Kaktus „Max Dome“

Max Dome

„Max Dome“ ist Cineast durch und durch bis in jede Stachelspitze seines kleinen Körpers hinein. Zwar sind die Reisen zu den großen Filmfestivals der Welt etwas beschwerlich für ihn. Bereut jedoch hat er sie nie. Natürlich weiß er auch die Vorzüge des Streamings zu schätzen, auch wenn die CO2 Bilanz da extrem ngativ ausfällt. Derzeit berechne er, wielange er die Luft reinigen muß, um nach dem Streamen eines Films die CO2 Bilanz ausgeglichen zu haben.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Buseck.

Klivie „Marion Morena“

Marion Morena

Die Tochter einer andalusischen Flamenco Tänzerin und eines französischen Chansoniers, lebt seit ihrer frühen Jugend in Deutschland. Lange Zeit genoss sie das Leben in einem sonnigen Wintergarten im Westerwald, bis der Verkauf des Hauses schließlich dazu führte, das sie nach Gießen zog. An einem sonnigen Standort blüht sie wunderschön. Standortwechsel und Staunässe sind ihr ein Graus.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Greifswald.

Agave „Lazlo Inline“

Lazlo Inline

Lange war er selbst als Inlineskater unterwegs in den Metropolen Europas. Bis er bei einem Sturz fast sein gesates Blattwerk verlor. Damit war es vorbei mit der Balance und er mußte seine Teilnahme an einem wichtigen Wettkampf kurzfristig absagen. Ein Aufenthalt in einer Reha-Klinik ließ ihn langsam wieder zu Kräften kommen. Er beschloß, einen Teil seines Blattwerks für insektiode Inliner zur Verfügung zu stellen.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Gießen.

Euphorbie Leuconeura „Josefine van den Blooming“

Josefine van den Blooming

„Josefine van den Blooming“ entstammt einer niederländischen Pflanzendynastie, die einst ihre Vorfahren aus Madagaskar entführten und in den Niederlanden in Gewächshäusern ein neues Heim gaben. Alle frei lebenden Pflanzen der Art Euphorbie Leuconeura leben auf Madagaskar und sind endemisch. Die Art steht auf der Roten Liste der IUCN und gilt als gefährdet (Vulnerable). „Josefine van den Blooming“ bereitet gerade eine Wettbewerb vor, bei dem Pflanzen ihre Samen möglichst weit weg spucken müssen. Natürlich trainiert sie dafür, um gegen anderen Arten, wie z.B. das Springkraut antreten zu können.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Kalanchoe „Hella Hoe“

Hella Hoe

Die Tänzerin arbeitet gerade an einer Choreografie, in der sie Elemente von Beständigkeit, Fließen und Brüchigkeit miteinander verwebt. Die Idee dahinter ist es, Ungewissheiten und Fragilität, Hoffnung sowie Werden und Vergehen mit einander zu verbinden. Parallel zu ihrer choreografischen Arbeit kümmert sie sich um eine entsprechende Förderung und plant die ersten Auftritte Ende 2024 in Hamburg, Frankfurt am Main, Berlin und New York.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Karlo Krakerich

Karlo Krakerich

Der kleine „Karlo Krakerich“ war schon seit seinem ersten Blatt vorwitzig und neugierig auf das, was die Welt ihm wohl an Erfahrungen zu bieten hat. Sein Bewegungsdrang ließ ihn schnell wachsen und in seinen Blattadern sprudelte es nur so vor Ideen. Er wußte oft nicht, was er zuerst anfangen wollte: die Geschichten in seinem Kopf aufschreiben, weiter wachsen, ein Lied zusummen oder am besten alles gleichzeitig.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Frankfurt am Main.

Livistona Saribus „Ella Escador“

Ella Escador

„Ella Escador“ liebt Comics und Motion Graphics. Ihr größter Wunsch ist es, die Vorlage zu einer pflanzlichen Superheldin zu geben, die im Kampf gegen Drogenschmuggel in Kolumbien landet. Doch die 1,40 x 1,40 Meter große Schönheit träumt inzwischen von einem Leben in einem neuen zu Hause und hat für das neue Jahr 2024 vor allem einen Plan: endlich all die Geschichten in ihrem Kopf zu Papier bringen. Den Sommer verbringt sie gerne draußen, den Winter in einem kühlen hellen Raum.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Schwetzingen.

Palme „Felara Zans“

Felara Zans

Die 1,40 Meter große „Felara Zans“ sucht ein neues Heim, in dem ihr Hang zur Akrobatik kein Hindernis ist. Denn noch immer denkt sie an ihre frühen Auftritte als Star der Manege zurück. Ihre Darbietungen auf dem Hochseil waren atemberaubend, auf Dauer jedoch zu gefährlich. So besann sie sich auf ein einfaches Leben als Pflanze und setzt sich heute für die Rettung des Klimas ein.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Schwetzingen.

Phönis roebellenii „Philia Phönix“

Philia Phönix

„Philia Phönix“ wollte das neue Jahr 2024 mit ihrem Umzug beginnen. Sie stammt ursprünglich aus dem Erzgebirge, doch aufgrund ihres großen Lichtbedarfs gab sie ihre Leidenschaft für den Grubenbau auf und begann die Geschichten rund um den Bergbau aufzuschreiben. Besonders interessierte sie dabei die Beziehung von Pflanzen und Menschen. Veröffentlicht hat sie sie bisher jedoch nicht.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Schwetzingen.

Drachenbaum „Piet Proof“

Piet Proof

„Piet Proof“ ist Mitbegründer von botania Frankfurt am Main und Bewohner der ersten Stunde. Seit 2008 lebte er in unterschiedlichen Konstellationen im Pflanzen-Freistaat, lertne die unterschiedlichsten Individuen kennen, erlebte zahlreiche Jam-Sessions, Poetry-Slams und Kunst-Formate. Als „Grüne Eminenz“ botanias genoss er seit Jahren Kultstatus. Jetzt ist Zeit für Veränderung. Der Pflanzen-Freistaat wird dezentraler und setzt zusätzlich zur Home-Base auf die Kommunikation über Wurzelnetzwerke. Seiner Vorreiterrolle bleibt er weiterhin treu.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Frankfurt am Main.