Ficus „Bunny Bonsai“

Bunny Bonsai

„Bunny Bonsai“ entstand aus der Verbindung eines japanischen Bonsais und und eines Geldbaums. Ihre Eltern verband die Liebe zu Bugs Bunny, nachdem ihre Tochter benannt wurde. Drei Jahre lebte sie in Tokio, bevor sie nach Frankfurt am Main übersiedelte, um einen Verlag für botanische Mangas zu gründen.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Schefflera „Climbing up that hill“

Climbing up that hill

Sie wandert gern und gibt sich Rennen mit Nacktschnecken, die sie jedoch meist gewinnt. Kürzlich wagte sie sich den Feldberg hinauf und schaffte es bis zum Fuchstanz, brauchte dann aber tagelang Erholung und wurde zu guterletzt vom Erste-Hilfe-Team der Nacktschnecken wieder nach Frankfurt transportiert.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Elefantenfuß „Disorientated Genius“

Disorientated Genius

Er vereint das Chaos mit Genialität. Im Alltag wirkt er oft komplett disorientiert; jedoch bezieht sich das lediglich auf seine äußere Erscheinung, die fälschlicherweise von vielen auf sein Inneres übertragen wird. Doch es ist ihm nicht nur egal; es verleiht ihm die Freiheit, völlig unbehelligt zu leben.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Frankfurt am Main.

Drachenbaum „Double Star“

Double Star

„Double Star“ hat ein integriertes Back-up-System, welches seine DNA, aber auch all seine Erfahrungen, Gefühle, Erlebnisse und Erkenntnisse speichert und an die Erde weiter gibt. Von dort gelangen sie zu anderen Lebewesen, die sie aufnehmen und teilen können.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Gießen.

Aloe „Lab for a better Life“

Lab for a better life

Die 40 cm große Aloe ist ein tatkräftiger Idealist, der temporär Kleinstlebewesen beherbergt, um gemeinsam an den Bedingtheiten für ein Überleben der Arten auf der Erde zu forschen. Derzeit werden verschiedene Methoden zur Umkehr des Klimawandels diskutiert und in laborartigen Situationen untersucht. Gleichzeitig wird an den Einflussmöglichkeiten auf das menschliche Bewußtsein gearbeitet.

Bereits adoptiert. Inzwischen leben sie in Frankfurt am Main.

„Multiple Dimensions“

Multiple Dimensions

Jedes Ihrer Blätter verfügt über eine komplett unterschiedliche Sensorik, Wahrnehmung des Raum-Zeit-Gefüges und eine eigene Sprache. So kann sie nicht nur mit allen Pflanzenarten oder Tierarten kommunizieren; sie kann in der Zeit reisen und sich sowohl mit Planeten und Sternen, als auch mit den Naturkräften, wie Wind, Donner oder Blitz verständigen.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Anturie „Poetic Dream“

Poetic Dream

Sie spricht in poetischen Bildern und drückt sich hauptsächlich durch ihre Körpersprache aus. „Poetic Dream“ schreibt gerade den ersten Gedichtband, den sie mit einer Punkband vertonen möchte.

 

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Begonie „Sunlight on Green Stars“

Sunlight on Green Stars

Sie liebt das Spiel mit dem Licht und ist dabei völlig uneitel. Nicht nur die visuellen Ausdrucksmöglichkeiten interessieren sie; auch die Auswirkung der Lichtart auf Chlorophyll und die Produktion von Sauerstoff. Derzeit forscht sie zu den unterschiedlichen Auswirkungen von Sonnen- und Mondlicht.
Leider ist sie verstorben.

Weihnachtsstern „Surviving Christmas“

Surviving Christmas

Jedes Jahr aufs Neue überlebt sie den Weihnachtswahn. Nicht das sie etwas gegen das Fest als solches oder gegen festliche Stimmung hätte; sie mag nur schlicht die Lieder nicht. Außerdem engagiert sie sich jährlich gegen die Bedingungen, unter denen ihre Artgenossinnen schnell hochgezogen und billigst zur Weihnachtssaison verkauft werden – kaum ein Weihnachtsstern schafft es bis ins nächste Jahr hinein. Dieses Jahr startet sie eine Petition für ein normales Leben von Weihnachtssternen.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Orchidee „Technical Influence“

Technical Influence

Die experimentierfreudige Orchidee begeisterte sich schon früh für Bodymodification um Implantate, fand aber schlicht nichts, was leicht genug für ein Pflanzenblatt gewesen wäre. Dann besann sie sich auf Origami und klemmte eines ihrer Blätter in einer Schublade ein. Auf weitere Selbstversuche darf man gespannt sein. In jedem Falle aber benötigt sie dafür auch ausreichend Pflege und Versorgung mit Nährstoffen und sie sucht ein neues Heim.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/Main.