Euphorbia „The Future will be Green“

The Future will be Green

Die Ökologin weist seit längerem darauf hin, das ein Klimawandel nur durch die Kooperation aller Lebewesen erreicht werden kann. In der Pflanzen und Tierwelt ist man sich schon seit langem einig darüber. Nur unter den Menschen gibt es hartnäckige Widerstände, weil einige um ihren Wohlstand fürchten. Seit kurzem also läd sie artenübergreifend zu ihren sogenannten „Poetic Talks“ ein, in denen sie eine „Grüne Zukunft“ umschreibt.

Bereits adoptiert. Sie lebt inzwischen in Frankfurt am Main.

Ficus „Expecting Spring“

Expecting Spring

Die sensible „Expecting Spring“ hat eine poetische Ader und schreibt – meist nachts – hinreißende Gedichte. Darüber hinaus ist sie eine begabte Tänzerin am Hochseil, doch seitdem ihre Wurzeln, und somit auch Topf zu groß wurden, mußte sie diese Leidenschaft aufgeben.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Orchidee „Fly me to the Moon“

Fly me to the moon

Der Sinatra-Fan träumt tatsächlich, eines Tages zur ersten rein pflanzlichen Crew eines Fluges zum Mond zu gehören. Zur Zeit trainiert er für das Leben in der Schwerelosigkeit und erforscht, inwieweit Blüten dabei unterstützend wirken. Inzwischen lebt er in Frankfurt am Main.

 

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Frankfurt am Main.

Weihnachtskaktus „Green to Red“

Green to Red

Das Chamäleon unter den Weihnachtskakteen ist ein wahrer Anpassungskünstler. Am wohlsten fühlt er sich in einem farbenfrohen Umfeld. Als er vor einigen Jahren ein Chamäleon in Marokko kennenlernte, verliebten sich beide auf den ersten Blick. Doch das Glück währte nicht lange, da niemand der interkulturellen Verbindungen eine Chance gab und „Chamäleon“ als gewöhnliche Zimmerpflanze nach Deutschland reisen mußte. Dank seines sonnigen Gemütes erholte er sich schnell. Doch „Lubia“, ihre Chamäleon-Liebe wohnt für immer in seinem Herzen.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Gießen.

Yucca Marginata „Sonnenanbeterin“

Sonnenanbeterin

Die 30 Jahre alte Schönheit ist mittlerweile 2,40 Meter hoch mit einem Durchmesser von 1,20 Metern. Sie stammt aus Ponta del Gada und lebt jetzt in einem Topf. Die „Sonnenanbeterin“ braucht es hell und sonnig. Sie liebt südamerikanische Rhythmen, sie lungert gerne und sie hat die Fähigkeit Ruhe, Stabiltät und die Qualität von innerem Glück um sich herum zu verbreiten.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Braunschweig.

Agave „Know your rights“

Know your rights

„Know your rights“ ist eine botanische Aktivistin, die sich aber auch für den Tierschutz einsetzt. Ihr Fokus gilt dabei der Unterstützung der Bienen und Hummeln für die sie mit unzähligen weiteren Pflanzen netzwerkartige Systeme entwickelt, die auf sozialen, empathischen und technischen Faktoren beruhen und in ihrem Zusammenwirken mit der Intelligenz der pflanzlichen Crowd das Überleben der Arten sichern sollen.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt.

Agave „Wellenreiter“

Wellenreiter

Sie liebt das Meer, reitet aber noch viel lieber auf den Sanddünen der Sahara über die Wellen des Sandes und die sanften Hügel der Sanddünen. Wenn die untergehende Sonne alles in goldenes Licht taucht, ist sie am glücklichsten. „Wellenreiter“ ist zudem Fotobloggerin und veranstaltet in 2018 die erste Surfweltmeisterschaft für Pflanzen in der Sahara.

Bereits adoptiert. Lebt inzwischen in Frankfurt am Main.

Sanseveria „Symphonica“

Symphonica

Die Komponistin arbeitet mit Blattgeräuschen, die sie teilweise auf digitalem Weg verfremdet. Ihre Vorbilder sind Stockhausen und Cage. Zuweilen aber macht sie Ausflüge in den Jazz und spielt inkognito im Frankfurter Jazzkeller. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

 

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Sanseveria „Miranda Lampe“

Miranda Lampe

„Miranda“ entstammt einer Kerzenmacher-Manufaktur. Früh schon fand sie, das die Integration von Kerzen in Designerlampen kein Widerspruch ist. In Kürze bringt sie ihre erste Lampenkollektion auf den Markt, die eine echte Alternative zu den stromsparenden LED-Lampen sind.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Schefflera „Wonder Tree“

Wonder Tree

Pflegeleicht, anspruchslos und robust – diese Merkmale sind charakteristisch für die Schefflera arboricola! Ein heller bis halbschattiger Standort ohne direkte Mittagssonne bietet die besten Voraussetzungen für das Wohlbefinden von „Wonder Tree“, der vielseitig interessiert und musisch begabt ist. Dunklere Standorte toleriert er ebenfalls, doch dann verlangsamt er sein Wachstum. Die Strahlenaralie liebt eine ganzjährige Zimmertemperatur, jedoch kann „Wonder Tree“ die warmen Sommermonate ebenfalls im Freien verbringen. Auf der Terrasse oder im Garten benötigt die Pflanze einen angemessenen Schutz vor der prallen Sonne. Da „Wonder Tree“ nicht allzu viel Wasser braucht, sichert eine mäßig feuchte Erde ohne Staunässe im Übertopf eine gesunde Pflanzenstruktur.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Stuttgart.