Anturie „Lana Anturia“

Lana Anturia

„Lana“ engagiert sich für Naturschutz und Biodiversität, hat jedoch mit der gleichnamigen Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Naturschutz noch keine näheren Kontakt aufgenommen, da sie zunächst nach Möglichkeit in Hessen bleiben möchte.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt “Lana Anturia” in Frankfurt am Main.

Gartenpflanze „Ivana Trumpfeller“

Ivana Trumpfeller

„Ivana“ Freiland liebende Pflanze, die sich vom dekadenten Luxusleben ihrer Familie abwandte, nachdem sie über Jahre mit ansehen mußte, wie botanische ArtgenossInnen als Dekoration arbeiten mußten und danach einfach „entsorgt“ wurden.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt “Ivana Trumpfeller” in Frankfurt am Main.

Sukkulente „Iphgeny Wartezimmer“

Iphgeny Wartezimmer

„Iphgeny“ liebt seine Heimat Russland noch immer; hat sich inzwischen jedoch wegen der milderen Winter im Rhein-Main-Gebiet  angesiedelt. Nach fünf Monaten als Wartezimmerpflanze sucht er nun ein zu Hause mit Sonnenplatz, indem weitere Pflanzen wohnen.

 

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Gießen.

Grünlilie „Herta“

Herta

„Herta, Berta und die I-Podgang“ hieß ihre Mädchenclique, die sich 2010 trennte.

 

„Herta“ ist inzwischen zwei Abende pro Woche  DJ in botanischen Clubs.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Herta“ in Frankfurt Sachsenhausen.

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Zimmerpflanze „Henriette Wachtendonk“

Henriette Wachtendonk

„Henriette“s Eltern gehörten in den 1960er Jahren zu den angesagten Zimmerpflanzen. Nach Jahren des Lebens in Treppenhäusern, in denen „Henriette“ aufwuchs, freut sie sich über den Retro-Trend und wünscht sich ein zu Hause in einem richtigen Zimmer.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Henriette Wachtendonk“ in Frankfurt am Main.

Grünlilie „Ein Mädchen aus Piräus“

Ein Mädchen aus Piräus

Die Griechin lebt in dritter Generation in Deutschland. Ihr Urgroßvater fuhr noch zur See und legte stets im Hafen von Piräus an, wo sie bereits auf ihn wartete. Sie wollte nicht eines dieser Seemannsmädchen werden und zog mit den Großeltern nach Deutschland.“Ein Mädchen aus Piräus“ lebt in Frankfurt.
Sie liebt den Main, doch ihre Sehnsucht nach dem Meer ist ungebrochen.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt in Frankfurt am Main.

Anturie „Christoph Walden“

Christoph Walden

Christoph ist Anarchist und hat sich in den Wäldern rund um Frankfurt zurückgezogen. Er neigt zur Aufsässigkeit, ist aber ein friedlicher Zeitgenosse. Christoph schreibt Gedichte und schläft gerne auf moosigem Untergrund.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt Christoph in Frankfurt/M.

Himalaya-Gras „Bill Rinpoche“

Bill Rinpoche

„Bill Rinpoche“, botanischer Einwanderer in fünfter Generation, der die buddhistische Lehre unter Pflanzen zu verbreiten begann. Auslöser waren invasive Übergriffe von Schlingpflanzen auf friedliebende heimische Artgenossen im Himalaya. Er schaffte ein Bewußtsein für die Auswirkungen der Ansiedlung nicht-heimischer Pflanzen auf das ökologische Gleichgewicht. Nach 10 Jahren erfolgreichen Wirkens lebt er in Europa und sucht hier Adoptiveltern, um die menschliche Zivilisation zu erleben.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt er in Frankfurt/M.

Schefflera „Abriss-Star“

Abriss Star

Von einem behertzten städtischen Angestellten vor dem Abriss des Technischen Rathauses gerettet wurde sie zum heimlichen „Star“ der „Anti-Abriss-Bewegung“ ihrer botanischen Kollegen, die sich längst nicht alle retten konnten. „Scheffi“, wie sie auch genannt wird, sucht nach einer erholsamen Zeit in Botania ein nun neues zu Hause, was für die nächsten Jahre Abriss-sicher ist. Sie liebt die Musik von „vaya con dios“ und versucht sich unermüdlich, wenn auch vergeblich im Tango-Tanz.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Abriss-Star Scheffi“ in Frankfurt/M.

Agave „Blizzard“

Blizzard

Freiwüchsiger Agaven-Stern mit selbstzerstörerischen Tendenzen. Seine Liebe zu Schneestürmen wurde ihm fast zum Verhängnis, als er im zarten Alter von sieben nach Europa reiste – denn, so hatte er gehört – hier sollten die Schneestürme milder als in den USA sein. Der erste Winter im Freien trieb ihn nachts heimlich in ein tropisches Gewächshaus, was er jedoch im Morgengrauen wieder verlassen mußte. Inzwischen hat er eine stattliche Größe erreicht und sucht ein zu Hause mit Sonnenplatz im Freien, doch Überwintern möchte er im Haus.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt Blizzard in Schmitten.