Elefantenohren „Yatiko und Watiko“

Yatiko + Watiko

Die Zwillinge lieben Theater und sind überhaupt sehr kreativ, aufgeschlossen und experimentierfreudig. Gerade begannen sie eine Serie von Wurzelzeichnungen. Ihr Einkaufsführer zu Wochenmärkten mit Pflanzen aus artgerechter Haltung macht derzeit in Hipsterkreisen Furore.

Bereits adoptiert. Inzwischen leben sie in Gießen.

Weihnachtskaktus „Watering Can“

Watering Can

Sie ist in heller Freude ob ihres derzeitigen Lebens im Gießkannen Museum in Gießen. Denn hier kann sie den Formenreichtum des Gießkannendesigns von antiken Exemplaren über Klassiker aus den 1950er Jahren bis hin zu Gießkannen aus aller Welt und sogar machem Exemplar, das eher der Kategorie Kitsch zuzuordnen wäre, studieren.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Aloe Vera „Thekla Tu“

Thekla Tu

Die kirgisische „Thekla“ kam während eines Auslandssemesters nach Frankreich, entschied sich dann aber von Paris nach Frankfurt am Main zu wechseln. Nach einem Studium der Kulturwissenschaft und Anthropologie, machte sie eine Lehre zur Floristin, um den ästhetisierten Umgang mit Pflanzen auch praktisch zu studieren.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Aloe Vera „The Move“

The Move

Ihr Name ist Programm. Ihrer Meinung nach, ersetzt eine einzige Bewegung mehr, als tausend Worte.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Euphorbie Leuconosa „Smilla Smi“

Smilla Smi

„Smilla Smi“ hat kein Gespür für Schnee, sondern eher für den urban jungle. Sie nimmt aber auch Vorlieb auf einer gewöhnlichen Fensterbank. Am liebsten beobachtet sie städtisches Leben, weil dies ihrem eigentlichen Wesenskern so diametral gegenüber steht.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Aloe Vera „Merle Nopo“

Merle Nopo

„Merle“ ist Kosmetikerin und verwendet ausschließlich ihren eigenen pflanzlichen Saft zur Behandlung sensibler Haut. Sie ist außerdem bekannt für ihre Klangtherapie und führt ansonsten ein eher zurückgezogenes Leben.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Elefantenohr „Marina Mirror“

Marina Mirror

„Marina Mirror“ ist Psychologin und spezialisiert auf traumatisierte Pflanzen. Nachdem sich die dramatischen Auswirkungen des im Vietnamkrieg eingesetzten Entlaubungsmittels „Agent Orange“ tief im kollektiven Bewußtsein pflanzlicher Lebewesen verankert hatte und immer mehr Fälle suizidaler Pflanzen bekannt wurden, entschied „Marina“ ihre Fähigkeiten zur seelischen Gesundung pflanzlicher Individuen einzusetzen.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Geldbaum „Layla Lomb“

Layla Lomb

„Layla Lomb“ entstammt einem alten botanischen Geldadel aus Niedersachsen, zog vor Jahren aber nach Frankfurt/Main. Dort stellte sie zu ihrer Überraschung fest, das ihr das Museumsufer und besonders die aktive freie Szene wesentlich mehr zusagte, als das Bankenviertel. Sie versuchte sich mittelmäßig erfolgreich auf Kleinkunstbühnen, entschied sich dann aber bewußt für das Herumlungern.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Elefantenohr „Laranca Teps“

Laranca Teps

Die kleine „Laranca“ floh aus dem IKEA Kinderparadies, weil ihr das Bällebad komplett zu wider war; ihre Eltern sie aber trotz mehrfacher Durchsagen über Lautsprecher, nicht abholten. Wie sich später heraus stellen sollten, wollten diese zuerst ihr Essen im Restaurant nicht vorzeitig beenden und waren anschließend beim Probeliegen in der Schlafzimmerabteilung völlig überfressen eingeschlafen. „Laranca Teps“ fand zum Glück eine Mitfahrgelegenheit nach Gießen ( PLZ 3 ).

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Elefantenohr „Lala Ley“

Lala Ley

Sie hat den Groove, den Swing und liebt ihr Leben in Bewegung. Das sie in einem Topf verwurzelt ist, stört sie dabei nicht im Geringsten. Derzeit schaut sie sich alle Filme mit Fred Astaire an. Ginger Baker jedoch hat es ihr besonders angetan.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Duisburg.