Brutblatt „Loop Power“

Loop Power

„Loop Power“ entstammt aus einer Artistenfamilie, die ausschließlich in Gewächshäusern botanischer Gärten gastiert und dort gemeinsam mit einzelnen ansässigen Gewächsen eine Show erarbeitet, die dann für alle Anwesenden aufgeführt wird – es ist ein Happening und gleichzeitig eine große Feier des Chlorophylls.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Gießen.

Hoya „Belladonna Hutschenreuther“

Belladonna Hutschenreuther

Die Schöne sucht ein neues Heim, was sie zum Blühen motiviert. Derzeit erholt sie sich von ihrer Abgabe in der Pflanzenklappe und bereichert das Leben in Botania Frankfurt mit artistischen Darbietungen; stets auf der Hut, das kein vorbeikommender Mensch selbige erblickt und sie wohl möglich gegen ihren Willen an ein Varieté verkauft.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Augsburg.

Sanseverie „Got it“

Got it

„Oh Baby, she’s got it“, Humor, Charme, Esprit, einen kristallklaren Verstand und natürlich eine aktivistische Ader. Längst überfällig findet sie die Gleichberechtigung von Pflanze und Mensch. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt sie auf Guerilla-Aktionen, wie poetische Flash-Mobs vor Gartencentern, um die mit versklavten Billigpflanzen Bepackten zum Umdenken zu bewegen. Ab und an schleicht sich die ein- oder andere frisch gekaufte Pflanze einfach auf ihre Seite.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt.

Gummibaum „Star of the 50ths“

Star of the 50ths

Die Schönheit mit einem Faible für den Style der 50ths muß den Katzen weichen. Diverse freundschaftliche Kontaktaufnahmen mit den schnurrenden Zeitgenossen scheiterten und auch ihre täglichen Zeiten zum Schreiben ihres Romans über die 1950er Jahre in Deutschland aus der Sicht von Zimmerpflanzen fallen derzeit flach. Deshalb sucht sie dringend ein neues Heim; auch um ihr Kapitel über „Agent Orange“ und andere Pestizide fertigzustellen.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Münster.

Geldbaum „Wild Flower Coins“

Wild Flower Coins

Er wächst nach dem Prinzip einer Wildblumenwiese und hat ein darauf basierendes ökonomisches Prinzip entwickelt, was er in Workshops der Führungsriege Frankfurter Bankangestellter vermittelt, ohne das diese eine Ahnung davon haben. Die Strategie ist einfach und verblüffend: die sich in Banken befindenden Zimmerpflanzen wurden ausgebildet und absorbieren gedankliche Konstrukte, die entweder ausschließlich strukturiert sind oder ausschließlich nach Gewinn streben.
Bereits adoptiert. Inzwischen leben sie in Mainz.

Agave „Singing for the Sun“

Singing for the Sun

Täglich singt sie mit den Vögeln die Sonne an; besonders im Winter. Für jede Lichtstimmung hat sie eigens eine Melodie komponiert; täglich kommen neue hinzu, da ihre Wahrnehmung der verschiedenen Lichtstimmungen und -frequenzen immer differenzierter wird.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/Main.

Agave „Ninja von Phyll“

Ninja von Phyll

Die botanische Kung-Fu-Meisterin plant einige Zeit undercover zu leben und sich in dieser Zeit dem Studium östlicher Weisheitslehren und neuester Entwicklungen zu KI zu widmen. Derzeit schreibt sie an einem Kung-Fu-Trainingsprogramm für vernachlässigte Pflanzenkinder.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/Main.

Ufo-Pflanze „Music Spin“

Music Spin

Sie verbindet Break Dance Bewegungen mit Komposition, in dem sie Bewegungen in Tonfolgen übersetzt. Derzeit integriert sie noch die Schwingungsvibration verschiedener Planeten.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Multipla von Terra X

Multipla von Terra X

Das Multitalent lebt seit Millionen von Jahren als Zeitreisende und kam um 2015 der irdischen Jetzt-Zeit auf der Erde in Frankfurt am Main an. Sie hatte sich um ein paar Millionstel Sekunden in der Fokussierung ihres Ziels vertan und landete statt in sattem grün in der Bankenmetrolpole. Nach erfolgloser Wohnungssuche, besann sie sich auf ihre Qualitäten als Zimmerpflanze und lebt mit dieser Tarnung derzeit sehr glücklich.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Blattkaktus „Climate Changer“

Climate Changer

Die „Climate Changer“ leben aus Überzeugung in einem Second-Hand-Topf und arbeiten daran ihr Wachstum zu verringern und durch die so gesparte Energie noch mehr Sauerstoff produzieren zu können. Dieses System möchten sie nach erfolgreicher Testphase auf die Global-Player der Wirtschaft übertragen.
Bereits adoptiert. Inzwischen leben sie in Frankfurt/Main.