„Green on Red“

Gren on Red

„Green on Red“ zog von Sittard (NL) nach Frankfurt am Main. Die kleine Schwester von „Rainbow Umbrella“ experimentiert gerne mit Komplementärkontrasten. Sie hat eine meditative Achtsamkeitspraxis entwickelt, in der man zunächst 15 Minuten lang auf Rot schaut, dann die Augen schließt und kurz darauf für weitere 15 Minuten auf grün schaut.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/Main.

„Rainbow Umbrella“

Rainbow Umbrella

Sie fängt die Frequenzen des Lichtes in ihren Blättern und macht sie als Regenbogen sichtbar. Zufällig entdeckte sie, das sich dadurch ihre Produktion von Sauerstoff erhöht. Sie kann Licht aber auch in einzelnen Farben wieder abgeben und begann vor zwei Jahren mit monatlichen „Farb-Lounges“ für Käfer, die bei Moos-Cocktails in grünem Licht baden konnten. Vergangenen Sommer war ihre „Blue-Light-Lounge“ extrem frequentiert.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Sittard (NL).

 

 

Sternsukkulente „The Green Archive“

Green Archive

„The Green Archive“ hat alle Versionen der Geschichte Sittards in ihren Blättern archiviert. Während ihres gesamten Lebens in Sittard wurden ihr unzählige Geschichten über die Historie Sittards zugetragen. Jede davon ist sorgfältig archiviert und wird eines Tages als Enzyklopädie Sittars veröffentlicht werden. Derzeit archiviert sie die Arbeiten der Ecovention Europe in Sittard.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Sittard (NL).

 

 

Dracaena „Three Signs of Hope“

Three Signs of Hope

Die schwerst traumatisierte Dracaena ist die letzte von drei übergossenen Hydrokulturpflanzen. Dank ihres starken Überlebenswillen und ihres Vertrauens, schaffte sie es zu überleben. Ihr Glück war die Pflanzenklappe in Sittard (NL), in der sie abgegeben wurde. Nun sucht sie ein neues Heim, das sie mit dem ihr inne wohnenden Prinzip Hoffnung bereichern kann. Natürlich benötigt sie auch etwas Zuwendung und Pflege. „Three Signs of Hope“ ist ca. 1,30 Meter hoch.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Maastricht (NL).

 

 

Avocado „The Perfect Line“

The Perfect Line

Die ca. 35 cm hohe Avocado sucht mit ihrem Wuchs stets die „perfekte Linie“. Und natürlich ist sie Liebhaberin von Zeichnungen. Mit ihren Wurzeln fertigt sie ab und an selbst kleine Zeichnungen an, die sie bisher jedoch niemanden gezeigt hat.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Red Mandeville „Singing for the Birds“

Singing for the birds

Mit ihren Blüten als Klangverstärker eingesetzt, singt sie bei Sonnenuntergang für die Vögel, die ihr morgens mit ihrem Gezwitscher den Tag verschönern. Zur Zeit denkt sie über einen Orchester bestehend aus Pflanzen und Vögeln nach. Doch zunächst probt sie im Duett mit einer Amsel.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Brunsum (NL).

Horstensie „Right Way up“

Right Way up

Die Gartenpflanze erholt sich gerade und zeigt deutlich neue Triebe. Ihr Wuchs bestätigt ihr, das die Orientierung zum Licht die beste Wirkung entfaltet. „Right Way up“ ist Sängerin in einer botanischen Punkband und hat ein Faible für Op-Art.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Geldbaum „Rapid Growing“

Rapid Growing

Sein Name entspricht nicht der Geschwindigkeit seines Wachstums, die sich eher langsam vollzieht. Doch veranschaulicht er mit seinen Blättern das Prinzip schnellen Wachstums auf natürlicher Basis. Er versteht sich selbst als lebende Skulptur und sucht ein neues Heim, das er mit seiner Anwesenheit bereichern kann.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Frankfurt am Main.

Sukkulente „Poetic Structure“

Poetic Structure

„Poetic Structure“ verbindet freien Wuchs mit Ordnungssystemen auf Basis von Poesie. Ihr vorderstes Ziel ist das Glück derer, die ihr begegnen. Sie verströmt Leichtigkeit und Fülle zugleich und sorgt für eine angenehme Atmosphäre.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Sittard (NL).

 

 

Horstensie „Leader Ship“

Leader Ship

„Leader Ship“ hat eine neue Form der Unternehmensführung entwickelt, die sich zunächst auf alle geselschaftlichen Bereiche und Gruppen anwenden läßt und darauf beruht, das Wachstum und Prozesse in Gruppen auf drei grundlegenden Faktoren beruhen: auf Natürlichkeit, Selbstregulierung und Raum ohne Handlung. Ihre Erfahrungen mit botanischen Artgenossinnen teilt sie jetzt mit ausgewählten menschlichen Individuen.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.