen. Auch allen Wissenschaftlern, die die Autoren Patrick Illinger und Marc Widmann heute in der Süddeutschen Zeitung zitieren. Der Artikel mit der Headline &#8222;Mit Halbwahrheiten geschürte Kampagne&#8220; vermittelt einseitig die Interessenslage der Wissenschaftler und erweckt in unserer wissenschaftsorientierten Gesellschaft den Eindruck, jeder Gegner gentechnisch veränderter Nahrung bilde sich seine Meinung aufgrund von Halbwissen. Forschung und Wissenschaft ist gut und wichtig, doch sollten Wissenschaftler nicht öfter mal über den Tellerand hinausschauen, nachdem Motto Weitblick statt Tunneldenken? Wer legt fest, was im Interesse [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Abschlussrede Vandana Shiva</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 14:49:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Abschlussrede des G8-Alternativgipfels am 7. Juni 2007 Kurz bevor ich hierher kam, reiste ich durch Teile Indiens. Wir hatten reiche Böden, als die Baumwoll-Kultivierung begann und Baumwolle der Welt zum Geschenk gemacht wurde, aber heute begehen die Bauern zu Tausenden Selbstmord. Ich war dort, um Saatgut zu vertreiben, denn als ich letztes Jahr in die Gegend reiste, wurde klar, dass einer der Gründe für die Verzweiflung der Bauern ist, dass Monsanto dafür gesorgt hat, dass sie keine Samen mehr übrig haben und die Bauern jedes Jahr wieder Saatgut der Marke GNBT zu hohen Kosten kaufen müssen. Natürlich glauben die Bauern, dass sie die Wahl haben, weil sie 20 verschiedene Markennamen bekommen; sie haben keine Ahnung, dass jede dieser 20 Firmen von Monsanto lizensiert ist. 95 Prozent der gentechnisch veränderten Saaten, die heute in der Welt verkauft werden, stammen von Monsanto. Wurde nicht über eine Erhöhung der Entwicklungshilfen von 0,7 Prozent [des Bruttoinlandsproduktes, d. Übers.] gesprochen? Die aktuellen Hilfszahlungen betragen 15 Billionen. Allein durch ein Saatgutmonopol erwarten die Unternehmen Profite von einer Billion Dollar im Jahr, wenn jeder Bauer dazu gezwungen werden könnte, Saatgut zu kaufen &#8211; jedes Jahr für jede Saison. Dies kommt zusammen mit dem Freihandel der WTO, der Dumpingpreise bewirkt (die Baumwollpreise kollabierten auf ein Drittel dessen, was sie vor der Dekade betrugen auf Grund von US-Subventionen). Das tötet die westafrikanischen Bauern, es tötet die indischen Bauern, und es macht natürlich Kleidung sehr billig. Das ist die Art von Druck, durch den eine große Zahl von Menschen getötet wird: um den globalen Supermarkt am Laufen zu halten. Und ich denke, die Situation der Bauern von Indien, die über Nacht in solcher Bedrängnis waren – vor zehn Jahren konnten sie für ihren Lebensunterhalt aufkommen, ihr Kinder ins College schicken. Die Hälfte der Leute, die heute im Silicon Valley sitzen [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Agro-Biodiversität erhalten</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 19:37:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit dem Beginn der menschlichen Viehhaltung und ackerbaulichen Tätigkeiten haben Landwirte und Viehhalter Kulturarten und -sorten durch Selektion und züchterische Aktivitäten entwickelt sowie Haustierrassen domestiziert und weitergezüchtet. Somit ist in den vergangenen 12 000 Jahren ein breites Fundament an Kulturpflanzen sowie Haustierrassen entstanden, die alle an bestimmte Umwelt- und Betriebsbedingungen angepasst sind. Diese Vielfalt in der Landwirtschaft wird im Allgemeinen als Agrobiodiversität bezeichnet. Agrobiodiversität umfasst alle Bestandteile der biologischen Vielfalt, die von Bedeutung für die Ernährung und Landwirtschaft sind sowie zur Erhaltung der Schlüsselfunktionen von Agrarökosystemen beitragen. Neben den Nutzpflanzen und -tieren sind es ihre wilden Verwandten und alle Organismen, die ökologische Leistungen für die Landwirtschaft erbringen. &#160;]]></description>
		
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		<title>Das Sortenschutzgesetz</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 19:15:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Sortenschutzgesetz (SortSchG) werden Voraussetzungen und Inhalt des Sortenschutzes geregelt (Abschnitt 1). Weiterhin werden die Aufgaben und Zuständigkeiten des Bundessortenamtes festgelegt (Abschnitt 2). Auch das genaue Verfahren zur Erlangung und Erhaltung des Sortenschutzes einer Sorte und mögliche Änderungen sind klar niedergeschrieben (Abschnitt 3). Unter Abschnitt 4 werden die Verfahren vor Gericht geregelt und unter Abschnitt 5 geht man auf Rechtsverletzungen ein. Abschnitt 6 beinhaltet die Schlussvorschriften. Das deutsche Sortenschutzgesetz Sortenschutzgesetz der BRD (www.juris.de) als PDF]]></description>
		
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		<title>Agrarumweltprogramme in Brandenburg</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 17:58:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auswertung von 1996 als pdf-download www.parldok.brandenburg.de/parladoku//w2/drs/ab_4000/4058.pdf]]></description>
		
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		<title>Vorraussetzungen des Anbaus seltener Sorten</title>
		<link>https://botanoadopt.org/vorraussetzungen-fur-den-anbau-seltener-sorten/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 17:49:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beitrag zum kritischen Agrarbericht von Karl-Josef Müller &#8230;.genetischer Erosion bedrohten Nutzpflanzen&#8220; sieht die Verordnung Nr. 2078/92 ( EWG). Flächenbeihilfen bis zu 250 ECU vor. www.darzau.de/fileadmin/PDF/lit_1997_krit_agrarbericht.pdf]]></description>
		
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