Grünlilie „Die zwei Gs“

Die zwei Gs

Waschechte Frankfurter, die sich zur Fastnacht gern als Grüne Soße verkleiden und zu Halloween als überreife Tomaten Ketchup verspritzen.

Die zwei Gs bedeuten „G“ wie Grüne Soße und „G“ wie getroffen.

 

Bereits adoptiert, inzwischen leben in Frankfurt/Main.

 

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Elefantenohr „Delia“

Delia

Delial, genial, subliminal ist ihr frei erfundenes Lebensmotto.

Ihre Lebensphilosophie: freigeistig; und zwar pro Blatt einer.

Ansonsten ist sie genügsam, etwas schüchtern und eine Liebhaberin von Moccabohnen.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Delia“ in Frankfurt am Main.

Zamioculcas „Cullunda“

Cullunda

Reisende ohne Wiederkehr:

lebt adoptiert in Frankfurt und führt ihr Leben abseits von facebook und whats app

– auch wenn das für sie die digitale Nicht-Existenz bedeutet, kommuniziert sie lieber per

Duft und Sensorik auf analogem Weg.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Cullunda“ in Frankfurt am Main.

Minze „Cool smell“

Cool Smell

Die aus einem Kräuterkollektiv stammende Minze ging als Duftnote zu Karl Lagerfeld in der Hoffnung auf ein besseres Leben.

Doch die konservierenden Zusätze bekamen ihr nicht.

So lebt sie heute als einfache Minze in Frankfurt und gründet derzeit ein Mehrgenerationenbeet.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Cool Smell“ in Frankfurt/Main.

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Klee „Christiano Ronaldo“

Christiano Ronaldo

Der Fußballfan singt gern Gospels und tanzt Step.

Momentan arbeitet er an einer Koreographie für einen

Fußball-Step-Rap.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Christiano Ronaldo“ in Frankfurt/Main.

Brotbaum „Bibi“

Bibi

Der Fan von Bibi Blocksberg mit multipler Persönlichkeit taucht auch unter dem Namen

„Spreu von Weizen“ oder

„Sauer T. Eig“ auf.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Bibi“ in Frankfurt am Main.

Kaktus „Needles“

Needles

Der 20-jährige Kaktus wohnt übergangsweise im Büro, nachdem er für die Wohnung seiner jetzigen Mutter einfach zu groß wurde. Er ist vital, strahlt Lebensfreude aus und setzt sich gegen Miesmacher mit seinen Nadeln zur Wehr. Er ist anspruchslos und ein wahrer Freund. Das Einzige, was er braucht, ist Platz, Licht und etwas Wasser.  Er liebt das Spiel der Sonnenstrahlen auf seinem Körper und hat eine Methode gefunden, dieses in den Raum zu reflektieren.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in der Nähe von Kiel.

Kaktus „Lupus“

Lupus

Lupus gehört zum Strandgut wechselnden Uni-Personals. Vor einem halben Jahr sprang er von seiner Fensterbank einem Boss auf die Füße, seitdem steht er auf dem Fußboden, wächst aber so schnell, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis er die Decke erreicht hat. Studiert hat er seiner Meinung nach mittlerweile genug und möchte nun sein Wissen im Leben anwenden. Am liebsten hätte er einen Sonnenplatz, an dem er die Auswirkungen der Sonneneinstrahlung in Zusammenhang mit der Clorophyllproduktion erforschen kann.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Kiel.

Kaktus „Fleurop“

Fleurop

Der 22-jährige eigenwillige Kaktus hat es einem Geschenkgutschein von Fleurop zu verdanken, das er bei seiner jetzigen Mutter lebt. Die Pflanzenliebhaberin verbrachte manch durchzechte Nacht mit ihm. Ihre Diskussionen kreisten oftmals um die Themen Verantwortung und Glück. Eigentlich träumte „Fleurop“ von Reisen nach Asien. Doch dann blieb er in Kiel hängen. Ohne es jemals bereut zu haben. Doch umziehen möchte er schon gerne mal.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Kiel.

Monstera „Fingers“

Fingers

Fingers muss leider am Boden stehen, weshalb ihr unaufmerksame Zeitgenossen derzeit hin und wieder auf die Hände treten. Dem letzten zeigte sie ihren Mittelfinger. Ansonsten ist sie eine Zier für jeden repräsentativen Raum. Was sie ursprünglich mal studieren wollte ist nicht mehr nachzuvollziehen – eine typische Langzeitstudentin, der ihre vielfältigen Interessen zum Verhängnis wurden. Sie selbst bezeichnet sich als „Lebenskünstlerin mit praktischen Fähigkeiten und intellektuellem Zusatzwissen“.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Nehenharrie