Yucca „Anas Anii“

Anas Anii

„Anas Anii“ lebte im Bundesrechnungshof in Frankfurt/M. Bis schließlich im Juni 2021 die letzten Mitarbeiter:innen nach Bonn zogen und ihre Pflanzen einfach zurück ließen. Doch das Schicksal (und der Bundesrechnungshof selbst) wollte es so, das sie alle über botanoadopt® gerettet werden konnten. Seitdem lebte „Anas“ in botania Frankfurt/M.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Frankfurt/M.

Euphorbie „Al Evolution“

Al Evolution

Der Wissenschafter erprobt im Selbstversuch die Prinzipien pflanzlicher Evolution. Seine aktuelle Versuchsreihe basiert auf dem Prinzip von cut-offs, bei dem er sich einzelne Partien seines Körpers nach vorgegenen Parametern abtrennt. Während seine Kritiker:innen von Selbstverstümmelung sprechen, betonen seine Befürworter:innen die sichtbaren Beweise einer erstaunlichen Regenerationskraft. „Al“ ist 90cm hoch. „Al Evolution“ ist leider verstorben, was laut seiner Fans jedoch nicht an seiner Selbstversümmelung lag. Die Gründe liegen im Dunkeln.

Kollektiv „Dramatico“

Kollektiv Dramatico

Das Flamenco liebende Kollektiv tourte einige Zeit als Musiker:innen durch Südspanien, bevor ihnen das Leben „On Tour“ irgendwann zu anstrengend wurde. Lange Jahre liebten sie die Ortswechsel und unzähligen Auftritte in Spanien und Europa. Jetzt setzen sie sich zur Ruhe und spielen nur noch von ihrem Topf aus. Besonders freuen sie sich über ihr neues zu Hause in einem Kulturzentrum.

 

Bereits adoptiert. Inzwischen leben sie in Frankfurt/M.

Kollektiv „Yuccanda“

Kollektiv Yuccanda

Das Kollektiv von 6 Troncos möchte unbedingt zusammen bleiben. Schön seit frühester Kindheit wuchsen sie gemeinsam in einem lichtdurchfluteten Treppenhaus zu stattlicher Größe heran. Seit langem steht ein Ortswechsel an. Besonders freut sich das Kollektiv über den Umzug in ein Kulturzentrum.

 

Bereits adoptiert. Inzwischen leben sie in Frankfurt/M.

Euphorbie „La Belle de Mexiko“

La Belle de Mexiko

Ergreift sie der Blues, summt sie sehnsüchtig Lieder und träumt von der Heimat ihrer Vorfahr:innen in Mexiko. Bereits kurz darauf ändert sich ihre Stimmung meist und sie stimmt an zum Tanz und der Ode an das Leben. In Städten sozialisiert, genießt sie die Vorzüge als Zimmerpflanze.

 

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/M.

Dieffenbachia „Black Sparrow“

Black Sparrow

Lange arbeitete sie undercover unter dem Decknamen „Black Sparrow“. Nach Beendigung ihrer Arbeit als Agentin beim botanischen Geheimdienst behielt sie den Namen einfach. Zu ihrer großen Überraschung kamen nun die Sperlinge auf sie zu, um sie als Agentin anzuwerben. Doch außer gemeinsamen Sessions in Vorgärten und gelegentlichen Hauskonzerten, lehnt sie jedwede gemeinsame Aktivität ab.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Hamburg.

Rotwurzel „Bella Bulbina“

Bella Bulbina

„Bella Bulbina“s Vorfahren sind südakrikanische Sukkulenten, deren Heilkräften eine stark aphrodisierende Wirkung zugesprochen wird. Sie ist recht anspruchslos und bekommt lange schöne gelbe Blütenrispen. In freier Natur wächst sie in heißen trockenen und felsigen Gebieten. „Bella Bulbina“ kam nach der Wende nach Berlin und blieb. Nach Jobs als Kellnerin oder Nachtportier fand sie ihren Platz in der Berliner Subkultur. Seit 15 Jahren verkauft sie ihren aphrodisierenden Latte Machiato in Pop-up-Stores; zuletzt auf der Museumsinsel.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Berlin.

Euphorbie „Gisa Yankova“

Gisa Yankova

Die 35-jährige „Gisa Yankova“ träumte lange davon, in Afrika zu leben. Bis sie schließlich feststellte, das ihr ein Leben frei von Wind und Wetter ganz gut gefällt. Unaufhaltsam zog es sie über die Jahre nach oben zum Licht, bis sie schließlich die 4-Meter-Marke knackte. Jetzt sucht sie ein neues Heim mit ausreichend Deckenhöhe. Sie liebt Kroatischen Punkrock und Poetry Slam und ist recht genügsam.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/Main.

Orchidee „Lilith Lightball“

Lilith Lightball

Die blühfreudige „Lilith“ hatte einst eine kleine Nebenrolle in einer der Marvel-Comic-Verfilmungen und genoß die Actionszenen. In ihrer Schlüsselszene kam sie aus einem riesigen Lichtball auf die Erde, um Schönheit, Duft und Sauerstoff auf die Erde zu bringen.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Castrop-Rauxel.

Orchidee „Susa Saps“

Susa Saps

Die Langschläferin sieht seit einiger Zeit etwas derangiert aus, da sie sich nachts stets Kämpfe mit ihrem Kopfkissen liefert. Im Traum wird sie zur Heldin und Kämpferin für das Gute; morgens aufgewacht wünscht sie sich erstmal eine Prise gutes Licht, bevor sie ihren Alltag als Zimmerpflanze genießt und sich um ihr Äußeres nicht die Blattader schert.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Essen.