Lilie „T3A von Earth“

Seitdem sie telepathischen Kontakt mit außerirdischen Frequenzen hatte, benannte sie sich in „T3A von Earth“. Obschon ihr bewußt ist, das auch diese sprachlichen Codes eher nicht dechiffriert werden können. Aber seitdem sie sich so nennt, wird sie dauernd zu Partys in sehr coolen Locations eingeladen.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Lilie „Jenny Silum“

Jenny Silum

Die Weltenbummerlin hat gerade genug vom Reisen. Der Klimawandel verbietet es ihr, per Flieger zu reisen. Von überlaufenden schönen Orte der Erde hat sie erstmal genug. Und dann machen es die Krisenherde auch nicht einfacher. Kurzum: sie gönnt sich eine Auszeit vom Reisen und genießt erstmal die heimischen Sommer.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Klivie „Branca Bu“

Die Dresdnerin möchte sich gerne nochmal verändern. Wild und voller Abenteuer war ihr bis heute bewegtes Leben. Zeit, all die Geschichten endlich in Form eines autofiktionalen Abenteuerromans nieder zu schreiben. Erste Kontakte zu botanischen Verlegern wurden bereits geknüpft. „Branca Bu“ möchte ihren Roman gerne dezentral über Wurzelnetzwerke veröffentlichen.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Dresden.

Kaktus „Pit Power“

Schon als Kind viel er durch seinen Bewegungsdrang auf, wodurch zahlreiche Töpfe zu Bruch gingen. „Pit Power“ wollte hinaus in die Welt. Durch die Methode der Wurzelvibration brachte er seinen Topf tatsächlich in Bewegung. Nur das Laufen auf Wurzeln hat er nie erlernt. Inzwischen ist er riesengroß und sesshaft geworden. Konkret ist er 50cm hoch, mit Topf 70cm, 9,5 kg schwer mit riesigen Stacheln und kerngesund.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in einem Kloster nahe Koblenz.

Drachenbaum „Ella Expander“

Ella Expander

Die 2,50 Meter große „Ella Expander“ sucht ein neues zu Hause, in dem sie weiter wachsen sowie ihre Ideen zur Zukunftsfähigkeit weiter entwickeln kann. Ihr Wuchs ging buchstäblich fast durch die Decke, nachdem ihr die Speichermedien für ihre gesellschaftlichen Modelle zur Ko-Existenz von Pflanzen und Menschen ausgingen.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Hannover.

Yucca „Mariola Melsador“

Mariola Melsador

„Mariola Melsador“ verspricht aufgrund ihrer Physiognomie Stabilität und Wachstum. Darüber hinaus ist sie eine humorvolle Zimmergefährtin, die im Sommer nicht nur jedem Windhauch eine kühlende Prise verleiht. Besonders im Winter verbreitet sie ihre wärmenden Qualitäten und gibt Heizungsluft eine angenehme Frische. An guten Tag lässt sich auch hinreißen, einen Witz zum Besten zu geben.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Euphorbie „La Linnea Three“

La Linnea Three

Die Dritte der „La Linea“ Fans verweilte Monate in Monheim, um das kulturelle Angebot kennen zu lernen und sich mit derdortigen botanischen Kunstszene zu vernetzen. Dabei entwickelte sie einen eigenen Performancestil, den Slo-Mo. Den meisten Humanoiden fiel das jedoch gar nicht auf.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Bochum.

Kaktus „Seppl Knart“

Seppl Knart

Der etwas eigenwillige „Seppl“ träumt schon sehr lange von einem Leben auf der Alm hoch oben in den Bergen. Nachdem er realisierte, das er trotz Klimawandel nicht auf der Spitze eines Berges würde überleben können, fiel er in eine tiefe Krise. Als ihm klar wurde, das der gesamte Planet gerade in einer tiefen Krise steckt, schämte er sich fast ein bischen. Eigentlich findet er es als Zimmerpflanze doch sehr gemütlich und komfortabel.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Ludwigshafen.

Weihnachtskaktus „Sibel Müller-Spider“

Sibel Müller-Spider

Die 15 cm große „Sibel Müller-Spider“ ist wieder Single, nachdem ihre Topfgemeinschaft aufgrund einiger Todesfälle jäh auseinander brach. Nun sucht sie ein neues Umfeld, vorzugsweise mit weiteren Artgenossinnen. „Sibel“ ist musisch begabt und hat ein ruhiges Gemüt.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Ludwigshafen.

Zamioculcas „Zoe Zemuya“

Gesucht wird ein zu Hause für die unglaubliche „Zoe Zemuya“, die inzwischen über eine Spannweite von 2 Metern verfügt. „Zoe“ in einer sehr beliebten artistischen Darbietung Schlangenfrau am Hochseil, bis sie schließlich zu groß wurde. Sie nahm fast am ersten kommerziellen Weltraumflug teil, doch ihre Erde wurde ihr zum Verhängnis. Derzeit erforscht sie die Übertragung von Signalen innerhalb ihres internen Systems. Sie ist pflegeleicht, benötigt aufgrund ihrer Größe jedoch entsprechenden Raum.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Bad Vilbel.