Sukkulente „Jan Wahwah“

Jan Wahwah

„Jan Wahwah“ ist verwandt mit Wahwah, dem Waran, den er jedoch nie kennenlernen konnte. Nachts schaut er heimlich die Folgen von „Urmel aud dem Eis“ und kann sie mitlterweile fast auswendig.
Er wünscht sich eine Muschel zum chillen.

 

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt Jan in Frankfurt.

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Zimmerpflanze „Jane Weissmüller“

Jane Weissmüler

Der Fan früher Tarzan-Filme wäre gerne als Liane zur Welt gekommen. Seit Umweltkatastrophen zunehmen und ausreichende Maßnahmen zum Erhalt der Artenvielfalt und Biodiversität nach wie vor fehlen, ist sie besonders stark in social networks engagiert.

 

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt Jane Weissmüller in Frankfurt.

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Anturie „Ina Peace“

Ina Peace

Ina, die Umweltaktivistin, setzt sich für den Einsatz erneuerbarer Energien ein und sammelt Spenden für die japanische Fauna und Flora, die derzeit unter dem Reaktorunglück von Fukushima leidet. Sie möchte später einemal die pflanzlichen Belange im Weltsicherheitsrat vertreten.

 

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Ina Peace“ in Mainz.

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Agave „Ilse Gagarin“

Ilse Gagarin

Entfernte Verwandte des ersten Kosmonauten und Fan von Science Fiktion Filmen. Rang sich durch, im August 2011 zum Treibhaus Camp in Gießen zu reisen und genoß dort die Atmossphäre und den Austausch rund ums Grün im Stadtraum. Dort traf sie auch ihre Adoptivmutter.

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Bereits adoptiert, inzwischen lebt “Ilse Gagarin” in Fronhausen.

Agave „Hirgana Zopp“

Hirgana

„Hirgana“, temperamentvolle Agave mit Liebe zu Capoeira und Streetdance leidet zuweilen sehr an ihrer Bindung an Erde, die ihr nicht dynamisch genug erscheint, obschon sie sich mit ihren Wurzeln dort wohlfühlt.

Nach einem gescheiterter Versuch zur Luftwurzlerin zu werden, sucht sie nun ein zu Hause in der City.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt “Hirgana Zopp” in Gießen.

Säulenkaktus „Fritz Triune“

Fritz Triune

„Fritz“ setzt sich aufgrund seines Glaubens für die Rechte der Pflanzen im Grundgesetz ein. Er selbst wurde bereits im Winter 2009 vom Müll gerettet und konnte sich inzwischen gut entfalten.

Das Recht auf ein selbstbestimmtes Pflanzenleben möchte er auch andere botanische Lebewesen erfahren lassen. Fritz ist humorvoll. Sein Motto ist „Leben und leben lassen“.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt “Fritz Triune” in Frankfurt/M.

Agaven „Die Zwirne“

Die Zwirne

„Die Zwirne“, Nachfahren einer alten Schneiderdynastie haben vor zwei Jahren ein botanisches Designerlabel gegründet – sie entwerfen hippe Abendmode und casual wear, experimentieren jedoch noch immer mit geeignetem Material. Da pflanzliche Fasern aus ethischen Gründen nicht in Frage kommen, wird zur Zeit heiß darüber diskutiert, inwieweit Kunstfasern nicht die eigene Lebensgrundlage zerstören.

 

Bereits adoptiert, inzwischen leben “Die Zwirne” in Düsseldorf.

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Agaven „Die Lütten“

Die Lütten

„Die Lütten“ wurden lange für kleinwüchsig gehalten. Die Freunde kennen sich seit ihrer Kindheit und waren oft zusammen in Norddeutschland im Urlaub. Seit dieser Zeit sind sie unzertrennlich und denken gerade über die Marktchancen eines Pharisäers mit Tequlia nach.

Bereits adoptiert, inzwischen leben “Die Lütten” in Frankfurt am Main.

Agave „Consuela“

Consuela

Die ehemalige Haushälterin einer Königspalme lebt seit Jahren in Europa, und ist inzwischen mit einem Vorleseservice für einsame Zimmerpflanzen erfolgreich selbstständig. Sie sucht nun eine neue Heimat, gerne in pflanzlicher Gesellschaft.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt “Consuela” in Frankfurt am Main.

Bromelie „Xaver Platzda“

Xaver Platzda

„Xaver“ braucht ein liebevolles förderndes zu Hause. Seine KIndheit in viel zu engen Töpfen hat ihn tief geprägt. Er ist oft etwas vorlaut und frech, dabei jedoch extrem witzig. Am liebsten hat er kalkfreies Wasser. Er liebt den Groove von Reggae und einen sonnigen PLatz.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt “Xaver Platzda” in Frankfurt am Main.