Kategorie: Glücklich Vermittelt
Hier sind die vermittelten Pflanzen zu finden.
Hibiskus „Dave Gahan“

Dave, musikalisch verwurzelt in den 1980er Jahren und großer Fan von Depeche Mode, nannte sich nach deren Sänger – sein wahrer Name ist unbekannt und Dave summt bei Sonnenaufgang „Enjoy the silence“, bevor sich Zivilisationslärm ausbreitet. Dave träumt noch immer davon, sein großes Idol eines Tages persönlich zu reffen.
Bereits adoptiert, inzwischen lebt in Schöppingen bei Münster.
Lilie „Bine Waiskopp“
Dickblattgewächs „Sniff the Floor“
Kalanchoe „Kamol Baduka“
Geldbaum „Trixi Manolo“

„Trixi Manolo“ freakiger Nachwuchs einer Bankiersfamilie, naturverbunden, Fan der Flower-Power-Bewegung und Weltenbummlerin hat in Münster ein zu Hause gefunden.
Sie lebt dort in pflanzlicher Gemeinschaft und freut sich schon auf den nächsten Sommer auf Balkonien.
Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Trixi Manolo“ in Münster.
Anturie „Karim Ei Gude“
Tronco „Big Bolong Balunga“
Bromelie „Gisela von Strunk“

Im September wurde sie trotz adeliger Herkunft in der Pflanzenklappe in Münster abgegeben. Vom neuen Zimmermädchen eines undercover lebenden botanischen Adelsgeschlechts. Die „von Strunks“ wurden immer schlechter von ihren Bediensteten behandelt, zuletzt mangelte es ihnen an Wasser und ausreichend Nahrung. Die patriarchalische Struktur der Familie wurde auch Gisela fast zum Verhängnis. Anstatt, wie in anderen botanischen Adelsfamilien längst üblich, die für sie arbeitenden Menschen an ihrem Reichtum teilhaben zu lassen, setzte Oberpatriarch „Monkusus von Strunk“ mit seiner erzkonservativen Haltung fast die Existenz aller aufs Spiel. „Gisela“ lebt in Münster.
Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Gisela von Strunk“ in Münster.
Orchidee „Inka Schaschlik“

„Inka“ lebte drei Jahre in Botania Frankfurt, bevor sie sich entschied, umzuziehen.
Ihr Vorliebe für Suppen führte sie zum Gießener Suppenfest, wo sie die köstlichste Suppenkreationen genoss und nebenbei an marokanischem Minztee schlürfte.
Außerdem entdeckte sie ihre Liebe zur Straßenfestkultur und lebt nun in Gießen.
Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Inka“ in Gießen.















