Kapok „Cabana“

CabanaKapok „Cabana“

Bescheidener wuchsgebeisterter ein Meter hoher Kapok, tansanische Getreideart sucht neues helles und warmes Heim.

„Kapoka“ wuchs in Deutschland auf und ist waschechter Berliner mit sonnigem Gemüt und Faible für Wildwuchs im öffentlichen Raum. Sein Traum: ein Guerilla-Garden mitten im Regierungsviertel.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Potsdam.

Sukkulente „Iemchen Pomp, geborene Glam“

Iemchen Pomp

„Iemchen Pomp“ aus reichem Hause, seit 2003 mit dem russischen Medienzar Vladmir Pomp verheiratet, getrennt lebend seit 2011 sucht neues bodenständiges zu Hause mit Sinn für Opulenz und Stil. Selbst sehr genügsam – nur wenig Wasser und Sonne brauchend – liebt „Iemchen“ Glamour im Alltag.

Sie studierte die stilistischen Elemente des Glamour an Giesskannen im Giesskannenmuseum und lebt in Giessen.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Iemchen Pomp“ in Gießen.

Dickblattgewächs „Xenia von Hülmenkümp“

Xenia von Hülmenkümp

Die botanische Powerfrau berät Kommunen im Bereich ökologische Stadtplanung, spielt in ihrer Freizeit Verstecken und blüht nebenbei auch noch wunderschön.

Sie ist anspruchslos, braucht nur Sonne und wenig Wasser, lebte kurzzeitig im Giesskannenmuseum Giessen und hat dort Adoptiveltern gefunden.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Xenia von Hülmenkümp“ in in Giessen.

Sukkulenten „Ansgar und Hilde Schlonz“

Ansgar und Hilde

„Ansgar und Hilde“, genügsame CO2-Schlucker und am liebsten in der Sonne auf einer gemütlichen Fensterbank weilend, lieben den Geruch von frisch gekochtem Palak Paneer und erzählen nachts gern Gute-Nacht-Geschichten aus Botania.

Derzeit leben beide glücklich in Gießen und planen eine Ostasienreise.

Bereits adoptiert, inzwischen leben „Ansgar und Hilde“ in Gießen.

Grünlilie „Clark Gable“

Clark Gable

Der Cineast kam in den 1950er Jahren als Zimmerpflanze eines US-Soldaten in die McNair Kaserne Frankfurt und war nach Eröffnung des Truppenkinos Dauergast, der auch blieb, als die Amerikaner längst die Kaserne verlassen hatten und sich das Programmkino „Valentin“ dort etablierte.

Als der Abriss des KInos nahte, fand sich „Clark“ eines Tages bei Frost und Schnee am Kassenhäuschen wieder – einfach ausgesetzt.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt er in Giessen.

Grünlilie „Myrna Loi“

Myrna Loi

Das Allround-Talent reinigt nicht nur die Raumluft; sie ist auch Musikerin und hat sich nach ihrem Vorbild Myrna benannt.

Nach Anfängen im New Wave, spielt sie heute hauptsächlich House. Am liebsten wohnt in der Nähe von Computern, das sie ihr Wirken dort am besten entfaltet und schnellen Zugriff auf youtube hat.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt sie in Giessen – in einem „Hanging Garden“, wie uns zugetragen wurde.

Agave „Garden Star“

Garden Star

„Garden Star“ möchte sich verändern. Nachdem die Stylistin den Winter über in Botania Pflanzen beriet, drängt es sie nun ins Freie.

Sie sucht ein dauerhaftes zu Hause, das ihr im Winter ein Dach über dem Kopf bietet und sie bei schönem Wetter draußen sein läßt.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt sie in Giessen, ihrer Wahlheimat.

Aloe „Justus und Annegret Schwups“

Justus und Annegret Schwups

„Justus und Annegret Schwups“ entstammen beide der Heilerfamilie Aloe von Veranamos. Noch stehen sie ganz am Anfang ihres heilerischen Wirkens.

„Annegret“ möchte sich auf antiseptische Naturkosmetik spezialisieren, während „Justus“ seine Blätter in Richtung Lebensmittelbranche ausrichtet.

 

Bereits adoptiert. Inzwischen leben sie in Gießen.

Orchidee „Chang Pink“

Chang Pink

„Chang“, botanischer Transvestit aus Westafrika mit chinesischen und russischen Vorfahren kam 2010 nach Frankfurt und tritt als „Pink Lady“ im weltweit ersten botanischen Transvestiten-Club 2x pro Woche auf.

Die Show ist stets ausverkauf und der der Absatz seines Energydrinks „Green Ball“ nimmt mit seinem Erfolg rasant zu. „Chang“s Auftritte verbreiten sich ausschließlich über Blatt-zu-Blatt-Propaganda.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Chang“ lebt in Frankfurt/Main.

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Sukkulente „Fanta Dida“

Fanta Dida

Der Fan der Fantastischen chillt gern mit einem orange gefärbten Brausegetränk an der Schiffsmeldestelle Frankfurt-Höchst.

Der multi-begabte Musiker und Tänzer lebt derzeit unter seinem Decknamen in Frankfurt, zieht nach Sachsenhausen und plant dort die nächste Welttournee, die 2015 starten soll.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Fanta Dida“ in Frankfurt.

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