Agave „Wellenreiter“

Wellenreiter

Sie liebt das Meer, reitet aber noch viel lieber auf den Sanddünen der Sahara über die Wellen des Sandes und die sanften Hügel der Sanddünen. Wenn die untergehende Sonne alles in goldenes Licht taucht, ist sie am glücklichsten. „Wellenreiter“ ist zudem Fotobloggerin und veranstaltet in 2018 die erste Surfweltmeisterschaft für Pflanzen in der Sahara.

Bereits adoptiert. Lebt inzwischen in Frankfurt am Main.

Sanseveria „Symphonica“

Symphonica

Die Komponistin arbeitet mit Blattgeräuschen, die sie teilweise auf digitalem Weg verfremdet. Ihre Vorbilder sind Stockhausen und Cage. Zuweilen aber macht sie Ausflüge in den Jazz und spielt inkognito im Frankfurter Jazzkeller. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

 

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Sanseveria „Miranda Lampe“

Miranda Lampe

„Miranda“ entstammt einer Kerzenmacher-Manufaktur. Früh schon fand sie, das die Integration von Kerzen in Designerlampen kein Widerspruch ist. In Kürze bringt sie ihre erste Lampenkollektion auf den Markt, die eine echte Alternative zu den stromsparenden LED-Lampen sind.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Schefflera „Wonder Tree“

Wonder Tree

Pflegeleicht, anspruchslos und robust – diese Merkmale sind charakteristisch für die Schefflera arboricola! Ein heller bis halbschattiger Standort ohne direkte Mittagssonne bietet die besten Voraussetzungen für das Wohlbefinden von „Wonder Tree“, der vielseitig interessiert und musisch begabt ist. Dunklere Standorte toleriert er ebenfalls, doch dann verlangsamt er sein Wachstum. Die Strahlenaralie liebt eine ganzjährige Zimmertemperatur, jedoch kann „Wonder Tree“ die warmen Sommermonate ebenfalls im Freien verbringen. Auf der Terrasse oder im Garten benötigt die Pflanze einen angemessenen Schutz vor der prallen Sonne. Da „Wonder Tree“ nicht allzu viel Wasser braucht, sichert eine mäßig feuchte Erde ohne Staunässe im Übertopf eine gesunde Pflanzenstruktur.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Stuttgart.

Hoya „Ludmilla“

Ludmilla

„Ludmilla“s Vorfahren entstammen einer alten tschetschenischen Musikerfamilie. Sie selbst kam als Kind mit ihren Eltern nach Deutschland, besuchte das botanische Internat und studierte anschließend an der botanischen Fakultät einer privaten Universität die Geschichte der Pflanzenmigration. „Ludmilla“ ist inzwischen 40 Jahre alt, kann die meist in diesem Alter eintretende Midlifecrisis jedoch nicht im Ansatz verstehen.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Hanau.

Leopardenpflanze „Loving You“

Loving You

„Loving You“ ist eine äußerst fürsorgliche Pflanze. Die sensitive Schönheit beschäftigt sich gerade mit der Verbindung zu kosmischen Energien und dem Aurasehen von Pflanzen unter wissenschaftlichen Aspekten. „Loving You“ wurde auf der Biogartenmesse auf dem Rettershof adoptiert.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Wiesbaden.

Efeutute „Duala Camerouna“

Duala Camerouna

„Douala Camerouna“ wurde vor 32 Jahren als Steckling im Schraubglas aus Kamerun eingeflogen und sucht nun erneut Asyl. Sie ist eine Efeutute (Scindapsus) und lebt in einem großen Plastiktopf mit Selbstbewässerung. Man kann die langen Triebe einzeln aufrollen, in große  Tüten verpacken  und so problemlos in jedem Kofferraum transportieren.  „Doula“ verträgt alles außer Frost und Dürre und kann beliebig gekürzt werden. Sie ist äußerst gesellig und hört gern die Songs von Renise.

Bereits adoptiert. Sie lebt inzwischen in Frankfurt am Main.

Bleistiftbaum „Homo Faber“

Homo Faber

„Homo Faber“ wächst ihren Besitzern mit inzwischen 1,80 Metern Höhe fast über den Kopf. Sie sucht deshalb ein neues Heim. „Homo Faber“ entstammt einer alten Bleistift-Dynastie, die unter ihrem Nachnamen sehr bekannt werden sollte. Die Schöne liebt es eher trocken, da sie ursprünglich in den Tropen Süd- und Ostafrikas heimisch war. „Homo Faber“ ist ein Wolfsmilchgewächs. Sie liebt es, Romane zu lesen, lauscht gern dem Gezwitscher der Vögel und summt manchmal leise vor sich hin.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main im Städel Museum.

Enzianstrauch „Heino“

Heino

„Heino“ wurde nach dem gleichnamigen Sänger benannt, der einst den blauen Enzian besang. „Heino“ jedoch liebt Salsa und träumt davon, nach Südamerika zu reisen. Er weiß jedoch, das ihm das Klima nicht bekommen würde und so plant er in Deutschland einen multikulturellen „open space“ für Pflanzen aller Kontinente.

Bereits adoptiert Inzwischen lebt er in Kassel.

Feigenkaktus „Happy Family“

Happy Family

„Happy Family“ freut sich über ein neues liebevolles Heim, nachdem gerade Nachwuchs kam. Die kleine Marie wächst mit drei Elternteilen auf, die sich alle Aufgaben turnusmäßig teilen. Auch „typische Geschlechterrollen“ existieren in der Familie nicht, weswegen sie seit kurzem Anfragen von Gender-Forschern zu ihrer Lebensweise erhalten. Momentan jedoch leben sie lieber in Frieden und kümmern sich im ihren Nachwuchs.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Niesetal.