Ficus „Emma Peel“

Emma Peel

Ihr letzer Fall führte sie ins Gallus in Frankfurt, wo sie die Verstrickungen und wohlhabenden Pflanzen mit ansässigen Banken untersuchte. Ihre Spur führte sie tief hinein in die pflanzliche Unterwelt. Wurzelwerk, dunkle Erde, modriger Geruch und jede Menge verborgene Tresore bewacht von Schlingpflanzen.
Mit anonymer Hilfe gelang es, den Inhalt zweier Tresore in das nachbarschaftliche Engagement im Gallus-Viertel zu investieren.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Brotbaum „Cilli“

Cilli

Die Cheerleaderin der green symetrics steht am Anfang ihrer Laufbahn, die sie in Kürze in einen anderen Topf führt. Dazu sucht sie Unterstützer, die ihr Talent als swingende Pflanze fördern.

„Cilli“ revanchiert sich mit ungeheuer witzigen und fast akrobatischen Tanzeinlagen,, die den Rand ihres Topfes jedes Mal weit überschreiten.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Goethepflanze „Ingolf Kleist“

Ingolf Kleist

Der Literat backt seine Brote ausschließlich in Buchstabenform. Er begann mit Initialien, später kamen ganze Namen hinzu und derzeit schreibt er Haikus in Brot, vorzugsweise aus Teig auf Algenbasis.

 

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Gießen.

Palme „Amalia Lightway“

Amalia Lightway

Wegen nahenden Umzugs ihrer Eltern sucht sie ein neues Heim – „Amalia Lightway“, der Sonnenschein in Person, oder besser in grünem Gewand.

An heißen Tagen verspricht sie die nötige Kühlung des Heims und ihre geheime Technik, die Synapsen menschlicher HIrne mittels Blattfächeln anzukurbeln, macht sie zu einer wunderbaren Gefährtin.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Amalia“ in Berlin.

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Elefantenfuß „Nolina“

Nolina

Die grüne Dreifaltigkeit „Nolina“ ist gut verankert im Leben und hat einen Draht zum Feinstofflichen. Sie kommuniziert per Telepathie, ist dezent und unaufdringlich.

Momentan bereitet sie ihren Umzug vor und gat bereits zwei Drittel ihrer Blätter eingerollt.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Nolina“ in Aßlar-Werdorf. 

Igelwacholder Bonsai „Older Iggy“

Older Iggy

„Older Iggy“ ist ein ca. meterhoher Igelwacholder der Art „Blue Alps“, der es trotz seiner geringen Grösse geschafft hat, seinem Besitzer über den Kopf zu wachsen. Er ist dankbar für eine Gestaltung oder einfach einen sehr sonnigen Platz im Garten. Er wünscht sich – wenn überhaupt – eine dezenten Schnitt, denn er ist etwas stupfig, kann aber, wenn er guter Laune ist als Bonsai oder Pensai gestaltet werden. Seine Großmutter war die erste Baumfrisörin, die ganzheitlich arbeitete und die heilenden Kräfte des Wacholders in ihren Blattmassagen mit einsetzte.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Rastatt.

Efeutute „Tamara“

Tamara

Stattliche, etwas vernachlässige Efeutute, die vom Müll gerettet wurde und sich nach mehreren Wochen Rekonvaleszens in Botania Frankfurt nun nach Gießen (PLZ3) traut, um dort ein neues Heim zu finden.

„Tamara“ häkelt Matten aus getrockneten Gräsern, die sie über das web zum Kauf anbietet – ein echter Geheimtipp.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Tamara“ in Gießen.

Grünlilie „Spring-Swing von Aßmannshausen“

Spring Swing von Aßmannshausen

Die Tänzerin mit Schwerpunkt „Lufttrapez“ liebt es in entsprechender Höhe zu stehen und mit Ihren KIndern die aberwitzigsten akrobatischen Nummern aufzuführen. Nur etwas scheu ist sie dabei.
Deshalb empfiehlt sich das nächtlich warten, um sie im Morgengrauen dabei beobachten zu können.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Grünlilie „Quutzumonoas“

Quutzumonoas
Quutzumonoas

Der Spross mit südamerikanischen Vorfahren liebt es halbschattig.

„Quutzumonoas“ ist grandioser Erzähler südamerikanischer Sagen und ein feuriges Temperament fließt durch seine Blattadern.

Der Super-Luftreiniger wächst noch, ist genügsam und sucht ein multikulturelles zu Hause. Inzwischen lebt er in Gießen.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Quutzumonoas“ in Gießen.

Himalayagras „Himaloyolatos Muksivono“

Loyo

Herr „Muksivono“, genannt bei seinem Vornamen „Himaloyolatos“, kurz „Loyo“ lernte früh bei buddistischen Mönchen, deren Garten er über Jahre verschönerte, bevor er als erste lehrende Pflanzen den Buddismus im botanischen Reich verbreiten durfte. Aufgrund wachsender Anhängerschaft genmanipulierter Pflanzen, deren Lebensphilosophie ein friedfertiges Miteinander nicht zulässt, lehrt „Loyo“ nun zunächst unter seinesgleichen – den Pflanzen.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Muksivono“ in Lahman.

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