Bambus „Helix“

Helix

Die Wissenschaftlerin entschlüsselte den genetischen Code der Wasserlaus, um aus diesem Wissen ein Modell für eine friedliche Co-Existenz von Wasserlaus und Bambus entwickeln zu können.

Nachdem sie jedoch weitere Jahre ihres Lebens ohne nennenswertes konkretes Resultat in Labors verbracht hatte, entschloß sie sich zu einem Richtungswechsel in ihrem Leben und gibt nun Workshops zu natürlicher Ernährung von Pflanzen und freundet sich mit Wasserläusen an.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Helix“ in Frankfurt am Main.

Geldbaum „Glöckchen“

Glöckchen

Die empathische Pflanze zog es ins Umfeld einer Kirche im Stadtteil Gallus
in Frankfurt, wo sie sich nicht nur in der Gemeindearbeit engagiert,
sondern auch die Bekanntschaft mit einer echten Kirchenglocke machen konnte.
Sonntags morgens jedoch geht sie in den Stadtwald.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Glöckchen“ in Frankfurt am Main.

Bambus „Gerhard Grün“

Gerhard Grün

Der Sushi-Fan liebt besonders die Farbe von Wasabi.

In Frankfurt heimisch hat er sich vor allem mit den „Grünen Sieben“ der Frankfurter Grünen Soße angefreundet.

Jeden dritten Samstag im Monat musizieren sie in einem geheimen Gewächshaus Oberrads unter dem Decknamen „Soylent Green“.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Soylent Green“ in Frankfurt am Main.

Weihnachtsbaum „Gallus 60326“

Gallus 60326

Unter dem Codenamen 60326 – und unzähligen einzeln verschlüsselten Nadeln – ist er der Datenknotenpunkt für botanischen Datentransfer im Frankfurter Stadtteil Gallus. Dynamisch wechselnde IPs -Adressen und das senden verschlüsselter Nachrichten mit einem auf den Prinzipien der Chaostheorie basierendem System sind selbst für die Datensammler auf der anderen Seite des großen Teiches ein Buch mit sieben Siegeln. „Gallus 60326“ lebt in Frankfurt.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Gallus 60326“ in Frankfurt/Main.

 

Grünlilie „Flip“

Flip

Gewitzter sportlicher Intellektueller mit ökologischem Bewußtsein und einem Faible für Sonnenkollektoren.

Der studierte Ingenieur reist gern per Anhalter nach Italien und lungert in seiner Freizeit auf Fensterbänken.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt er in Frankfurtam Main.

Weihnachtsbaum „Finger weg“

Finger weg

Der Microbaum macht nennt seinen Namen jedem, der sich ihm nähert.

Das ist reiner Selbstschutz, denn bereits 4 mal wurde er entweder gegen seinen Willen entführt oder aber einfach umgestoßen.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt er glücklich adoptiert in Frankfurt/Main.

Einblatt „Filip Yamora“

Filip Yamora

Der Japaner kam 2010 nach Deutschland, um Gentechnik zu studieren. Eigentlich hatte er vor, vom Einblatt zum mehrblättrigen Gewächs zu mutieren.

Doch die Gentechnik erwies sich als kostenintensiv, zeitaufwendig und risikoreich.

So schätzt er mittlerweile seine Einfachheit und hat sich dem Zen zugewendet.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Filip Yamora“ in Frankfurt am Main.

Sukkulente „Ennio Norricone“

Ennio Norricone

„Ennio“ entwickelte einen pflanzlichen Ehrenkodex und aktiviert seine „Familie“ bei

Verstößen gegen die Würde von Pflanze und bei Korruption unter Gärtnern.

Zu seinen Familienmitgliedern zählen vorrangig Kakteen, Disteln und Schlingpflanzen.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Ennio“ in Frankfurt am Main.

Bambus „Eintracht FFM“

Eintracht FFM

„Eintracht FFM“ macht seinen Namen zum Programm – kein Spiel verpasst er.

Mittlerweile hat er einen kostenfreien Dauerplatz in der Presselounge ergattert und

revanchiert sich mit Fußball-Kommentaren aus botannischer Sicht.

2014 rief er zum Jahr des Rasens aus.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Eintracht FFM“ in Frankfurt/Main.

Sukkulente „Easy E“

Easy E

Easy Elefant, easy Elliot, easy measy, easy easy –

ihre wahre Identität läßt sie im Dunkeln.

Mit wechselnden Nachnamen wechseln auch email-Adresse, whats app und facebook-Identität.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Easy E“ in Frankfurt/Main.