Yucca Marginata „Sonnenanbeterin“

Sonnenanbeterin

Die 30 Jahre alte Schönheit ist mittlerweile 2,40 Meter hoch mit einem Durchmesser von 1,20 Metern. Sie stammt aus Ponta del Gada und lebt jetzt in einem Topf. Die „Sonnenanbeterin“ braucht es hell und sonnig. Sie liebt südamerikanische Rhythmen, sie lungert gerne und sie hat die Fähigkeit Ruhe, Stabiltät und die Qualität von innerem Glück um sich herum zu verbreiten.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Braunschweig.

Agave „Know your rights“

Know your rights

„Know your rights“ ist eine botanische Aktivistin, die sich aber auch für den Tierschutz einsetzt. Ihr Fokus gilt dabei der Unterstützung der Bienen und Hummeln für die sie mit unzähligen weiteren Pflanzen netzwerkartige Systeme entwickelt, die auf sozialen, empathischen und technischen Faktoren beruhen und in ihrem Zusammenwirken mit der Intelligenz der pflanzlichen Crowd das Überleben der Arten sichern sollen.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt.

Agave „Wellenreiter“

Wellenreiter

Sie liebt das Meer, reitet aber noch viel lieber auf den Sanddünen der Sahara über die Wellen des Sandes und die sanften Hügel der Sanddünen. Wenn die untergehende Sonne alles in goldenes Licht taucht, ist sie am glücklichsten. „Wellenreiter“ ist zudem Fotobloggerin und veranstaltet in 2018 die erste Surfweltmeisterschaft für Pflanzen in der Sahara.

Bereits adoptiert. Lebt inzwischen in Frankfurt am Main.

Sanseveria „Symphonica“

Symphonica

Die Komponistin arbeitet mit Blattgeräuschen, die sie teilweise auf digitalem Weg verfremdet. Ihre Vorbilder sind Stockhausen und Cage. Zuweilen aber macht sie Ausflüge in den Jazz und spielt inkognito im Frankfurter Jazzkeller. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

 

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Sanseveria „Miranda Lampe“

Miranda Lampe

„Miranda“ entstammt einer Kerzenmacher-Manufaktur. Früh schon fand sie, das die Integration von Kerzen in Designerlampen kein Widerspruch ist. In Kürze bringt sie ihre erste Lampenkollektion auf den Markt, die eine echte Alternative zu den stromsparenden LED-Lampen sind.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Schefflera „Wonder Tree“

Wonder Tree

Pflegeleicht, anspruchslos und robust – diese Merkmale sind charakteristisch für die Schefflera arboricola! Ein heller bis halbschattiger Standort ohne direkte Mittagssonne bietet die besten Voraussetzungen für das Wohlbefinden von „Wonder Tree“, der vielseitig interessiert und musisch begabt ist. Dunklere Standorte toleriert er ebenfalls, doch dann verlangsamt er sein Wachstum. Die Strahlenaralie liebt eine ganzjährige Zimmertemperatur, jedoch kann „Wonder Tree“ die warmen Sommermonate ebenfalls im Freien verbringen. Auf der Terrasse oder im Garten benötigt die Pflanze einen angemessenen Schutz vor der prallen Sonne. Da „Wonder Tree“ nicht allzu viel Wasser braucht, sichert eine mäßig feuchte Erde ohne Staunässe im Übertopf eine gesunde Pflanzenstruktur.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Stuttgart.

Hoya „Ludmilla“

Ludmilla

„Ludmilla“s Vorfahren entstammen einer alten tschetschenischen Musikerfamilie. Sie selbst kam als Kind mit ihren Eltern nach Deutschland, besuchte das botanische Internat und studierte anschließend an der botanischen Fakultät einer privaten Universität die Geschichte der Pflanzenmigration. „Ludmilla“ ist inzwischen 40 Jahre alt, kann die meist in diesem Alter eintretende Midlifecrisis jedoch nicht im Ansatz verstehen.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Hanau.

Leopardenpflanze „Loving You“

Loving You

„Loving You“ ist eine äußerst fürsorgliche Pflanze. Die sensitive Schönheit beschäftigt sich gerade mit der Verbindung zu kosmischen Energien und dem Aurasehen von Pflanzen unter wissenschaftlichen Aspekten. „Loving You“ wurde auf der Biogartenmesse auf dem Rettershof adoptiert.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Wiesbaden.

Efeutute „Duala Camerouna“

Duala Camerouna

„Douala Camerouna“ wurde vor 32 Jahren als Steckling im Schraubglas aus Kamerun eingeflogen und sucht nun erneut Asyl. Sie ist eine Efeutute (Scindapsus) und lebt in einem großen Plastiktopf mit Selbstbewässerung. Man kann die langen Triebe einzeln aufrollen, in große  Tüten verpacken  und so problemlos in jedem Kofferraum transportieren.  „Doula“ verträgt alles außer Frost und Dürre und kann beliebig gekürzt werden. Sie ist äußerst gesellig und hört gern die Songs von Renise.

Bereits adoptiert. Sie lebt inzwischen in Frankfurt am Main.

Bleistiftbaum „Homo Faber“

Homo Faber

„Homo Faber“ wächst ihren Besitzern mit inzwischen 1,80 Metern Höhe fast über den Kopf. Sie sucht deshalb ein neues Heim. „Homo Faber“ entstammt einer alten Bleistift-Dynastie, die unter ihrem Nachnamen sehr bekannt werden sollte. Die Schöne liebt es eher trocken, da sie ursprünglich in den Tropen Süd- und Ostafrikas heimisch war. „Homo Faber“ ist ein Wolfsmilchgewächs. Sie liebt es, Romane zu lesen, lauscht gern dem Gezwitscher der Vögel und summt manchmal leise vor sich hin.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main im Städel Museum.