Aloe Vera „Lutz Teufel“

Lutz Teufel

Die energiegeladene Heilpflanze wollte schon immer nach Darmstadt. Lutz sprüht vor Ideen und denkt gerade über den Bau einer pflanzlichen Akademie nach. Das Gebäude stellt er sich in Form eines Blattes vor, die Belüftung soll mittels eines ausgeklügelten Kapillarsystems funktionieren. Verwendet werden sollen ausschließlich natürliche Baustoffe.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Lutz Teufel“ in Darmstadt.

Anturie „Jekatharina Bluma“

Jekatharina Bluma

Die Nachfahrin einer botanischen Zarenfamilie lebte lange in einem botanischen Garten, den sie jedoch vor drei Jahren verlies. Sie hatte Sehnsucht nach russischer Volksmusik und war das Elfenbeinturm-Dasein leid. Doch sie rechnete nicht damit, das es derart schwer sein könnte, seine Nahrung und Unterkunft freu zu finanzieren. Im November 2010 ging sie zur Pflanzenklappe, überwinterte in Botania im Mitscherlichhaus und wurde nun an der Schirn Frankfurt im Adoptionsbüro adoptiert.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Jekatharina Bluma“ in Frankfurt/M.

Sukkulente „Jan Wahwah“

Jan Wahwah

„Jan Wahwah“ ist verwandt mit Wahwah, dem Waran, den er jedoch nie kennenlernen konnte. Nachts schaut er heimlich die Folgen von „Urmel aud dem Eis“ und kann sie mitlterweile fast auswendig.
Er wünscht sich eine Muschel zum chillen.

 

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt Jan in Frankfurt.

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Zimmerpflanze „Jane Weissmüller“

Jane Weissmüler

Der Fan früher Tarzan-Filme wäre gerne als Liane zur Welt gekommen. Seit Umweltkatastrophen zunehmen und ausreichende Maßnahmen zum Erhalt der Artenvielfalt und Biodiversität nach wie vor fehlen, ist sie besonders stark in social networks engagiert.

 

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt Jane Weissmüller in Frankfurt.

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Anturie „Ina Peace“

Ina Peace

Ina, die Umweltaktivistin, setzt sich für den Einsatz erneuerbarer Energien ein und sammelt Spenden für die japanische Fauna und Flora, die derzeit unter dem Reaktorunglück von Fukushima leidet. Sie möchte später einemal die pflanzlichen Belange im Weltsicherheitsrat vertreten.

 

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Ina Peace“ in Mainz.

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Agave „Ilse Gagarin“

Ilse Gagarin

Entfernte Verwandte des ersten Kosmonauten und Fan von Science Fiktion Filmen. Rang sich durch, im August 2011 zum Treibhaus Camp in Gießen zu reisen und genoß dort die Atmossphäre und den Austausch rund ums Grün im Stadtraum. Dort traf sie auch ihre Adoptivmutter.

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Bereits adoptiert, inzwischen lebt “Ilse Gagarin” in Fronhausen.

Agave „Hirgana Zopp“

Hirgana

„Hirgana“, temperamentvolle Agave mit Liebe zu Capoeira und Streetdance leidet zuweilen sehr an ihrer Bindung an Erde, die ihr nicht dynamisch genug erscheint, obschon sie sich mit ihren Wurzeln dort wohlfühlt.

Nach einem gescheiterter Versuch zur Luftwurzlerin zu werden, sucht sie nun ein zu Hause in der City.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt “Hirgana Zopp” in Gießen.

Säulenkaktus „Fritz Triune“

Fritz Triune

„Fritz“ setzt sich aufgrund seines Glaubens für die Rechte der Pflanzen im Grundgesetz ein. Er selbst wurde bereits im Winter 2009 vom Müll gerettet und konnte sich inzwischen gut entfalten.

Das Recht auf ein selbstbestimmtes Pflanzenleben möchte er auch andere botanische Lebewesen erfahren lassen. Fritz ist humorvoll. Sein Motto ist „Leben und leben lassen“.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt “Fritz Triune” in Frankfurt/M.

Agaven „Die Zwirne“

Die Zwirne

„Die Zwirne“, Nachfahren einer alten Schneiderdynastie haben vor zwei Jahren ein botanisches Designerlabel gegründet – sie entwerfen hippe Abendmode und casual wear, experimentieren jedoch noch immer mit geeignetem Material. Da pflanzliche Fasern aus ethischen Gründen nicht in Frage kommen, wird zur Zeit heiß darüber diskutiert, inwieweit Kunstfasern nicht die eigene Lebensgrundlage zerstören.

 

Bereits adoptiert, inzwischen leben “Die Zwirne” in Düsseldorf.

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Agaven „Die Lütten“

Die Lütten

„Die Lütten“ wurden lange für kleinwüchsig gehalten. Die Freunde kennen sich seit ihrer Kindheit und waren oft zusammen in Norddeutschland im Urlaub. Seit dieser Zeit sind sie unzertrennlich und denken gerade über die Marktchancen eines Pharisäers mit Tequlia nach.

Bereits adoptiert, inzwischen leben “Die Lütten” in Frankfurt am Main.