Brotbaum „Yolo“

Yolo

Der Zwillingsbruder von „Yole“ liebt Demeter und Bioland, ist brotbackender Goethefan und plant, sich mit dem Verkauf von Brotkrumen per Bauchladen zu etablieren.

Seine ZIelgruppe sind Singvögel und exotische Vögel Wohlhabender.

Einen Teil seiner Ware jedoch verschenkt er an bedürftige Spatzen und Krähen.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Yolo“ in Langgöns.

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Brotbaum „Yole“

Yole

Die Autorin von Vollkornbrot-Rezeptbüchern schnitzt in ihrer Freizeit Miniaturstelen aus Zahnstochern, auf denen sie gern Märchen und Mythen darstellt.

„Yole“ wurde im Gallusviertel Frankfurt adoptiert und lebt in FFM.
Sie arbeitet gerade an der Vorbereitung ihrer ersten Zahnstocher-Ausstellung in Verbindung mit Lesungen.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Yole“ in Frankfurt/Main.

Yucca „Yimbaza“

Yimbaza

Die Liebhaberin west-afrikanischer Musik ist temperamentvoll und braucht dringend einen größeren Topf.

„Yimbaza“ studierte finnische Sprache, lebte drei Jahre in Budapest und häkelt gern Übertöpfe.

„Yimbaza“ wurde in der Fußgängerzone in Gießen adoptiert und zieht nach München.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Yimbaza“ in München.

Weihnachtsbaum „Vio“

Vio

„Vio“, der vitalste Weihnachtsbaum aller Zeiten nannte er sich lange, bis eine Krankheit seine Nadeln abfallen ließen und er fast die letzte Weihnachtssaison verpasste.
Jetzt ist er einfach „Vio“, hat Spass am Leben, genießt den Duft gebrannter Mandeln und steht gern im Freien.
„Vio“ lebt in Frankfurt und wartet auf die nächste Weihnachtszeit. Bis dahin vertreibt er sich die Zeit mit dem Basteln von Weihnachtssternen aus vertrockneten Nadeln.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Vio“ in Frankfurt/Main.

Tronco „Tranquillo“

Der Spanier hat ein extrem ruhiges Gemüt, ist jedoch keinesfalls schwerfällig.

Im Sommer verkauft er Bio-Eis aus Chlorophyll und im Winter verweilte er bislang auf Mallorca.

Doch der Ballermann wurde ihm zu laut und er blieb einfach in Deutschland.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt er in Gießen.

Elefantenohr „Tila“

Tila

„Tila“ bewarb sich beim Film. Ihr Taum war eine Rolle in einem Zeichentrickfilm; am liebsten im Dschungelbuch. Nach zwei Jahren gab sie auf, ohne zu verstehen, das ihr Ansinnen niemals Erfolg haben würde.

Nun schreibt sie Kinderbücher, in denen sie das Leben und den Artenreichtum im Dschungel in bezaubernden Charakteren zum Leben erweckt.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Tila“ in Frankfurt/Main.

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Drachenbaum „Siegfried“

Siegfried

„Siegfried“ sucht Krimhilde, zieht aber auch gerne in ein anderes Heim, das ihm Licht und den Zugang zum Internet gibt, den außer Wachsen liebt er das Lesen von Sagen.

„Siegfried“ lebt in Frankfurt und bereichert seine Eltern mit selbstgeschriebenen Gruselgeschichten. In Kürze erscheint der erste Band mit Kurzgeschichten bei Cloro & Phyll Verlags-GmbH.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Siegfried“ in Frankfurt/Main.

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Kaktus „Schmidt“

Schmidt

Der stachellose Kaktus lebt normalerweise in Wüstengegenden, hat sich mittlerweile jedoch an Betonwüsten angepasst und ist auf städtischen Fensterbänken heimisch geworden.

„Schmidt“ wurde in der Pflanzenklappe abgegeben. Sein neuestes Vorhaben ist es, seine vier Pflanzenarme so wachsen zu lassen, das sie den Boden berühren, um sich dann mit seinem Topf fortbewegen zu können.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Gießen.

Bambus „Schlappi“

Schlappi

„Schlappi“ trägt seinen Namen völlig zu Unrecht – hinter der Lachsen Wuchsform verbirgt sich ein tatkräftiger liebevoller intelligenter Bambus, der gern mit anderen zusammen singt oder Geschichten aus dem Grünen Osten vorliest.

Am liebsten jedoch mag er ökologische Thriller mit dokumentarischen Elementen, die Themen, wie Bandrodung oder Waldsterben behandeln.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt er in Gießen.

Ficus „Nora Werner“

Nora Werner
Nora Werner

Der Modern Talking Fan trägt das obligatorische „Nora-Kettchen“ – und schwimmt voll im 80er-Jahre-Revival. In Kürze bewirbt sie sich bei DSDS als Duo „Modern Talking“ und singt bei Stimmen abwechselnd. Allerdings würde sie lieber im Look von Thomas Anders erscheinen, hat jedoch Bedenken den Juror Dieter Bohlen zu verärgern. Sie sucht ein Heim, in dem sie auch singen darf.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Nora“ in Pohlheim.