Kaktus „Vassily Popovic“

Vassily Popovic

Seine Mutter hatte einen Faible für exotische Namen und so verpasste sie ihrem Spross kurzerhand einen russischen Vornamen. Der Nachname ist ein Künstlername, den er aus Anlass seiner Shows in Las Vegas erfand. Momentan erholt er sich von der Glitzerwelt.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Frankfurt Bockenheim.

Weingartia „Green Submarine“

Green Submarine

Hätte es zu Beatleszeiten das Thema Nachhaltigkeit gegeben, wäre sie wohl an die Stelle der Yellow Submarine getreten. Jede ihrer Parzellen speichert ein Jahrzehnt Popmusic. Momentan ist sie allerdings noch nicht mit Smartphones oder Tablets kompatibel. Anstelle von technischen Implantaten, versucht sie gerade auf organischem Weg eine Schnittstelle zu entwickeln.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Offenbach am Main.

Kaktus „Mam Overboard“

Mam Overboard

Die „Mam“ fuhr einst per Kreuzfahrtdampfer zur See.
Jedes Jahr reiste sie zweimal um die halbe Welt und lungerte an der Reeling, lehnte sich weit drüber, um mit allerlei Fischen zu kommunizieren. Diese Vorliebe beeinflusste ihren Wuchs über die Jahre. Noch immer tut sie sich mit einem Leben im Topf schwer.

 

 

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Offenbach am Main.

 

Säulenkaktus „Bobby Dick“

Bobby Dick

Auf Walfang wäre er gern gegangen, doch dann wurde er in der Wüste geboren. Seit einigen Jahren lebt er in Europa.

Mit seinen 35 cm Höhe passt er auf jede sonnige Fensterbank.

Er träumt oft vom Meer und stellte sich in der Wüste oft vor, ein Segelschiff käme über die Dünen.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Friedrichsdorf

Sanseveria „Green Fire“

Das Powerpaket hat Lebenskraft für zwei und brennt für Lindy Hop.
Die lebenslustige Photosynthese-Praktizierende interessiert sich ansonsten für Ernst Jandl, dessen Gedichte sie nachts gerne zitiert.

 

 

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/Main.

Ficus „Here I am“

Here I am

Sein Glück war die Pflanzenklappe – auch wenn er nicht ganz hinein passte und sich dezent daneben stellte. Beim ersten Anblick gewann er gleich das Herz der botania-community.
„Here I am“ ist ein begnadeter Performer und Percussionist. Er liebt es hell und verträgt weder Standortwechsel, noch Zugluft.

 

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Frankfurt/Main.

Here-I-am

Clivie „Magic Ball“

Magic Ball

„Magic Ball“ wurde vor dem Tod durch Nässe und Kälte gerettet und erholte sich nach dem Umtopfen in frischer Erde in Botania Frankfurt. Sie ist eine wahre Verwandlungskünstlerin, die Sonne liebt, gern jongliert und ihre neuesten Kunststücke zum Besten gibt.
„Magic Ball“ wünschte sich ein dauerhaftes neues Heim; am liebsten mit einem sonnigen Wintergarten.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Kronberg/Ts.

Strelitzie „Madeira“

Madeira_ad
Madeira

Bei Sonne blüht sie an Silvester. Und sie kann richtig groß werden – bis zu 2 Meter!
Sie wünscht sich ein Heim, in dem sie bleiben kann und bedankt sich abgesehen von den wunderbaren Blüten, mit Gesang, einem besonderen Duft und guter Laune.

 

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/Main.

 

Madeira

 

Ficus „Smart Guy“

Smart Guy

Der zart besaitete Ficus wurde vor dem Tod im öffentlichen Raum gerettet. Man hatte ihn einfach ausgesetzt.

Nach einer Station in Botania Frankfurt und einem Ausflug nach Ingelheim erholte er sich im Gießkannenmuseum in Gießen und dokumentierte seine Reise im Stil eines Roadmovies.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Gießen.

Zamioculcas „Into the Sun“

Into the Sun

Die Schönheit aus Südafrika wendet sich stets der Sonne zu, kommt aber auch mal mit weniger Licht aus. Nicht ohne Grund nennt man sie umgangssprachlich auch „Glücksfeder“. Wer also das neue Jahr gleich unter besten Voraussetzungen beginnen möchten, entscheidet sich für „Into the Sun“ – eine dauerhafte Freundin.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt sie in Darmstadt.