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	<title>Monsanto &#8211; botanoadopt</title>
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		<title>Seilschaften in der deutschen Gentechnik</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 12:04:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erschreckende Details für Seilschaften in der deutschen Gentechnik Wer sich fragt, warum die grüne Gentechnik trotz überwältigender Ablehnung immer weiter vorangetrieben wird, findet jetzt eine neue Antwort: Unter dem Titel &#8222;Organisierte Unverantwortlichkeit&#8220;, einem Ausspruch des Bundesumweltministers, zeigen GentechnikkritikerInnen auf, dass staatliche Aufsichtsbehörden, Forschungsinstitute, Konzerne und Lobbyverbände miteinander stark verfilzt sind. &#8222;Es gibt keine unabhängigen Stellen und überall herrschen Seilschaften, die keinen Zweifel an ihrer Befürwortung der Gentechnik lassen&#8220;, fasst der Autor Jörg Bergstedt die Lage zusammen. Dabei würden Genehmigungsverfahren ausgehebelt und viele Millionen Forschungsgelder in windige Firmenkonstruktionen umgeleitet: &#8222;Rund um die vier Zentren der grünen Gentechnik in Gatersleben, Braunschweig, Üplingen und Groß Lüsewitz sind mafiose Geflechte von Kleinstunternehmen entstanden, zwischen denen Aufträge und Gelder hin- und hergeschoben werden&#8220;. Die neue Broschüre (www.aktionsversand.de.vu) soll die Debatte um das Verbot der grünen Gentechnik voranbringen und kann wichtige Akzente im Europa- und Bundestagswahlkampf setzen. Am wichtigsten aber ist dem Autor die Folgerung: &#8222;Wer sich auf staatliche Stellen verlässt, ist verlassen. Gentechnikfreiheit gibt es nur dann, wenn die 80 Prozent Ablehnung auch in direkten Protest umschlagen &#8211; nicht nur per Protestmail oder am Supermarktregal!&#8220; Quelle: http://www.biotech-seilschaften.de.vu/ Angucken (PDF der zweiten Auflage von Juli 2009)]]></description>
		
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		<title>Aktion: Kein Gen-Mais in Europa</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 20:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner entscheidet in Kürze mit, ob in Europa künftig noch mehr Gen-Mais angebaut wird &#8211; oder ob er vom Acker verbannt wird. Bisher hat sich die Ministerin noch nicht auf eine Position festgelegt. Das Online-Netzwerk Campact und ein breites Bündnis von Umweltorganisationen fordern von der Ministerin, klipp und klar gegen den Gen-Mais zu stimmen – mit dieser Online-Aktion können Sie tätig werden: www.campact.de Die Folgen des Anbaus sind gravierend: Schleichend verunreinigen die Pollen des Gen-Mais die gentechnikfreie Landwirtschaft. Der Großteil des Mais wird verfüttert und landet  dann als Käse, Milch, Eier und Fleisch auf unseren Tellern.]]></description>
		
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		<title>Gen-Mais-Verbot in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[botanoadopt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 08:32:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner verbietet den Anbau von Genmais Mon810. Alle Freilandversuche, die ursprünglich auf 10 Jahre angelegt gewesen waren, sind damit gestoppt, so Bayerns Agrarminister Helmut Brunner. Es ist ohnehin unglaublich, einen Freilandversuch mit unabsehbaren Folgen für die gesamte Nahrungskette und das Ökosystem über einen derart langen Zeitraum überhaupt zu genehmigen. Doch die CSU in Bayern ist weiterhin dafür. Zur Erinnerung: Der Konzern Monsanto &#8211; ursprünglich auf Chemie spezialisiert &#8211; verändert Nahrungsmittel gentechnisch so, das sie gegen Schädlinge resistent sind. So zumindest die offizielle Version. Fakt ist, das alle von Monsanto gentechnisch veränderten Nahrungsmittel resistent sind gegen das von Monsanto produzierte Unkrautvernichtungsmittel Roundup. Das flächendeckend einsetzbare Allroundpestizid vernichtet alles, außer den seitens des Konzerns gentechnisch veränderten Pflanzen. Monsanto produziert übrigens seit den 40er Jahren Dioxin. Das relativ neue Geschäftsfeld &#8222;Gentechnisch veränderte Nutzpflanzen&#8220;, welches unter dem Deckmantel der Wissenschaft und Welthungerhilfe seitens Monsanto propagiert wird, kann auch als grandiose Marketingstrategie zur Vermarktung eines Pestizides betrachtet werden; eine Strategie die weltweit konkurrenzlosen Absatz garantiert und die weltweite Abhängigkeit fördert. Die zunehmende Genehmigung der Patentierung von Nahrung verlagert Allgemeingut und Nahrung in die Hände eines einzelnen Chemiekonzerns. Jedem, der sich hierzu umfassende Informationen über Ziele, Strategien, Produkte und Vermarktung seitens Monsanto informieren möchte, dem sei der Film &#8222;Monsanto und die Folgen&#8220;, ausgestrahlt bei arte, und verlinkt auf dieser Seite unter &#8222;Medien&#8220; zu empfehlen. Auch allen Wissenschaftlern, die die Autoren Patrick Illinger und Marc Widmann heute in der Süddeutschen Zeitung zitieren. Der Artikel mit der Headline &#8222;Mit Halbwahrheiten geschürte Kampagne&#8220; vermittelt einseitig die Interessenslage der Wissenschaftler und erweckt in unserer wissenschaftsorientierten Gesellschaft den Eindruck, jeder Gegner gentechnisch veränderter Nahrung bilde sich seine Meinung aufgrund von Halbwissen. Forschung und Wissenschaft ist gut und wichtig, doch sollten Wissenschaftler nicht öfter mal über den Tellerand hinausschauen, nachdem Motto Weitblick statt Tunneldenken? Wer legt fest, was im Interesse [&#8230;]]]></description>
		
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