Agave „Amira Zock“

Amira Zock

Die Powerfrau und Gleichstellungsaktivistin für Pflanzen hat ein Faible für Glücksklee, auch wenn ihr das idealisierende- und damit verniedlichende Image dieser Pflanze völlig unangebracht erscheint. Doch dafür kann schließlich der Klee nichts. „Amira“ setzt sich für die Gleichstellung von Pflanzen unabhängig ihrer Physis ein. Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Grünlilie „Herb Springfield“

Herb Springfield

„Herb“ liebt Roadmovies, die 1:1 sein Lebensgefühl spiegeln. An den Topf gebunden, geht er kaum auf Reisen. Doch das Tagträumen und gute Filme gehören zu seinen liebsten Beschäftigungen.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Gießen.

Grünlilie „Bin schon da“

Bin schon da

Vor Jahren spielte sie im Kindertheater den Igel, der dem Hasen stets zuvor kam. Nach der gefühlt hundersten Vorstellung mit tosendem Applaus verschmolz ihr Wesen mit der Rolle. Doch anders als die Werbefigur Karin Sommer, die an dieser Verschmelzung massiv litt, erfreut sich „Bin schon da“ eines durch und durch postitiven Wesens, das in ihr Umfeld hineinstrahlt.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Grünlilie „Höemma Gelb“

Hoemma Gelb

Die eigenwillige „Höemma“ mit finnischen Vorfahren entstammt einer alten Salmiaci-Dynastie, die sich in zwei Zweige teilte. „Höemma“ gehört der naturschützenden Fraktion an, die sich heute mit Fridays for Future solidarisiert und zusammen schließt. Der andere Zweig der Dynastie baute die Salmiaci Produktion zu einer florierenden Manufaktur mit den Produktbereichen Naturkosmetik, Liköre und Pralinees aus.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Grünlilie „WG Breeze“

WG Breeze

Die Pflanze, die in der frühen 1980er Jahren aus keiner WG wegzudenken war, erfreut sich nicht zuletzt dank ihrer hohen Nachwuchsrate und schadstoffspeichernden Eigenschaften wieder zunehmender Beliebtheit. Total Retro, diese robuste Schönheit. Ihr Topf hat einen Durchmesser von 10 cm.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Lilie „Tastelonium“

Tastelonium

Der Name ist Programm, das stets Humor beinhaltet. Die One-Woman-Show macht sich im botanischen Undergrounds langsam einen Namen mit ihren skuril-poetischen Performances.

Bereits adoptiert Inzwischen lebt sie in Langgöns.

Geldbäumchen „Hey, was geht?“

Hey, was geht?

Die meist gestellte Frage in Krisenzeiten nahm er als Pseudonym an „Hey, was geht?“ Wie gelingt es, guter Dinge in die Zukunft zu sehen und das Leben zu genießen?  Die Fülle dieser Gruppe jedenfalls verspricht eine gute Perspektive; das Wachstum und gute Resultat ist schon angelegt und wird sich immer mehr entfalten.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Frankfurt/M.

Weihnachtskaktus „Hui“

Hui

Der total quirlige Kaktus nimmt sich ein bis zweimal pro Jahr eine Auszeit, um sich der vollen Blüte zu widmen. Ansonsten  sind Capoeira oder Breakdance seine liebsten Beschäftigungen.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Gießen.

Echinopsis „Blooming Wave Collective“

Blooming Wave Collective

„KakteenliebhaberInnen mit großer Fensterbank gesucht“ hätte die Anzeige des „Blooming Wave Collective“ gelautet. Doch sahen sie ihre Chancen auf Erfolg in der Rubrik „Liebe“ eher gering an. Wer stellt sich als Partner schon ein 10-köpfiges Kakteen-Kollektiv vor? Die 10 Echinopsis sind 50 – 70 cm hoch und bringen jedes Jahr über 100 Blüten.  Sie alle schwören auf ein Leben in der Gemeinschaft, unter anderem deshalb, weil eine/r von ihnen immer für den kurzweiligen Zeitvertreib sorgt.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt das Kollektiv in Aßlar

Magnolie „The Future’s Gonna be Bright“

The Future’s gonna be bright

Die Balkonschönheit sucht die Freiheit und braucht dafür einen Ort – draußen. Die Schönheit der Hambuger Gärten sprach sich längst zu ihr herum. Sie verspricht wunderbare Blütenfülle und Poetry-Slams mit Bienen und Hummeln.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Hamburg