Kategorie: Glücklich Vermittelt
Hier sind die vermittelten Pflanzen zu finden.
Zamioculcas „The Joe Burg Story“

Die Südafrikanerin liebt die Stadt am Meer und weiß unzählige Geschichten aus der dortigen Pflanzenwelt zu erzählen. Nelson Mandela gab ihr vor Jahren die Zuversicht, das Menschen fähig sind in Frieden zu leben. Seit ihrer Migration nach Europa vor 10 Jahren organisiert sie regelmäßig die sogenannten „Peace-Festivals“, auf denen bekannte Popstars der botanischen Musikszene auftreten. Die Festivals beginnen immer mit John Lennons Song „Imagine“.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen
Lilie „Lilian Lonana“

Ausgebildet in klassischem Ballett zog es sie in den letzten Jahren zum Modern Dance und schließlich zur Kontaktimprovisation. Doch die Begegnung mit einem voluminösen Kaktus in einem ihrer Workshops führte aufgrund schwerer Verletzungen schließlich zu einer längeren Tanzpause und während der sich anschließenden Reha dann zu der Erkenntnis, das nicht jeder Kontakt zwangsläufig zu einer fruchtbaren Begegnung führt. Momentan regeneriert „Lilian“ in der Rolle einer gewöhnlichen Zimmerpflanze.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen
Ficus Benjamini „Springfield“

Der gewitzte Chronist schrieb über sein Leben als Zimmerpflanze, bis er bei seinen Besitzern offensichtlich in Ungnade gefallen war. Denn er landete auf dem Müll. Vielleicht aber lag es auch nur am Umzugsstress, das er sich in der Winterkälte wiederfand, heimatlos und ausgesetzt. Einer glücklichen Fügung verdankt er seine Rettung und genießt heute das Leben in Gießen, wo er gerade ein neues Buch konzipiert.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Gießen
Friedenslilie „The Way“

Die Schwester von „Jacinda“ ist nicht weniger kreativ und gesellschaftlich engagiert. Den Winter nutzt sie gerade, um ihren ersten Band mit Shortstories as dem Leben urbaner Pflanzen fertig zu stellen. Dank ihres positiven Naturells findet sie für jede Situation oder Problemstellung eine Lösung.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main
Zamioculcas „Pina“

Schon als kleiner Spross liebte sie Modern Dance. Lange war es ihr großer Traum, in einem Ensemble wie der Forsythe Company zu tanzen. Doch ihr Biorhythmus ist für das menschliche Auge einfach viel zu langsam. Also erforschte sie im Selbstversuch ihr mögliches Bewegungsrepertoire unter den Gesichtspunkten Ausdruckskraft und Bewegungsfähigkeit. Seit einem Jahr schreibt se darüber eine wissenschaftliche Arbeit.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Hemhofen-Zeckern
Sukkulenten „Duo Fantastico“

Die beiden Dresdner Schönheiten waren einst als botanische Schlangenfrauen in einem Pariser Varieté die Stars, bevor der Auftritt mit einem Tiger sie fast das Leben kostete. Nicht etwa, weil der Tiger gefährlich wurde, sondern weil der Dompteur seine Peitsche nicht präzise genau platzieren konnte und beide die Nummer fast nicht überlebt hätten.
Bereits adoptiert. Inzwischen leben sie in Dresden
Yucca „Olga Oxygene“

Momentan weiß „Olga“ nicht mehr, wo auf der Erde sie als Sauerstoffproduzentin zuerst helfen sollte. Nach reiflicher Überlegung besann sie sich, an der Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele hier vor Ort zu arbeiten. Dabei verfügt sie über die Gabe, das diese Arbeit für sie vollkommen anstrengungslos ist, eine Fähigkeit, die sie nun Entscheider*innen der menchlichen Spezies vermitteln möchte. „Olga“ ist bereits über 2 Meter groß und braucht entsprechend Raum.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Neuhauesel, Elsass, Frankreich
Geldbaum „Dana Daylight“

„Dana“ ist äußerst sozial und bringt das Licht in Form ihres positiven humorvollen Wesens in ihr Umfeld und zu allen, die ihr begegnen. In ihrer Jugend hatte sie einen Freund auf La Palma. Die Insel hatte es ihr wirklich angetan. Doch dann zerbrach das junge Glück und „Dana“ zog zurück aufs Festland, wo sie fortan als Wissenschaftlerin die Beziehung von Pflanze und Mensch zu untersuchen begann. Heute lebt sie glücklich in Nidda in einer Geldbaumfamilie und zwei Menschen zusammen.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Nidda
Friedenslilie „Jacinda“

„Jacinda“nahm kürzlich erst den Vornamen von Neuseelands Premierminis-terin Jacinda Ardern an, deren Rede vor der Uno 2018 ihr Hoffnung und Zuversicht gab. „Jacinda“ entstammt einer multikulturellen Patchworkfamilie und ist in Wahrheit ein Einblatt. Früh bereiste sie die Welt mit ihren Eltern, die im diplomatischen Dienst tätig waren. Sie studierte experimentelle Musik und Performance und gründete ein Duo mit einer klassisch ausgebildeten Geigerin. Erste Konzerte fanden in städtischen Pop-up-Locations statt.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen


