Aktion: Kein Gen-Mais in Europa

Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner entscheidet in Kürze mit, ob in Europa künftig noch mehr Gen-Mais
angebaut wird – oder ob er vom Acker verbannt wird. Bisher hat sich die Ministerin noch nicht auf eine
Position festgelegt. Das Online-Netzwerk Campact und ein breites Bündnis von Umweltorganisationen fordern
von der Ministerin, klipp und klar gegen den Gen-Mais zu stimmen – mit dieser Online-Aktion können Sie tätig werden:

www.campact.de

Die Folgen des Anbaus sind gravierend: Schleichend verunreinigen die Pollen des Gen-Mais die gentechnikfreie Landwirtschaft. Der Großteil des Mais wird verfüttert und landet  dann als Käse, Milch, Eier und Fleisch auf unseren
Tellern.

Kompetenzverbund Biodiversität Frankfurt

FRANKFURT. Mit der Bildung des Kompetenzverbundes Biodiversität Frankfurt möchten die derzeit acht Mitglieder ihre Kräfte bündeln und Synergien freisetzen. Es gibt in Frankfurt eine bedeutende Anzahl renommierter Institutionen, die sich der Erforschung, der Sicherung und der nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt, der Biodiversität, verschrieben haben.

www.biofrankfurt.de

European Palm Society

Founded in 1991, the European Palm Society have been championing the growing of palms and other exotic plants in Europe and other Temperate areas of the world.
The European Palm Society (EPS) is affiliated to the International Palm Society and is a non-profit organisation dedicated to sharing information about palms and other exotic plants across the continent of Europe. We recognise that many other areas of the world experience similar climatic conditions to those in Europe and we also therefore welcome sharing the experiences and knowledge of members all around the globe.

www.palmsociety.org.uk

Artensterben aktuell

Man schätzt, daß in vorgeschichtlicher Zeit alle paar tausend Jahre eine Art verschwand. In den letzten 300 Jahren verschwand alle 10 Jahre eine Art, gegenwärtig geht in Deutschland durchschnittlich jedes Jahr eine Pflanzen- und Tierart verloren. Weit mehr Arten werden in der Roten Liste als gefährdet eingestuft. Wenn die Entwicklung des Artenschwundes anhält, ist zu befürchten, daß binnen kurzer Zeit Flora und Fauna um 60%-90% zurückschrumpfen.

www.umweltlexikon-online.de

www.planet-wissen.de

www.wwf.de

www.spiegel.de

 

Raoul Francé – Biologe und Schriftsteller

Die ökologische Landwirtschaft gründet sich teilweise auf Erkenntnisse Francés, die in seinen Büchern Das Edaphon (1913) und Das Leben im Ackerboden veröffentlicht und als Serie in der Zeitschrift Kosmos einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Diese wissenschaftliche Quelle wird jedoch meist verschwiegen. Heute wird Raoul H. Francé als Begründer der Biotechnik wiederentdeckt. Zahlreiche seiner damals wie heute fortschrittlichen Ideen erlangten erst Ende des 20. Jahrhunderts ihre Würdigung.

wikipedia.org

Nutzpflanzen online bestimmen

Informative Seite der Uni-Marburg mit umfangreichen links zu den Themen “Werkzeuge für Botaniker”, “Online-Bestimmungstools” und vieles mehr.

www.staff.uni-marburg.de

Beschallung des Giesswassers beeinflußt Pflanzenwachstum

2008 untersuchte die Künstlergruppe 431art in einem wissenschaftlichen Versuch die Auswirkung von Klang/Schwingung auf das Wachstum von Bohnenkeimlingen. Der Japanische Forscher Masaru Emoto hatte untersucht, ob sich Wasser verändert, wenn es mit Musik oder Geräuschen beschallt wird. In eindrucksvollen Fotos – den Wasserkristallbildern – hatte er veranschaulicht, wie sich z.B. unterschiedliche Musik Wasser verändert. KLang wird also im Wasser gespeichert, wenn das Wasser diesem Klang mindestens 1 Stunde lang ausgesetzt ist, so seine These. 431art wollte wissen, ob Klang/Musik derart im Wasser gespeichert wird, das es sich auf das Wachstum von Pflanzen auswirkt. 431art goß jeweils 108 Bohnensamen in einen Töpfen mit insgesamt vier unterschiedlichen Wassers. Jeweils das gleiche Quellwasser wurde einmal mit klassischer Musik, einmal mit Hiphop beschallt. Die dritte Beschallung war eine Mischung aus beiden konträren Rhythmen, das vierte Wasser war ein unbeschalltes Referenzwasser. Im doppelten Blindversuch wurde im Sommer 2008 im Frankfurter Palmengarten über mehrere Wochen der Keimungszeitpunkt, das Höhenwachstum und die Anzahl der gekeimten Pflanzen untersucht und anschließend von Prof. Dr. Stephan Bongard der Universität Frankfurt mit folgendem Ergebnis statistisch ausgewertet:
Die Anzahl der Keimungen von mit “Klassikwasser” und unbeschalltem Referenzwasser begossenen Bohnensamen liegen in etwa gleich. Sobald jedoch das Gießwasser mit Hiphop beschallt wird (auch bei der Beschallung Klassik und Hiphop gemischt) keimen deutlich weniger Pflanzen. Das bedeutet: eine Beschallung des Giesswassers mit Hiphop wirkt sich negativ auf das Keimungsverhalten aus.

www.ripenings.org

Bienensterben

MYSTERIÖSER MASSENTOD Bienensterben könnte Lebensmittelkrise auslösen
Das mysteriöse Bienensterben in den USA alarmiert inzwischen auch Ernährungsexperten: Das Verschwinden der Insekten könne eine Krise in der Nahrungsversorgung auslösen….Der Befund klingt dramatisch: Auf eine zweistellige Milliardenhöhe beziffern Forscher inzwischen die Zahl an Honigbienen, die in den USA spurlos verschwunden sind. Etwa jedes vierte der 2,4 Millionen US-Bienenvölker ist zusammengebrochen. Auch in Deutschland beträgt der Rückgang der Bienenpopulation nach Angaben des Deutschen Berufs- und Erwerbs-Imkerbunds (DBIB) 25 Prozent…
Der Tenor: Wenn das Bienensterben nicht bald endet, könnte es ernsthafte Folgen für die Nahrungsmittelversorgung in den USA haben. Bienen produzieren nicht nur Honig, sondern bestäuben auch mehr als 90 Gemüse- und Obstsorten. Äpfel, Nüsse, Avocados, Sojabohnen, Spargel, Broccoli, Sellerie, Kürbisse und Gurken dürften ohne Bienen rar werden. Auch süße Dinge wie Zitrusfrüchte, Pfirsiche, Kiwis, Kirschen, Blau- und Erdbeeren und diverse Melonensorten sind auf die Befruchtung der fliegenden Arbeiter angewiesen….
Nach Angaben des US-Landwirtschaftsministeriums basiert rund ein Drittel der Ernährung der Amerikaner auf Pflanzen, die von Insekten bestäubt werden – 80 Prozent davon durch Honigbienen…

www.spiegel.de