Kaktus „Niki“

Niki

Die Fans der Arbeiten von „Niki de Saint Phalle“ wurden aus einen Büro gerettet und warten derzeit in einem Treppenhaus auf Adoptiveltern. Die beiden hatten mehrfach stundenlang einen PC mit Kunstrecherche blockiert, bis sie kurzerhand vor die Tür gesetzt wurden.

Die beiden wünschen sich ein kunstaffines zu Hause und würden gerne nachts mal den PC zur weiteren Recherche nutzen dürfen.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Niki“ in Frankfurt/Main.

Säulenkakteen „Greenergy“

Greenergy

Die 1,80 Meter hohe Säulenkaktus-community sucht einen neuen Wirkungskreis. Auch Berlin punktet derzeit mit einigen nachhaltigen Projekten, doch „Greenergy“ ist weder urban farmer, noch Prinzessin in den Gärten.
So sucht die community ein zu Hause mit ausgeprägtem Sinn für die Qualitäten der Langsamkeit.
Die Skyscraper Botanias sind kommunikativ, experimentierfreudig und Visionäre einer sozial gerechten Gesellschaft.

Bereits adoptiert, inzwischen leben sie in Eisleben.

Sukkulente „Marianna Blupp“

Marianna Blupp

„Marianna“ liebt TV-Dinner, die Simpsons und Seepferdchen. Sie kam durch noch ungeklärte Umstände im Dezember 2010 in die Pflanzenklappe und lebte lange in Botania Frankfurt.

Bisher hat sie eher wenig gesprochen und sich gern in Comics vergraben.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt sie in Gießen.

Sukkulente „Margot Bechtenstronk“

Margot Bechtenstronk

Loriot-Fan. Wollte jahrelang als Zimmerpflanze in einem seiner Sketche mitspielen. Ist betrübt über Loriots Tod und schaut sich auf Youtube reihenweise seine Filme an. Momentan träumt sie von einem gemütlichen Bett ganz für sich allein.

Sie hat bereits eine Innenausstatterin zwecks Ausgestaltung ihres Topfes kontaktiert. Ansonsten ist sie sehr genügsam und braucht nur wenig Wasser, dafür aber umso mehr Sonne.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt Margot in Sandhausen.

 

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Sternsukkulente „Foggy Star“

Foggy Star

„Foggy“ hatte eine Statistenrolle in „The Fog“, wurde jedoch aufgrund des Nebels nicht wahrgenommen. Noch während der Dreharbeiten begann er an einem B-Movie zu arbeiten, der leider nie fertig wurde. Titel sollte sein: „Sternsukkulente des Grauens“ oder „Starfog Enterprise“. Schrieb botanische Undergroundstories und liebt nach wie vor den Bodennebel, besonders dann, wenn sein Haupt noch teilweise zu sehen ist.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt sie in Sulzbach.

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Banane „Mister Taliman“

Mister Taliman

Der Mister und seine kleine Sister suchen ein entspanntes Heim, sonnig sollte es sein und Musik nicht abgeneigt.
Der MIster ist eine „Lunger-Banane“, läßt es sich also gutgehen und genießt das für Bananen eher seltene Privileg, keine Früchte produzieren zu müssen, schon gar keine genormten.
Dafür ist er echt gut drauf.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt “Mister Taliman” inzwischen in Niederdorffelden.

 

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Sukkulente „Oliver Schwennbach“

Oliver Schwennbach

Olis Vorfahren lebten an Bachläufen Südamerikas, bis immer mehr Boote den Fluss entlang fuhren und es mit der Muße vorbei war.

Olivers Großmutter verliebte sich in einen muskulösen Einbaumfahrer, der sie mit zu sich nach Hause nahm und drei Jahre nach ihrer Hochzeit mit ihr nach Europa reiste, wo es ihr so gut gefiel, das sie blieben.

Oliver sucht noch immer nach einem Bachlauf namens „Schwenn“ – der Ort seiner Kindheit.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt “Oliver Schwennbach” in Frankfurt/Main.

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Clivie „Corinna“

Corinna

Corinna, Skyline-Fan und urbane Stadtpflanze in zweiter Generation liebt Frankfurt-Krimis und das Lesecafé.

Am liebsten jedoch hockt sie – völlig untypisch – auf einer Fensterbank in der Sonne.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt sie in Frankfurt/Main.

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Elefantenohren „Omba“ und „Bungi“

Omba und Bungi

Die beiden kamen schwer traumatisiert in Frankfurt an – einst als Urlaubsmitbringsel ein gereist – verloren sie irgendwann die Gunst ihrer „Besitzer“, wurden nicht umgetopft und waren in Folge immer stärker unterernährt. Zu ihrem großen Glück landeten sie anstatt in der Mülltonne, in der Pflanzenklappe und wurden von einer Biologin adoptiert.

 

Bereits adoptiert, inzwischen leben die beiden in Frankfurt/Main.

 

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Agave „Stairway“

Stairway

„Stairway“ lebte Jahre an einer Hauptverkehrsstraße in Frankfurt/M und genoß das Großstadtleben. Sie hatte sich einer Bewegung von nichtheimischen Pflanzen angeschlossen, die es sich zur Aufgabe macht, Großstadtluft zu reinigen.  Die meisten von ihnen bleiben fünf Jahre, „Stairway“ blieb sieben Jahre, bevor sie sich Dank Adoptiveltern aufs Land zurückziehen konnte und ihre Erlebnisse zu einem Comic verarbeitet.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt sie im Herzen der Natur – in Lich.

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