Ficus Benjamini „Sira Spring“

Sira Spring

„Sira Spring“ wurde vor 25 Jahren aus einem Müllcontainer der Frankfurter Frühjahrsmesse gerettet und konnte sich in einer geräumigen Wiesbadener Altbauwohnung ausbreiten. Nun kann sie  aufgrund räumlicher Verkleinerung nicht mit umziehen und sucht dringend ein neues Heim. „Sira Spring“ ist 2 x 2,4 Meter groß. Ihre Größe wirkt sich in Sachen Raumklima äußerst positiv aus. Zudem ist sie sehr genügsam und verbreitet eine heitere gelassene Stimmung in iher Umgebung.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Wiesbaden.

Aeonium „Frieda Fireball“

Frieda Fireball

„Frieda Fireball“ wurde aufgrund ihrer unbändigen Kraft einfach zu groß und sucht nun vor dem Winter ein neues Heim. Dank ihrer multiplen Persönlichkeit, können ihre Blütenhirne sich zeitgleich sowohl unterschiedlichen Interessen widmen, als miteinander vernetzt eine Superpower hervorbringen, die für die Erforschung neuer Strategien zur Bewältigung der Klimakrise eingesetzt werden.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Karlsruhe.

Dracaena „Darius Drakowitz“

Darius Drakowitz

Der musikalische- und 1,80 Meter große „Darius Drakowitz“ interessierte sich früh für polnische Saiteninstrumente und begann schon als Kind, die Suka zu spielen. Seit drei Jahren erlernt er das Spiel auf der Mazanki, einem seltenen Streichinstrument mit drei Saiten. Meist begleitet er sein Spiel mit Percussion, wobei er sein Blattwerk als Instrument einsetzt. Aufgrund seiner Größe muß er umziehen und sucht ein neues Heim.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Cottbus.

Ficus Benjamini „Belinda Benn von Noctua“

Belinda Benn von Noctua

„Belinda Benn von Noctua“ liebt die Nacht, doch zu ihrem Leidwesen kann sie in Dunkelheit nicht überleben. Ihre beste Freundin ist eine Eule, die ihr vom nächtlichen Leben erzählt und sich tags in ihren Zweigen ausruht. Gesehen wurde sie jedoch noch nie.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Bad Homburg v.h. Höhe.

Yucca „Lisa Limitless“

Lisa Limitless

Selbst gesetzte Grenzen hält sie für ein inneres Hinderniss. Lieber lebt sie nach dem Prinzip „Alles ist möglich“. „Lisa Limitless“ ist eine hervorragende Zuhörerin. Während ihrer zweijährigen Arbeit auf einem Kreuzfahrtschiff liebte sie es, dem Gesang der Buckelwale zu lauschen. Doch als ihr die desaströsen Auswirkungen dieser Reisen klar wurden, kündigte sie und entschied sich für ein Leben als Zimmerpflanze.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Goldfruchtpalme „Safaa Sunset“

Safaa Sunset

Die 2,40 Meter hohe „Safaa Sunset“  liebt das Lungern. Sie träumt oft vom Strand und dem Meer, das sie als Kind kennen gelernt hat. Aufgrund des Klimawandels existiert der Strand heute nicht mehr und „Safaa Sunset“ ist glücklich darüber, an einem schönen Ort der Erde zu leben. Vor dem Einschlafen schaltet sie ihren „Inneren Sunset“ an, der in ihre Umgebung strahlt.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Offenbach am Main.

Agave „Moria The-Flow“

Moria The Flow

„Moria The-Flow“ wurde vor ca. 40 Jahren als ausgesetztes Findelkind entdeckt und von beherzten Düsseldorfer Pflanzenliebhaber:innen aufgenommen. Seitdem schmückt sie im Sommer bis zum ersten Frost den Garten, in dem sie sich frei ausbreiten darf. Vor 7 Jahren entwickelte sie den „Snake Dance“ für Dickblattgewächse, der sich inzwischen auch in ihrem Wuchs zeigt. Zwar erträgt sie die winterliche Bondage  in ihrem inzwischen etwas engem Winterquartier mit Fassung, hätte aber doch gerne etwas mehr Platz in liebevoller Umgebung.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Düsseldorf.

Euphorbie „Mellinda Mutz“

Melinda Mutz

Die äußerst zielstrebige „Mellinda Mutz“ hat im Laufe der Jahre eine große Stabilität entwickelt, ohne jedoch ihre Leichtigkeit und Flexibilität zu verlieren. Da sie gern im Kollektiv lebt, begrüßt sie jeden neuen ihrer „Arme“ als ein eigenständiges Wesen. Auf diese Weise bildete sie eine multiple Persönlichkeit aus, die überwiegend in Harmonie mit allen ihren Persönlichkeitsanteilen lebt. Derzeit proben sie gemeinsam ihren ersten Kanon – ein A-Capella-Stück über Euphorbien.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Kelkheim.

Goldkugelkaktus „Sunna Snow“

Sunna Snow

Die 22 cm große „Sunna Snow“ würde gerne bis August umziehen. Ihre Vorfahren waren Freunde von Arktisforscher:innen und lernten das ewige Eis lieben. Es erinnerte sie an die Weite der Wüste. Seit vier Generationen schon bildet die Familie Schneeflockenartige Gebilde um ihre weißen Stacheln und macht damit auch auf die Bedeutung des Eises beider Polkappen aufmerksam.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Cyphostemma Juttae „Joana von Uva“

Die ein Meter große „Joana von Uva“ möchte sich zeitnah räumlich verändern. Sie stammt aus Botswana und lebt bereits einige Jahre in Berlin. Sie muss nur einmal pro Woche gegossen werden und mag es, wenn man es hin und wieder „regnen“ lässt und sie mit einer Blumenspritze besprüht. Ansonsten experimentiert die sogenannte namibische Traube gerade an einem Traubensaftrezept mit Cardamom und Ingwer.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Berlin.