Aloe Vera „Sam Laminu“

Sam Laminu

Sobald er sich vollständig erholt hat, gibt er ab und an ein Blatt zur Hautpflege ab. Bis dahin braucht Sam noch etwas Raum zu Chillen, Sonne und kaum Wasser. „Sam Laminu“ entstammt einer alten Handels-Dynastie, die aber vor über 150 Jahren in die Entwicklung von Hautpflegemitteln wechselte.

Bereits adoptiert Inzwischen lebt sie in Frankfurt/M.

Elefantenohr „Inner Fly“

Inner Fly

Sie läßt sich einfach nicht vom äußeren Ereignissen aus der Ruhe und inneren Kraft bringen. Zwar war das Anfangs extrem schwierig, doch inzwischen ist sie davon überzeugt, das dies einfach die beste Lebensart ist. Sie nennt diese den „Inner Fly“.

Bereits adoptiert Inzwischen lebt sie in Frankfurt/M.

Sukkulente „Mona Sombras“

Mona Sombras

Mona vereint Zielgerichtenheit mit chaotischen Entwicklungen. Für sie ist beides kein Widerspruch; vielmehr bildet deren Verbindung für sie die Essenz zur Überlebensfähigkeit. Derzeit entwickelt sie Erlebniscoachings für Führungskräfte. Doch das Vorhaben ist schwieriger, als zunächst gedacht.

Bereits adoptiert Inzwischen lebt sie in Frankfurt/M.

Elefantenohr „Lazy Lana“

Lazy Lana

„Lazy Lana“ ist der Meinung, für eine Pflanze reiche es, Sauerstoff zu produzieren, CO2 zu wandeln und ein bischen weiter zu wachsen. Also hat sie für sich das Chillen kultiviert und dabei den Gesang der Vögel unglaublich schätzen gelernt.

Bereits adoptiert Inzwischen lebt sie in Frankfurt/M.

Elefantenohren „Jam“ und „Aika“

Jam und Aika

Das Duo hat den Reggae-Mood in den Blattadern und groovt meist völlig unbemerkt durchs relaxte Leben. Die Beiden haben sich nun vorgenommen, durch ihre Anwesenheit mehr Chillness zu verbreiten. Momentan grooven sie am liebsten morgens.

Bereits adoptiert Inzwischen leben sie in Paris.

Weihnachtskaktus „Irina Itzenbach“

Irina Itzenbach

Ihre Urgrossmutter lebte einst als Zimmerpflanze bei der Köchin des russischen Zaren und kam durch einen Zufall zunächst nach China und überunbekannte Wege nach Europa. Irinas Familiengeschichte liegt weitgehend im Dunkeln. Lediglich ein Aufenthalt ihrer Mutter in Österreich ist noch bekannt. Die Familien-Tradition, um die Weihnachtszeit zu blühen, behielt sie stets bei. Das gibt ihr ein Gefühl der Verbundenheit.

Bereits adoptiert Inzwischen lebt sie in Frankfurt/M.

Brotbaum „Gesina von Bröd“

Gesina von Bröd

Fast wäre sie in Frankfurts neues Romantik Museum gezogen, doch dann wurde ihr die Erde als mögliches Habitat von Kleinstlebewesen zum Verhängnis. Zudem entschied sie sich, lieber noch ein paar Tage im Freien mit anderen in der Pflanzenklappe® abgegebenen Gewächsen zu leben. Doch jetzt sucht sie eine dauerhafte Bleibe zum Wachsen und zum arbeiten an ihrem neuen Brot-Rezeptbuch.

Bereits adoptiert Inzwischen lebt sie in Frankfurt/M.

Sukkulente „Ensemble Botanesco“

Ensemble Botanesco

Das quirlige Kollektiv machte sich die Erforschung botanischen Lebens im Selbstversuch zur Aufgabe. Ihre derzeitige Hauptbeschäftigung ist Wurzeln.

Bereits adoptiert Inzwischen leben sie in Hanau.

Ficus „Dolly Dollar“

Dolly Dollar

Die hinreißend singende „Dolly“ wurde quasi über Nacht zum Star. Auf einer Reise durch die USA ging ihr ausgerechnet in Las Vegas das Geld aus, so das sie dort als Straßenmusikerin vor einem Kasino ihr Glück versuchte. Bereits nach einer viertel Stunde kam der Barkeeper und engagierte sie für das Abendprogramm der kommenden drei Wochen. Neben einer Gage gab es fürstlich Trinkgeld. „Dolly“ gründete eine Hilfsorganisation für gestrandete Zimmerpflanzen und reiste noch einige Zeit, bevor sie zurück nach Deutschland kam.

Bereits adoptiert Inzwischen lebt sie in Gießen.

Dracaena „Berti Boo“

Berti Boo

Die fidele „Berti Boo“ spielte kürzlich in einer Comicverfilmung eine Nebenrolle, in der sie sich von einem botanischen Alien in eine gewöhnliche Zimmerpflanze verwandelt, die für die Mafia im Untergrund arbeitet und schließlich die Welt rettet. Im echten Leben genießt sie die Sonne und erholt sich Sauerstoff produzierenderweise.

Bereits adoptiert Inzwischen lebt sie in Gießen.

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