Zamioculcas „Nora Nuss“

Nora Nuss

Die Freundin von Eichhörnchen und Raben hört gerne Fabeln und lungert für ihr Leben gerne herum. Auch sonst ist sie sehr anspruchslos.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/M.

Weihnachtskaktus „Molly Tentovskaya“

Molly Tentovskaya

Eigentlich stammt sie aus einer ukrainischen Zirkus-Dynastie. Doch das fand sie erst kürzlich mit Hilfe ihres Personal-Coach heraus. Bis dahin war sie davon überzeugt, das ihre Eltern als Finanzbeamt:innen gearbeitet haben. Ein Sturz aus 5 Metern Höhe hatte einst ihr Gedächtnis gelöscht. Dank einer neuen speziell für Sukkulenten entwickelten Wachstums-Erinnerungsmethode kamen die Erinnerungen zurück und in Folge viele Überlegungen dazu, was Identität ausmacht.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Kaktus „Mountains of Mystic Love“

Mountains of Mystic Love

Ihr Alter gebe die „Mountains of Mystic Love“ nicht preis. Fest steht nur, das sie in mehreren Jahrzehnten zu ihrer heutigen Form heran wuchsen. Sie sind 80 cm hoch, 25cm tief und 30cm breit. Bei Vollmond geben sie ihre poetischen Geschichten der Liebe preis, die vom Zufall und Glück, von den Sternen, der Kraft der Liebe und Mystik erzählen.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/M.

Kaktus „Mia and the Mexico-Gang“

Mia and the Mexico Gang

Die blühfreudige Combo überrascht mit Fusion Alben und erfand den Soil-Soul, der sowohl Bass lastig, als auch funkig frisch daher kommt. Jetzt suchen sie ein neues Lebensumfeld, das ihnen ausreichend Raum – sowohl zum Wachsen, als auch für die weitere Entwicklung der Combo gibt.

Bereits adoptiert. Inzwischen leben sie in Frankfurt am Main.

„Libella“

Libella

Die Verwandlungskünstlerin „Libella“ spielt am liebsten mit Libellen und Schmetterlingen. Aktuell probt sie in wechselnden Konstellationen Gesang in Verbindung mit Flug-Akrobatik.

Bereits adoptiert. Inzwischen leben sie in Gießen.

Aloe „Lina Lazy“

Lina Lazy

„Lina“ ist extrem bequem. Sie ist so tiefenentspannt, das sogar ihre mit Flüssigkeit gefüllten Blätter ganz entspannt nach unten gerichtet sind. Beim Tagträumen denkt sie oft an Südafrika und schwanke zwischen Sehnsucht und Fernweh sowie den Vorzügen des Lebens als Zimmerpflanze hin und her.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Mannheim.

Asparagus „Lil von Kallisto“

Lil von Kallisto

„Lil von Kallisto“ entstammt einer alten Zirkus Dynastie, die früh verarmte, weil sie nie Raubtiernummern im Programm hatte. Obwohl sie zahlreiche pflanzliche Artist:innen am Hochseil zu bieten hatten, konnten sie kaum überleben. „Lil“ lernte früh, auf eigenen Wurzeln zu stehen. Zunächst versuchte sie sich als Empfangsdame, dann beim Poker und schließlich als Kunst affine Zimmerpflanze. Ganz bewußt kletterte sie 2019 in die Pflanzenklappe® und wurde prompt Teil einer Ausstellung im Kunstmueum Mülheim a.d. Ruhr.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Bad Homburg vor der Höhe.

Zamioculcas „Libela Loi“

Libela Loi

„Libela Loi“ lebte Jahrzehnte in der Nähe von Seen. Die meisten ihrer Freund:innen waren Libellen, die ihr schließlich ihren Vornamen gaben. Doch seit dem großen Libellensterbens aufgrund von Umweltverschmutzungen im Jahr 2021, ist sie zutiefst betrübt und zog nach Frankfurt/M, um dort ein neues Leben zu beginnen. Am liebsten ist sie an der Nidda und im Höchster Schlosspark.
Bereits adoptiert. Inzwischen leben sie in Frankfurt/M.

Blattkaktus „Les Deux“

Les Deux

Das Punk-Duo ist nach einer langen Flaute gerade im Wachstumsflow. Dabei entstehen nebenbei Songs über den Kapitalismus unter Pflanzen, über die Diskriminierung stacheliger Chlorophyll-Produzent:innen und den Vorteil von Stacheln mit Widerhaken.

Bereits adoptiert. Inzwischen leben sie in Frankfurt am Main.

Schefflera „Hedi Lamarronitsch“

Hedi Lamarronitsch

Oft wird sie auf ihre Namensverwandschaft zu Hedi Lamarr angesprochen. Die Schauspielerin und Erfinderin entdeckte 1940 das Frequenzsprungverfahren, das Grundlage für die Verschlüsselung von Funktechnologien ist. „Hedi Lamarronitsch“ denkt bei jeder Nutzung von WLAN an die Erfinderin und arbeitet gerade an einem Song über sie. Doch bevor sie ihn uraufführt, wird sie Teilnehmerin einer Installation im Museum Sinclair in Bad Homburg.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Bad Homburg vor der Höhe.