Kategorie: Glücklich Vermittelt
Hier sind die vermittelten Pflanzen zu finden.
Agave „Ima“
Agave „Piet Zwart“

Piets Vorfahren waren niederländische Seefahrer. Seine Eltern hatten eine kleine Käsemanufaktur nahe Amsterdam, die soviel Gewinn abwarf, so das Piet in Japan Dromologie studieren konnte, das Land jedoch nach dem Reaktorunglück von Fukushima verließ.
Nach Stationen in Botania Frankfurt und dem Giesskannenmuseum Gießen, hat er inzwischen in Gießen ein neues Heim gefunden.
Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Piet“ in Gießen.
Weihnachtskaktus „Erika“

Erika ist bereits 70 Jahre alt; vor 70 Jahren war „Erika“ das Geschenk zur Geburt eines KIndes. Als das Kind als junge Frau von 21 Jahren starb, wurde „Erika“ verschenkt und wurde zum Lebensbaum einer menschlichen Namensvetterin. „Erika“ lebt in Giessen und sucht ein Langzeit zu Hause. Sie hat viel erlebt und weiß dieses in humorvollen Anekdoten in langen Winterabenden oder lauen Sommernächten zu erzählen.
Nach einem Intermezzo im Gießkannenmuseum Gießen, lebt Erika jetzt in Pohlheim.
Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Erika“ jetzt in Pohlheim.
„Janine Pert“

„Janine Pert“ ist schweigsam und anmutig. Sie liebt das Leben und verweigert das Älterwerden.
Janine ist etwa 2 Meter hoch und 1,5 Meter im Umfang, sie lebte in Karlstein.
Janine dankt gute Fürsorge mit wunderschönen Blüten.
Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Janine“ in Aßlar-Werdorf.
Orchidee „Ottilie“
Agave „Mia Kaischke“

Die Zuckerbäckerin experimentiert seit kurzem mit Agavensirup als Süßmittel – ihre neueste Kreation sind Holunderblütengebäck mit Ingwer, Agavensirup und Zimt, verfeinert mit Rosenwasser.
Jede ihrer pflanzlichen Freundinnen spendet etwas und gemeinsam planen die sechs eine Konditorei im Herzen von Botania. Zur Zeit lebt sie in Gießen.
Bereits adoptiert, inzwischen lebt sie in Gießen.
Sukkulente „Jupp Anderswo“

Jupp ist ein innerlich getriebener unruhiger Geist, der Zeit seines Lebens unter der Bindung an Erde litt. Als er sich damit aussöhnte, nicht besonders weit reisen zu können, entdeckte er das Versteck-Spiel für sich und landete auf diese Weise eines Tages in der Pflanzenklappe.
Nach dem Regenerationsaufenthalt in Botania Frankfurt wartete er im Giesskannenmuseum Gießen neue Eltern.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Gießen.
Agave „Johann Ochtendunk“

Sein Vater baute Getreide an, seine Mutter kam aus einer Pianistenfamilie.
Zwischen diesen beiden Polen wuchs ein äußerst kreativer und bodenständiger Zeitgenosse auf, der momentan unermüdlich an einer Baueroper arbeitet und ein kreatives Umfeld sucht.
Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Johann Ochtendunk“ in Gießen.







