Orchidee „Lilith Lightball“

Lilith Lightball

Die blühfreudige „Lilith“ hatte einst eine kleine Nebenrolle in einer der Marvel-Comic-Verfilmungen und genoß die Actionszenen. In ihrer Schlüsselszene kam sie aus einem riesigen Lichtball auf die Erde, um Schönheit, Duft und Sauerstoff auf die Erde zu bringen.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Castrop-Rauxel.

Orchidee „Susa Saps“

Susa Saps

Die Langschläferin sieht seit einiger Zeit etwas derangiert aus, da sie sich nachts stets Kämpfe mit ihrem Kopfkissen liefert. Im Traum wird sie zur Heldin und Kämpferin für das Gute; morgens aufgewacht wünscht sie sich erstmal eine Prise gutes Licht, bevor sie ihren Alltag als Zimmerpflanze genießt und sich um ihr Äußeres nicht die Blattader schert.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Essen.

Orchidee „Samia Schello“

Samia Schello

Die vitale Schriftstellerin schreibt gerade an Kurzgeschichten und das ohne vorherige Idee und einzig ihrem Bewußtseinsstrom folgend. Da dieser weit verzweigt im Wurzelsystem zirkuliert, richtet sich ihr momentaner Fokus einzig und allein auf Auswahlprozesse. Zwei Geschichten entstanden bereits. Deren Deutung überlässt sie derzeit Dritten.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Essen.

Hoya „Eva Laube“

Eva Laube

„Eva Laube“ lebte lange in New York, später in Amsterdam und siedelte schließlich ins Rhein-Main-Gebiet. Sie lebt gerne in Gesellschaft und hat die Fähigkeit, wunderschöne- und süß duftende Blüten hervor zu bringen.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Mainz.

Elefantenohren „Yatiko und Watiko“

Yatiko + Watiko

Die Zwillinge lieben Theater und sind überhaupt sehr kreativ, aufgeschlossen und experimentierfreudig. Gerade begannen sie eine Serie von Wurzelzeichnungen. Ihr Einkaufsführer zu Wochenmärkten mit Pflanzen aus artgerechter Haltung macht derzeit in Hipsterkreisen Furore.

Bereits adoptiert. Inzwischen leben sie in Gießen.

Weihnachtskaktus „Watering Can“

Watering Can

Sie ist in heller Freude ob ihres derzeitigen Lebens im Gießkannen Museum in Gießen. Denn hier kann sie den Formenreichtum des Gießkannendesigns von antiken Exemplaren über Klassiker aus den 1950er Jahren bis hin zu Gießkannen aus aller Welt und sogar machem Exemplar, das eher der Kategorie Kitsch zuzuordnen wäre, studieren.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Aloe Vera „Thekla Tu“

Thekla Tu

Die kirgisische „Thekla“ kam während eines Auslandssemesters nach Frankreich, entschied sich dann aber von Paris nach Frankfurt am Main zu wechseln. Nach einem Studium der Kulturwissenschaft und Anthropologie, machte sie eine Lehre zur Floristin, um den ästhetisierten Umgang mit Pflanzen auch praktisch zu studieren.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Aloe Vera „The Move“

The Move

Ihr Name ist Programm. Ihrer Meinung nach, ersetzt eine einzige Bewegung mehr, als tausend Worte.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Euphorbie Leuconosa „Smilla Smi“

Smilla Smi

„Smilla Smi“ hat kein Gespür für Schnee, sondern eher für den urban jungle. Sie nimmt aber auch Vorlieb auf einer gewöhnlichen Fensterbank. Am liebsten beobachtet sie städtisches Leben, weil dies ihrem eigentlichen Wesenskern so diametral gegenüber steht.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Aloe Vera „Merle Nopo“

Merle Nopo

„Merle“ ist Kosmetikerin und verwendet ausschließlich ihren eigenen pflanzlichen Saft zur Behandlung sensibler Haut. Sie ist außerdem bekannt für ihre Klangtherapie und führt ansonsten ein eher zurückgezogenes Leben.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.