botanoadopt®
vermittelt seit 2009 ungeliebte Pflanzen an Adoptiveltern.

Ausgezeichnet durch den NACHHALTIGKEITSRAT

botanoadopt® engagiert sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit pflanzlichem Leben und setzt sich für die Rechte von Pflanzen ein.

Mit der Adoptionsmöglichkeit von Pflanzen bieten wir  ein Handlungsmodell für eine zukunftsfähige Gesellschaft.
Denn Pflanzen sind Lebewesen mit eigenständiger Wahrnehmung und bilden die Lebensgrundlage auf unserem Planeten.
Ersteres wurde bereits in den 1970er Jahren wissenschaftlich nachgewiesen (siehe auch "Das geheime Leben der Pflanzen").
Eine Adoption ist nachhaltig und spart die Energie, die zur Aufzucht, Pflege, zum Transport und zur Vermarktung neuer Pflanzen nötig ist. Zudem gelangen weniger Schadstoffe in die Umwelt (z.B. Plastiktöpfe).
Eine Adoption rettet Pflanzenleben, ermöglicht Teilhabe. botanoadopt® definiert Verantwortung als eine neue Form der Währung.

 
Seit 2009 vermitteln wir ungeliebte und verwaiste Pflanzen an Adoptiveltern hauptsächlich innerhalb von Deutschland, aber auch in europäische Nachbarländer, wie Belgien, Niederlande, Schweiz, Österreich, Großbritannien, Spanien, Frankreich oder Portugal.
Zum anderen sind wir auf internationalen Konferenzen vertreten.
 
 
Die von uns erfundene Pflanzenklappe® ermöglicht ein anonymes Abgeben von Pflanzen (die Termine und Orte sind unter Adoption_Pflanzenklappe zu finden). Die Pflanzenklappe steht nur temporär, damit wir die Pflanzen auch alle aufnehmen und vermitteln können. Natürlich retten wir auch ausgesetzte Pflanzen vor dem sicheren Tod.
Darüber hinaus kommen die Pflanzen von all denjenigen, die sie auf dieser Platform zur Adoption einstellen.
Und das Projekt lebt von Unterstützern. Seit 2012 haben wir ein permanentes Adoptionsbüro im Giesskannen Museum Giessen.
Seit 2014 ein Adoptionsbüro in Frankfurt Bockenheim - geöffnet jeden ersten Donnerstag im Monat.
 
 

Eine Adoption ist grundsätzlich kostenfrei. Bezahlt wird mit Verantwortung  und  zweimal pro Jahr erwarten wir ein Foto der Pflanze. Das Projekt lebt ausserdem von den  stillen Supportern, die botanoadopt entweder mit einem einmaligen Betrag unterstützen oder z.B. jeden Monat einen Euro an botanoadopt überweisen. Trägerverein von botanoadopt ist der Kunstverein quersumme8 e.V.


botanoadopt® ist ein Projekt des Künstlerduos 431art.
Neben Adoptionsangeboten stellt diese Seite ein breit gefächertes Wissen zu Pflanzen und Mediebeiträge zu Pflanzen bereit.
botanoadopt – share and care

Adoptionssuche nach PLZ Bereichen,
Pflanzenadoption braucht kurze Wege.

Unser botanoadopt Newsticker

botanoadopt am 21.10.2018 in SWR4

Am 21.10.2018 läuft auf SRW4 eine Schwerpunktsendung zum Thema Zimmerpflanzen. Mit dabei ist auch botanoadopt.  Der Beitrag über botanoadopt wird zwischen 12 und 14 Uhr laufen.

Interview über botanoadopt® in Antenne Frankfurt am 3.8.2018

Gerade wurde das Telefoninterview mit ein paar Fragen zu botanoadopt® aufgezeichnet.  Gesendet wird es voraussichtlich am Freitag, den 3.8.2018 in der Morningshow.

botanoadopt® Ausstellung in Berlin bis 24.8.2018

Der Deutsche Künstlerbund in Berlin zeigt noch bis zum 24. August 2018 Fotografien pflanzlicher Individuen und ihre Biografien. Die Fensterausstellung kann jederzeit besucht werden. Ort: Markgrafenstr. 67, 10969 Berlin Die Ausstellung gibt einen Vorgeschmack auf den 2018 im DISTANZ Verlag erscheinenden Bildband “Urban Plants – Bio-Biographies”.

Weitere News

Die Neuen

Anturie “Jacinda”

“Jacinda” änderte ihren Namen und nahm den Vornamen von Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern an, deren Rede vor der Uno 2018 Hoffnung und Zuversicht gab. “Jacinda” entstammt einer multikulturellen Patchworkfamilie. Früh bereiste sie die Welt mit ihren Eltern, die im diplomatischen Dienst tätig waren. Sie studierte experimentelle Musik und Performance und gründete ein Duo mit einer klassisch ausgebildeten Geigerin. Erste Konzerte fanden in städtischen Pop-up-Locations statt. “Jacinda” ist70 cm hoch, ihr Topf hat einen Durchmesser von 34 cm. Sie lbt in Frankfurt/Main ( PLZ 6 ). Sie möchten “Jacinda” adoptieren? Ich will adoptieren

Bromelie “Brad Brom”

“Brad Brom” wurde zum leider Verhängnis, verblüht zu sein. Und so landete er auf dem Müll. Er, der der Meinung ist, das Blüten völlig überschätzt sind, pflegte einen symmetrischen Wuchs und arbeitete an seiner Ausstrahlung. Doch zu den gnadenlosen Selbst-Optimierern möchte er nicht gezählt werden. Er genießt seine Tage jedoch mehr, wenn er gut drauf ist und auch seine Umgebung beeinflusst das in der Regel positiv. “Brad” liest gerne schwedische Krimis und schaut gern Talk-Shows. Ihn interessiert die Mtivation von Menschen für ihr Handeln. Er lebt derzeit in Frankfurt/Main ( PLZ 6 ) und ist55cm hoch. Sie möchten “Brad Brom” adoptieren? Ich will adoptieren

Sanseverie “Perfect Starter”

Die Straßenkämpferin lebte für längere Zeit im Freien und konnte im Frühjahr vom Müll gerettet werden. Nach einer Erholungspause und vielen sonnigen Monaten in einem Frankfurter Garten sucht sie jetzt ein neues Heim. Egal was das Multitalent beginnt; sie schafft es stets optimal zu starten, was natürlich entscheidend zum Erfolg ihrer Vorhaben beiträgt. Ihr jüngstes Projekt ist ein Büchsentelefon für Igel, um vor dem Winter diejenigen aufzuspüren, die zu klein oder zu dünn geblieben sind. Sie ist 1,05 Meter hoch. Derzeit lebt sie in Frankfurt/Main ( PLZ 6 ). Sie möchen “Perfect Starter” adoptieren? Ich will adoptieren

Zu den Adoptionsangeboten

Umweltthemen

Lecture Sue Spaid at XIV International Forum

Sculpting Nature: LandArt, EcoArt, BioArt Antwerp and Brussel, Belgium 29 September – 1 October 2016 Curator: Anne Berk, Art critic (The Netherlands) In 2002 Sue Spaid and Amy Lipton curated Ecovention: Current Art to Transform Ecologies at the Contemporary Arts Center in Cincinnati, US. They coined ecovention to categorize artworks that offer inventive solutions to ecological problems and aimed to demonstrate that artists had not only imagined new possibilities, but had implemented their ideas and were awaiting results. The exhibition prompted several issues: some felt that the artworks seemed too scientific, while others hated the idea of art having practical applications. Most important, this was perhaps the first US exhibition to acknowledge stakeholders’ role in conserving artworks. In 2016 she will co-curate Ecovention Europe: Current Art to Re-imagine Ecologies with Roel Arkesteijn in Sittard (The Netherlands). Lizenz Standard-YouTube-Lizenz

Gemüse auf dem Campus

Schönes Projekt der TH Bingen: «Das Campusprojekt mit zehn Hochbeeten ist eingebunden in die Initiative “Essbare Stadt Bingen“. » Weitere Informationen unter: Der Campus wird essbar

Amazonaswälder durch Anbau von Gen-Soja bedroht

“Die Welt” berichtet über Brasiliens Pläne, den Amazonaswald weiter abzuholzen, um Ackerflächen zum Anbau von genmanipuliertem Gensoja anzubauen, was als Futtermittel zum Einsatz kommen soll.  Zitat des Artikels: “…Wie dramatisch der Status quo ist, zeigt eine neue Studie, die ein internationales Forscherteam gerade im Fachjournal “Science Advances” veröffentlicht hat. Demnach sind mindestens ein Drittel und bis zu 57 Prozent aller Baumarten im Amazonasgebiet bedroht. Behalten die Wissenschaftler um Hans ter Steege vom Naturalis Biodiversity Center in Leiden (Niederlande) recht, müsste die Zahl der weltweit gefährdeten Arten nach oben korrigiert werden – um mehr als ein Fünftel….”

Zu den Umweltthemen
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#tatenfuermorgen
Rat für NACHHALTIGE Entwicklung
Gießkannen Museum Gießen