Ficus „Robert Dickmann“

Robert Dickmann

Pfiffiger Mittvierziger, der nocheinmal richtig durchstarten möchte, sucht ein neues Umfeld. Der Allrounder mit 100 Jahren Lebenserfahrung, dreizehn Doktortiteln spielt sieben Instrumente, spricht 10 Sprachen und kennt die Encyclopedia Britannica auswendig.

Die nächsten Jahre möchte er in lazy afternoons das Glück der einfachen Dinge entdecken.

Nach seiner Station im Gießkannen Museum Gießen, lebt er inzwischen in Friesenried .

Bereits adoptiert, inzwischen lebt er in Friesenried.

Einblatt „Lonely Leave“

Lonely Leave

Das Einblatt braucht dringend ein Heim zur Regeneration. Erst verlor er den ohnehin schlecht bezahlten Job als Hausmeierster, dann verlies ihn die neue Freundin, die offensichtlich mehr Gefallen am Konsum, als an ihm fand und zuguterletzt brachten ihn seine Vermieter nach zwei fälligen Monatsmieten kurzerhand in die Pflanzenklappe. „Lonely Leave“ ist ein sensibler Einzelgänger.

 

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Gießen.

Ficus „Jonas F. Schmidt“

Jonas F. Schmidt

Der Aquarien liebende Ficus schaut gern maritime Fernsehserien und vergnügt sich ansonsten mit der Produktion von Sauerstoff.

Außerdem ist er relativ reiselustig für einen Ficus, d.h. er zieht auf der FEnsterbank gerne mal nach rechts und dann wieder nach links.

Er ist genügsam, liebt es hell und wurde in der Fußgängerzone in Gießen adoptiert. Momentan lebt „Jonas“ in Pohlheim.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Jonas“ in Pohlheim.

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Asparagus „Griselda“

Griselda

Die aus einer Musikerfamilie stammende „Griselda“ lernte früh das Theremin spielen. Doch alle Versuche, damit in ihren für Planetarien konzipierten Sciencefiction-Shows auf zu treten, scheiterten. So hat sie inzwischen eine Technik entwickelt, die es ihr erlaubt, den Wind zur Erzeugung von Tönen zu nutzen.

15 verschiedene Blattstellungen und fünf Drehbewegungen nutze sie virtuos, um Beethovens neunte Symphonie zu spielen.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt sie in Gießen.

Ficus „Emma Peel“

Emma Peel

Ihr letzer Fall führte sie ins Gallus in Frankfurt, wo sie die Verstrickungen und wohlhabenden Pflanzen mit ansässigen Banken untersuchte. Ihre Spur führte sie tief hinein in die pflanzliche Unterwelt. Wurzelwerk, dunkle Erde, modriger Geruch und jede Menge verborgene Tresore bewacht von Schlingpflanzen.
Mit anonymer Hilfe gelang es, den Inhalt zweier Tresore in das nachbarschaftliche Engagement im Gallus-Viertel zu investieren.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Brotbaum „Cilli“

Cilli

Die Cheerleaderin der green symetrics steht am Anfang ihrer Laufbahn, die sie in Kürze in einen anderen Topf führt. Dazu sucht sie Unterstützer, die ihr Talent als swingende Pflanze fördern.

„Cilli“ revanchiert sich mit ungeheuer witzigen und fast akrobatischen Tanzeinlagen,, die den Rand ihres Topfes jedes Mal weit überschreiten.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Goethepflanze „Ingolf Kleist“

Ingolf Kleist

Der Literat backt seine Brote ausschließlich in Buchstabenform. Er begann mit Initialien, später kamen ganze Namen hinzu und derzeit schreibt er Haikus in Brot, vorzugsweise aus Teig auf Algenbasis.

 

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Gießen.

Palme „Amalia Lightway“

Amalia Lightway

Wegen nahenden Umzugs ihrer Eltern sucht sie ein neues Heim – „Amalia Lightway“, der Sonnenschein in Person, oder besser in grünem Gewand.

An heißen Tagen verspricht sie die nötige Kühlung des Heims und ihre geheime Technik, die Synapsen menschlicher HIrne mittels Blattfächeln anzukurbeln, macht sie zu einer wunderbaren Gefährtin.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Amalia“ in Berlin.

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Elefantenfuß „Nolina“

Nolina

Die grüne Dreifaltigkeit „Nolina“ ist gut verankert im Leben und hat einen Draht zum Feinstofflichen. Sie kommuniziert per Telepathie, ist dezent und unaufdringlich.

Momentan bereitet sie ihren Umzug vor und gat bereits zwei Drittel ihrer Blätter eingerollt.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Nolina“ in Aßlar-Werdorf. 

Igelwacholder Bonsai „Older Iggy“

Older Iggy

„Older Iggy“ ist ein ca. meterhoher Igelwacholder der Art „Blue Alps“, der es trotz seiner geringen Grösse geschafft hat, seinem Besitzer über den Kopf zu wachsen. Er ist dankbar für eine Gestaltung oder einfach einen sehr sonnigen Platz im Garten. Er wünscht sich – wenn überhaupt – eine dezenten Schnitt, denn er ist etwas stupfig, kann aber, wenn er guter Laune ist als Bonsai oder Pensai gestaltet werden. Seine Großmutter war die erste Baumfrisörin, die ganzheitlich arbeitete und die heilenden Kräfte des Wacholders in ihren Blattmassagen mit einsetzte.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Rastatt.