Sanseveria „Mother in Law“

Mother in Law

Sie ist die beste Schwiegermutter aller Zeiten, denn ihre KInder sind nicht verheiratet und sie kümmert sich liebevoll um diejenigen, die sie mag und die sie mögen. Zudem hat „Mother in Law“ ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsgefühl und ist seit drei Jahren Anwältin mit eigener Kanzlei (Fachgebiet Familienrecht und Artenschutz). Außerdem tanzt sie leidenschafttlich gerne Samba.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/Main.

 

Mother-in-Law

Kaktus „Two and a half men“

Two and a half men
Two and a half men

Die Kakteenbrüder beherbergen den Sohn des einen im Topf und schauen – natürlich – am liebsten amerikanische Sitcoms. Gerade schreiben sie das Drehbuch für ihre erste Pflanzen-Sitcom, in der es um LIebe, Verantwortung, Emigration und Gentrifizierung von Blumentöpfen gehen soll.

Ansonsten ist das Trio pflegeleicht und braucht Sonne und wenig Wasser.

Bereits adoptiert Inzwischen leben die Drei in Frankfurt Schwanheim.

Weihnachtskaktus „Red Spider“

Red Spider
Red Spider

Er liebt Spinnen und bildete sechs Arme aus, um ihren Gang zu erproben, scheiterte jedoch am Gewicht des Topfes.
„Red Spider“ ist äußerst erfindungsreich und kann sich gut in die Lage anderer versetzen.
Am liebsten würde er zu Weihnachten an einem neuen Ort blühen.

Bereits adoptiert Inzwischen lebt er in Frankfurt/Main.

 

Red-Spider

Lilie „Lilly Gras“

Lilly Gras
Lilly Gras

Sie träumt von einem Leben inmitten hoher Gräser, wohlwissend, das es nicht ihr natürliches Umfeld ist und sie längst nicht mehr in freier Natur leben kann. Zu sehr hat sie sich inzwischen an die Vorteile eines wohltemperierten Zimmers gewöhnt. „Lilly Gras“ ist wandlungsfähig und wechselt ihre Blattfarbe je nach Intensität der Sonneneinstrahlung, behält jedoch immer ihr typisches leopardenähnliches Muster.

Bereits adoptiert Inzwischen lebt sie in Frankfurt/Main West.

Clivie „Mittelscheitel“

Mittelscheitel

Im Zuge des 70er Revival kam auch der Mittelscheitel wieder, so das sich die Tochter einer Frisörin und eines Pianisten sich kurzerhand nach ihm benannte, seit sie ihren ersten Frisörsalon für botanische Mitgeschöpfe eröffnete. Geschnitten wird nur in absoluten Ausnahmefällen. Die Kernkompetenzen sind Blattpflege, Styling und natürliche Wuchsförderung. Aktuell engagiert sie sich gegen den Einsatz von Glyphosat.

Bereits adoptiert, sie lebt sie in Frankfurt Sachsenhausen.

Mittelscheitel

Drachenbaum „Dragon Fourks“

Dragon Fourks

Die China-Expertin versteht sich auf chinesische Mythologie; besonders die Symbolik des Drachen hat es ihr angetan.
Außerdem ist sie Kampfsportlerin und hat einen eigenen Stil, den Dragon-Fourk, entwickelt, den sie nun zur Selbstverteidigung von Topfpflanzen in Seminaren weitergibt.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Ficus „Bonjour“

Bonjour

Der frohgemute Zeitgenosse versteht es, auch in Krisenzeiten ein freundliches „Guten Morgen“ auszustrahlen und den Tag in bester Gesellschaft beginnen zu lassen.

„Bonjour“ suchte ein neues Wirkungsfeld. Im therapeutischen Bereich; gerne aber auch privat.
Was er fand, bleibt sein Geheimnis.

Bereits adoptiert. Lebt inzwischen in Gießen.

Sternsukkulente „Double Life“

Double Life
Double Life

„Double Life“ führt tatsächlich ein Doppelleben. Sie steht zu ihrer multiplen Persönlichkeit und ist zwei Wochen im Monat die intellektuelle Pflanze, die das Speicherungssystem sukkulenter Blätter erforscht.

Die anderen beiden Wochen ist die am Fenster lungernde Sonnenanbeterin. „Work-Life-Balance“ ist für sie definitiv kein Thema.

„Double Life“ ist bereits adoptiert Inzwischen lebt in Frankfurt/Main West.

Weihnachtskaktus „Up and Down“

Up and Down

Seine neuesten Blätter sagen eindeutig „Peace“. Er setzt sich sein ganzes junges Leben lang für ein friedliches Miteinander ein und ist ein Fan von John Lennon.

Zu Weihnachten und manchmal zu Ostern blüht er in voller Pracht und im Sommer steht er sehr gerne auch mal draußen.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Gießen.

Efeutute „Spring Lover“

Spring Lover

Sie mag den Frühling ganz besonders, denn zu dieser Jahreszeit ist alles im Wachstum begriffen und entfaltet sich. Da sie jedoch – wie jede andere Pflanze auch – den Zyklen der Natur unterliegt, hat sie eine Stratehgie entwickelt. Das Dasein im Topf macht es ihr leichter, täglich den Frühling zu zelebrieren, denn meist ist das Zimmer wohltemperiert. Einzig der Lichtmangel im Herbst und Winter macht ihr zu schaffen. Deshalb konstruiert sie gerade ein Blattbeleuchtungssystem aus LEDs, die das ganze Lichtspektrum abgeben können.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.