„Janine Pert“

Janine Pert

„Janine Pert“ ist schweigsam und anmutig. Sie liebt das Leben und verweigert das Älterwerden.
Janine ist etwa 2 Meter hoch und 1,5 Meter im Umfang, sie lebte in Karlstein.
Janine dankt gute Fürsorge mit wunderschönen Blüten.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Janine“ in Aßlar-Werdorf.


Orchidee „Ottilie“

Ottilie

„Ottilie“ war in der Baubranche tätig, bevor sie begann Philosophie zu studieren. Sie sucht gerade ein Thema für ihre Abschlussarbeit und liebt es sonnig.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt sie in Mainz.

Agave „Mia Kaischke“

Mia Kaischke

Die Zuckerbäckerin experimentiert seit kurzem mit Agavensirup als Süßmittel – ihre neueste Kreation sind Holunderblütengebäck mit Ingwer, Agavensirup und Zimt, verfeinert mit Rosenwasser.

Jede ihrer pflanzlichen Freundinnen spendet etwas und gemeinsam planen die sechs eine Konditorei im Herzen von Botania. Zur Zeit lebt sie in Gießen.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt sie in Gießen.

Sukkulente „Jupp Anderswo“

Jupp Anderswo

Jupp ist ein innerlich getriebener unruhiger Geist, der Zeit seines Lebens unter der Bindung an Erde litt. Als er sich damit aussöhnte, nicht besonders weit reisen zu können, entdeckte er das Versteck-Spiel für sich und landete auf diese Weise eines Tages in der Pflanzenklappe.

Nach dem Regenerationsaufenthalt in Botania Frankfurt wartete er im  Giesskannenmuseum Gießen neue Eltern.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Gießen.

Agave „Johann Ochtendunk“

Johann Ochtendunk

Sein Vater baute Getreide an, seine Mutter kam aus einer Pianistenfamilie.

Zwischen diesen beiden Polen wuchs ein äußerst kreativer und bodenständiger Zeitgenosse auf, der momentan unermüdlich an einer Baueroper arbeitet und ein kreatives Umfeld sucht.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Johann Ochtendunk“ in Gießen.

Sukkulente „Annette Diva“

Annette Diva

„Annette Diva“, als Kind oft wegen ihres Familiennamens mißverstanden und verspottet,

engagiert sich heute für Gleichstellung aller Familiennamen und somit für absolute

Chancengleichheit unabhängig von Herkunftsfamilie.

 

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt sie in Frankfurt/M.

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Sternsukkulente „Mc Blue Oyster“

Mc Blue Oyster

Vorwitzig und Fan von Blue Oyster Cult. Musikalisch und Gründer diverser one-plant-Band, ist er nach Jahren der Tournee in Frankfurt sesshaft geworden. Er arbeitet gerade an einem botanischen independent label.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt in Frankfurt/M.

Agave „Tobias Orgelpiep“

Tobias Orgelpiep

Von Natur aus äußerst fröhlicher und zuversichtlicher Zeitgenosse mit Faible für 70er Jahre Betonbauten. Tobias liebt Jazz und indischen Punk, interessiert sich für Kunst und liebt hängende Gärten. Er wurde an der Schirn Frankfurt adoptiert und ist froh, in Frankfurt  zu bleiben, obwohl ihm die Anzahl der Großbaustellen zur Zeit etwas hoch erscheint.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt in Frankfurt/M.

Sternsukkulente „Orpheus Luckenbach“

Orpheus Luckenbach

Das Landei liebt die griechische Mythologie und arbeitet zur Zeit an einer Aufführung über Homer. Ins Rhein-Main-Gebiet kam er eher über Umwege – und liebt die Stadt inzwischen fast mehr als das Land. „Lucki“ hört gern Rembetiko und lebt inzwischen in Frankfurt.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt er in Frankfurt.

Sukkulente „Hilbert Syntax“

Hilbert Syntax

Hilbert forscht über die Satzstrukturen pflanzlicher Kommunikations -ein Novum, denn in der oft telepatisch übertragenen Kommunikation sind feste Strukturen zunächst kaum zu finden. Nach zwei Jahren Forschung dank eines Stipendiums hat Hilbert nun drei Kernpunkte pflanzlicher Kommunikation definiert, die in der These münden: Struktur und Sprachfluß stehen in Interdependenz zueinander.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt Hilbert in Darmstadt.