Hibiskus „Hibala Kus“

Hibala Kus

Hibiskusnachwuchs „Hibala“ sucht ein neues Heim. „Hibala“ ist musisch begabt und spielt am liebsten Federball. Sie schaut gern Zeichentrickserien auf Youtube und möchte später Gartengestalterin werden. Derzeit knüpft sie ihre Kontakte über soziale Medien und durch Hummeln.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/Main.

Ficus „Vicky Voss“

Vicky Voss

Die Ficusfrau mit griechischen Wurzeln wurde von ihrer Mutter nach Vicky Leandros benannt. In ihrer Kindheit hörte “Vicky” unzählige Male “Ich liebe das Leben” und auch, wenn ihr die Musik nicht gefiel, so grub sich diese Botschaft tief in ihre Wurzeln ein. “Vicky” schreibt Fabeln aus der Pflanzenwelt und arbeitet an der frühpflanzlichen Erziehung, um deren Individualität zu stärken und frühzeitig neue kollektive Strategien des Überlebens zu entwickeln.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/Main.

Euphorbie „Lola Lenz“

Lola Lenz

Die nicht mehr ganz junge „Lola Lenz“ ist ca. 2 Meter hoch und möchte sich nochmal räumlich verändern. Einst trat sie in einem Cabaret auf und wurde vom Publikum geliebt für die Vielfalt ihrer Shows und die Bandbreite ihres Stimmvolumens, das viele an Yma Sumac erinnerte. Später unterrichtete sie dann den botanischen Nachwuchs und seit zwei Jahren konzentriert sie sich fast ausschließlich auf die Produktion von Sauerstoff.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Neuwied.

Sukkulenten „Skater Twins“

Farina Fächer

Das Duo ist seit seiner frühesten Jugend als Skater aktiv. Seit zwei Jahren sind sie zudem begeisterte Windsurfer und mindestens einmal jährlich in Kalifornien. Zur Entspannung schreiben sie Kurzgeschichten, die sie in Vorlese-Sessions für gestrandete Meerestiere zum Besten geben, bevor sie diese wieder ins Meer geleiten.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Berlin.

Sukkulente „Tower of Now“

Tower of Now

„Tower of Now“ ist die erste botanische Straßenmusikerin mit multipler Persönlichkeit, die nicht nur Punk mit Obertongesang verbindet, sondern zahlreiche bisher ungehörte Klänge durch verschiedenste rhythmische oder a-rhythmische Bewegungen ihrer Blätter erzielt. 2019 spielt sie erstmals sowohl mit dem Ensemble Modern, als auch solo in einem New Yorker Club.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Berlin.

Sukkulenten „Queens of Green“

Queens of Green

„Queens of Green“ machten sich aufgrund ihrer Fähigkeit, völlig unabhängig von ihrer äußeren Umgebung, Grazie, Fülle und Anmut auszustrahlen, schnell einen Namen. Ein befreundeter Hirschkäfer, der für National Geographic Deutschland arbeitete, verlieh ihnen ihren Namen nachdem sie eine gut dotierte Auszeichnung für ihre bahnbrechende Studie zur Wechselwirkung von ökologischem – und friedlichem Handeln erhielten und mit dem Preisgeld ein Forschungszentrum, bestehend aus einem Mehrgenerationenhaus für Pflanzen, gründeten.
Bereits adoptiert. Inzwischen leben sie in Frankfurt/M.

Sanseverie „The Perfect Balance“

The Perfect Balance

„The Perfect Balance“ wurde als Mediatorin während der Umstrukturierungsphase eines großen Automobilherstellers eingestellt, kündigte jedoch nach drei Jahren. Denn ihrer Meinung und Erfahrung nach kann eine Mediation weder den Arbeitsplatz ersetzen, noch ausreichend Regeneration bei chronischer Überlastung bewirken. Nach einer Krise und Phase der Neuorientierung bietet sie nun Retreats an, die auf dem Prinzip der Regeneration im Kontakt mit der Natur basieren. Die von ihr entwickelten Methoden veröffentlicht sie 2019 in einem Buch, was sie ausschließlich Pflanzen zum kostenlosen Download anbietet.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/Main.

Sanseverie „Straight Waves“

Straight Waves

„Straight Waves“ forscht im Feld der ästhetischen Praxis zum Thema Welle und natürlichem Fluss. Eines ihrer Hauptthemen ist die Auflösung der scheinbaren Unvereinbarkeit einer natürlichen Entwicklung, vergleichbar mit einem natürlichen Fluss ohne Hindernisse einerseits, und der Umsetzung zielgerichteter Strategien andererseits. Die Performerin geht mit ihrem eigenen Körper oftmals über die Belastungsgrenzen hinaus, um pflanzliche Skulpturen als Ergebnisse ihrer ästhetischen Praxis zu bilden.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/Main.

Sanseverie „Peggy Perfect“

Peggy Perfect

Einst war sie das Testimonial eines ostdeutschen Allzweckreinigers. Als die Mauer fiel und Werbetreibende in Folge ihre Vermarktungsstrategien ändern mußten, löste sich die Figur „Peggy Perfect“ von einem auf den anderen Tag in Luft auf. Doch „Peggy“ – ihres Zeichens schon immer absolute Pragmatikerin – ließ sich den Namen „Peggy Perfect“ im Pass eintragen und lebte fortan nach dem Vorbild von „Eva und Adele“ als Kunstfigur und erhob ihr gesamtes Leben zur Kunst. Nach einem Jahr in New York entschied sie sich für ein Leben im Rhein-Main-Gebiet.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/Main.

Sukkulente und Brotbaum „Connected by Chance“

Connected by Chance

Zufällig fanden sie sich im gleichen Topf wieder ohne jegliche Idee, warum das Schicksal sie zusammen führte. Schnell wurden sie wahre Freunde und stellten fest, das sie sich sich aufgrund ihrer Verschiedenartigkeit sehr bereichern.  Seit dieser gemeinsamen Erkenntnis experimentieren beide mit verschiedenen Formen der darstellenden Kunst und erproben gerade neue Formen des Musicals in Verbindung mit der Stegreifrede.
Bereits adoptiert. Inzwischen leben sie in Gießen.