Kategorie: Glücklich Vermittelt
Hier sind die vermittelten Pflanzen zu finden.
Palme „Amalia Lightway“

Wegen nahenden Umzugs ihrer Eltern sucht sie ein neues Heim – „Amalia Lightway“, der Sonnenschein in Person, oder besser in grünem Gewand.
An heißen Tagen verspricht sie die nötige Kühlung des Heims und ihre geheime Technik, die Synapsen menschlicher HIrne mittels Blattfächeln anzukurbeln, macht sie zu einer wunderbaren Gefährtin.
Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Amalia“ in Berlin.
Elefantenfuß „Nolina“

Die grüne Dreifaltigkeit „Nolina“ ist gut verankert im Leben und hat einen Draht zum Feinstofflichen. Sie kommuniziert per Telepathie, ist dezent und unaufdringlich.
Momentan bereitet sie ihren Umzug vor und gat bereits zwei Drittel ihrer Blätter eingerollt.
Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Nolina“ in Aßlar-Werdorf.
Igelwacholder Bonsai „Older Iggy“

„Older Iggy“ ist ein ca. meterhoher Igelwacholder der Art „Blue Alps“, der es trotz seiner geringen Grösse geschafft hat, seinem Besitzer über den Kopf zu wachsen. Er ist dankbar für eine Gestaltung oder einfach einen sehr sonnigen Platz im Garten. Er wünscht sich – wenn überhaupt – eine dezenten Schnitt, denn er ist etwas stupfig, kann aber, wenn er guter Laune ist als Bonsai oder Pensai gestaltet werden. Seine Großmutter war die erste Baumfrisörin, die ganzheitlich arbeitete und die heilenden Kräfte des Wacholders in ihren Blattmassagen mit einsetzte.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Rastatt.
Efeutute „Tamara“

Stattliche, etwas vernachlässige Efeutute, die vom Müll gerettet wurde und sich nach mehreren Wochen Rekonvaleszens in Botania Frankfurt nun nach Gießen (PLZ3) traut, um dort ein neues Heim zu finden.
„Tamara“ häkelt Matten aus getrockneten Gräsern, die sie über das web zum Kauf anbietet – ein echter Geheimtipp.
Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Tamara“ in Gießen.
Grünlilie „Spring-Swing von Aßmannshausen“

Die Tänzerin mit Schwerpunkt „Lufttrapez“ liebt es in entsprechender Höhe zu stehen und mit Ihren KIndern die aberwitzigsten akrobatischen Nummern aufzuführen. Nur etwas scheu ist sie dabei.
Deshalb empfiehlt sich das nächtlich warten, um sie im Morgengrauen dabei beobachten zu können.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.
Grünlilie „Quutzumonoas“

Der Spross mit südamerikanischen Vorfahren liebt es halbschattig.
„Quutzumonoas“ ist grandioser Erzähler südamerikanischer Sagen und ein feuriges Temperament fließt durch seine Blattadern.
Der Super-Luftreiniger wächst noch, ist genügsam und sucht ein multikulturelles zu Hause. Inzwischen lebt er in Gießen.
Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Quutzumonoas“ in Gießen.
Himalayagras „Himaloyolatos Muksivono“

Herr „Muksivono“, genannt bei seinem Vornamen „Himaloyolatos“, kurz „Loyo“ lernte früh bei buddistischen Mönchen, deren Garten er über Jahre verschönerte, bevor er als erste lehrende Pflanzen den Buddismus im botanischen Reich verbreiten durfte. Aufgrund wachsender Anhängerschaft genmanipulierter Pflanzen, deren Lebensphilosophie ein friedfertiges Miteinander nicht zulässt, lehrt „Loyo“ nun zunächst unter seinesgleichen – den Pflanzen.
Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Muksivono“ in Lahman.
„Ewiges Leben“

Die lebend gebärende Pflanze entstammt einer Musikerfamilie. Nicht nur ihre Kompositionen – die Klänge der mit Flüssigkeit gefüllten länglichen Blätter sind zeitlos schön und erschließen sich besonders den feinsinnigen Menschen. Seit mehreren hundert Jahren nun weilt „Ewiges Leben“ nun schon auf der Erde und vermehrt sich beständig weiter – ein wachsendes organisches Perpetuum mobile.
Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Ewiges Leben“ in Gießen.
Geldbaum „Penny von Eurozone“

Der Geldbaum setzt sich für die freie Anpflanzung von Geldbäumen in ganz Europa ein.
Derzeit lebt er in Gießen, plant aber eine Europareise zur Erforschung des Ansehens von Geldbäumen in den unterschiedlichen Kulturräumen Europas.
Ansonsten ist ein heiterer und von grundauf positiv eingestellter Zeitgenosse.
Er wurde auf dem Suppenfest in Gießen adoptiert.
Bereits adoptiert, inzwischen lebt er in Gießen.




