Geldbäume „Three Signs of Wealth“

Sie haben die Gabe, den Wohlstand der Menschen in ihrem Lebensumfeld zu vermehren. Ob dieser im Materiellen, im zwischenmenschlichen – oder im ideellen Bereich liegt, hängt ganz von der Persönlichkeit und Situation des jeweiligen Menschen ab. In jedem Falle aber sind die Drei eine Bereicherung, da sie zweimal im Monat in ihrem Topf musizieren. Ihr Schwerpunkt liegt auf Percussion und Dub Step. Seit kurzem laden sie Gastmusiker ein.

Bereits adoptiert. Inzwischen leben sie in Frankfurt/M.

„The Way to Success“

The Way to Success

Auch wenn sie von Ferne betrachtet nicht gerade schön erscheint, hat sie neben wenigen Blättern an ihrer Spitze bereits eine erste Blüte ausgebildet. Ihre Blätter sind mit einem Muster überzogen und kein Blatt gleicht dem anderen. Sie verbindet Zielstrebigkeit mit einer auf Individualität basierenden Schönheit und setzt sich dafür ein, Pflanzen aus dem engen Korsett des symmetrischen Wuchses zu befreien.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Sukkulente „Sophy von Solms zu Chlorophyll“

Sophy von Solms zu Chlorophyll

„Sophy“ entstammt sowohl einer südamerikanischen -, als auch einer deutschen Adelsfamilie, die ihre Freundschaften und Familien seit Jahrhunderten ausschließlich innerhalb des Chlorophyll-Adels knüpft. „Sophy“ ist die Erste, die mit dieser Tradition bricht. Ihre tiefste Überzeugung ist es, das das Überleben aller Arten nur durch Spezies übergreifende Kooperationen gelingen kann. Sie knüpfte erste Kontakte zum Geldadel, freundete sich mit einem Bankangestellten an.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/Main.

Brotbaum „Satelites United“

Satellites United

Die Brotbäume haben ein einzigartiges, weltweites Satelitensystem entwickelt, das gerade in der Testphase ist. Es funktioniert energie-autark und ist an Pflanzenwurzel-Netzwerke angebunden. „Satellites United“ bereiten gerade eine Vorlesungsreihe am M.I.T. vor und sind anschließend zu einem dreiwöchigem Forschungslabor mit führenden Wissenschaftern eingeladen.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/M.

Monstera „Rudi“

Rudi

„Rudi“ ist Jahrgang 1967 und lebte einst im Studentenwohnheim und in WGs in Berlin. Er erlebte die Studentenbewegung aus nächster Nähe, engagierte sich politisch und war Straßenmusiker. Heute schreibt er Bücher und unterrichtet Biologie an der Fernuniversität. Jetzt sucht er eine neue dauerhafte Bleibe.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Berlin.

Sukkulente „Olga Selinkerova“

Olga Selinkerova

Die Tschechin mit ungarischen Wurzeln arbeitet zeitweise als Souffleuse im Opernhaus in Wien und am Staatstheater in Wiesbaden. Sie liest liebend gern die Kriminalromane von Mankell und ist ein begeisterter Fußballfan.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/M.

Sukkulente „Octopussy“

Octopussy

Sie liebt die Tiefsee der Weltmeere und pflegt seit ihrer Kindheit die Freundschaft mit einer Octopus-Familie, deren Lebensbedingungen sich in den letzten Jahren radikal verschlechterten. Gemeinsam entstand die Idee, diesen Wandel zu dokumentieren und mit Tinte auf Plastik zu bannen. „Octopussy“ plant, die in der Tiefsee entstehenden Bilder aus zu stellen und zu verkaufen, um damit einen Hilfsfond für bedrohte Meerestiere ins Leben zu rufen. Derzeit startet sie eine Crowdfunding Kampagne zur Finanzierung eines Webshops und Galerieraums.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/Main.

Zamioculcas „Malu Makeba“

Malu Makeba

Die entfernte Verwandte von Miriam Makeba verschlug es früh nach Europa. In den 1980er Jahren eröffnete sie den erste afrikanischen Imbiß in Frankfurt. Nachdem sie ausreichend gespart hatte, studierte sie in den USA Philosophie und Ökonomie und kam Anfang der Jahrtausendwende zurück ins Rhein-Main-Gebiet. Heute ist sie Bloggerin und schreibt über ihr Leben als Zimmerpflanze.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Darmstadt.

Sukkulente „Little Sun“

Little Sun

Die Optimistin und Lebenskünstlerin bereichert jedes Umfeld mit ihrer Gabe. Darüber hinaus forscht sie gerade im Selbstversuch an der Speicherung und Abgabe von Sonnenenergie. Ihre Erfahrungen tauscht sie mit gleichgesinnten Pflanzen über Wurzelnetzwerke aus.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Frankfurt/Main.

Bergpalme „Kathrin Koks“

Kathrin Koks

Sie entstammt einer Bergarbeiterfamilie aus dem Ruhrpott und nahm nach dem Schließen der Gruben den Künstlernamen „Kathrin Koks“ an. Als Performancekünstlerin ist sie regelmäßig in den heutigen Kulturlandschaften des Ruhrgebiets zu sehen. Derzeit bereitet sie eine neue Performance im öffentlichen Raum von Frankfurt vor und plant eine Japanreise.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Bad Homburg.