Clivie „Arabella Freya von Trump“

Arabelle Freya von Trump

Die Adelige lebte früher als Punk, schlich sich in die Börsenwelt ein, um die internationalen Geldflüsse zu studieren und verinnerlichte deren Mechanismen.
Ihr lang gehegter Plan, über das Internet in den internationalen Börsenhandel einzugreifen – mit dem Ziel einer gerechteren Verteilung – steht kurz vor der Realisierung.
„Arabella“ lebt inzwischen in Frankfurt und besucht öfters die Frankfurter Börse, indem sie sich als normale Pflanze tarnt.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Arabella“ in Frankfurt am Main.

Sukkulente „Table Booster“

Table Booster

„Table Booster“ war einst Dekoration eines Geburtstagsfestes und lebte seitdem in Botania Frankfurt (PLZ6). Dort konnte sie nach Herzenslust vor sich hin wachsen und niemand störte sich an der einen oder anderen trockenen Stelle.

Im Gegenteil – das das zum natürlichen Wuchs einer Pflanze dazu gehört, erfuhr sie in vielen Gesprächen mit Pflanzen Botanias. Jetzt möchte sie umziehen und sucht ein liebevolles zu Hause.

„Table Booster“ wurde bereits adoptiert und lebt in FFM-Bockenheim.

Sukkulente „Karlsson vom Dach“

Karlsson vom Dach

„Karlsson vom Dach“ ist eingefleischter Astrid Lindgren Fan und verschlang alle ihre Bücher. Noch heute liebt er den Blick über die Dächer einer Stadt.

An den Abenden schaut er am liebsten in den Sternenhimmel, träumt vor sich hin und heckt neue Streiche aus. Nach Monaten in Botania Frankfurt zog er um in ein nettes zu Hause, in dem einiges los ist.

„Karlsson vom Dach“ ist bereits adoptiert und lebt in FFM Bockenheim.

Sukkulente „Igeolous botanicus“

Igeolus Botanicus

„Igeolus“ lebte mit Igeln in diversen Kleingärten, doch jedes Jahr zum Überwintern trennten sich ihre Wege und er vermisste seine Freunde gerade an den langen Winterabenden sehr. Jetzt ist er seßhaft geworden und schätzt die Vorzüge einer festen Bleibe.

Er sieht gern fern; am liebste Arte oder ZDF Neo und er schreibt an einem Stadtführer für Sukkulenten.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt er in Offenbach.

Sukkulente „Funky Fred“

Funky Fred

„Funky Fred“ ist ein Kind der 70er. Er lebte Jahre in einer Kommune, traf dort auch Uschi Obermaier und die Stones. Er lebte in den USA als DJ in New York und wurde später die botanische Gallionsfigur des Techno.

Heute grooved er gerne mit I-Pod durch Shoppingmalls und ruft schonmal zum einen oder anderen botanischen Flashmob auf.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt er in Frankfurt.

Brutblatt „Filigrania Flow“

Filigrania Flow

„Filigrania Flow“ ist vereint Eigenwilligkeit und Sensibilität und sucht ein helles zu Hause, was ihr einen größeren Topf nicht verwehrt und für ihre vielen Nachkömmlinge ein offenes Haus bietet.
„Filigrania“ ist die Nachfahrin einer adeligen Mutter und eines Vaters, der zur See fuhr. Ihre Sehnsucht nach der Weite des Meeres hält seit ihrer Kindheit an.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/Main.

Goethepflanze „Cross of poems“

Cross of Poems

„Cross of poems“ kommt aus dem Sternbild Lyrik und hat einst Goethe derart inspiriert, das dieser die Söhne und Töchter des Goethepflanzenclans bei jeder Einladung als Gastgeschenk mitbrachte und durch diesen geschickten Schachzug zur Verbreitung dieser Gattung maßgeblich beitrug.“Cross of poems“ liebt zudem den Jazz und tanzt gerne zu Punk.

Bereits adoptiert. Lebt inzwischen in Gießen.

Bambus „Screw Zee“

Screw Zee

„Screw Zee“ ist Tänzerin. Drei Jahre trat sie in einem botanischen Variete auf, das sie mit ihrem Schraubentanz weit über die Landesgrenzen bekannt machte. Aus einem kleinem Variete wurde so ein profitorientiertes Unternehmen. Infolge litt die künstlerische Qualität. Denn der neue Leiter verstand absolut nicht, das die BesucherInnen wegen des einzigartigen Programms kamen und gar kein Mainstream-Variete wollten. „Screw Zee“ kratzte ihre Kröten zusammen und eröffnete eine Tanzschule, die sie mit Crowdinvesting finanzierte.

 

Sie lebt inzwischen in Wien / Österreich.

 

Schefflera „Manga Flow“

Manga Flow

Auch „Manga Flow“ wurde vom Müll gerettet. Sie ist ein typischer Fall von Umtopf-Allergie. In einem viel zu kleinen Topf stand sie völlig vernachlässigt am Sperrmüll. Jetzt erholt sie sich in frischer Erde und zeichnet Manga Comics. Sie liebt es hell und sucht ein zu Hause, indem sie ab und zu mit ihrem Topf durch den Raum tanzen kann.

 

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Elefantenfuß „Elephant Stories“

Elephant Stories

„Elephant Stories“ ist eine begnadete Geschichtenerzählerin und weiß von unzähligen Mythen um das Wesen der Elefanten zu berichten. Sie lebte in Kenya, Simbabwe und Namibia. Seit drei Jahren ist sie in Deutschland.

Zunächst arbeitete sie in einem Altersheim, dann im betreuten Wohnen und in einem Kindergarten. Doch von dort mußte sie gehen. Eltern hatten sich darüber beschwert, das „Elephant Stories“ Blätter zu gefährlichen Schnittwunden bei ihren Kindern führen könnten.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Elephant Stories“ in in Amsterdam (NL).

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