Drachenbaum „Double Star“

Double Star

„Double Star“ hat ein integriertes Back-up-System, welches seine DNA, aber auch all seine Erfahrungen, Gefühle, Erlebnisse und Erkenntnisse speichert und an die Erde weiter gibt. Von dort gelangen sie zu anderen Lebewesen, die sie aufnehmen und teilen können.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Gießen.

Aloe „Lab for a better Life“

Lab for a better life

Die 40 cm große Aloe ist ein tatkräftiger Idealist, der temporär Kleinstlebewesen beherbergt, um gemeinsam an den Bedingtheiten für ein Überleben der Arten auf der Erde zu forschen. Derzeit werden verschiedene Methoden zur Umkehr des Klimawandels diskutiert und in laborartigen Situationen untersucht. Gleichzeitig wird an den Einflussmöglichkeiten auf das menschliche Bewußtsein gearbeitet.

Bereits adoptiert. Inzwischen leben sie in Frankfurt am Main.

„Multiple Dimensions“

Multiple Dimensions

Jedes Ihrer Blätter verfügt über eine komplett unterschiedliche Sensorik, Wahrnehmung des Raum-Zeit-Gefüges und eine eigene Sprache. So kann sie nicht nur mit allen Pflanzenarten oder Tierarten kommunizieren; sie kann in der Zeit reisen und sich sowohl mit Planeten und Sternen, als auch mit den Naturkräften, wie Wind, Donner oder Blitz verständigen.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Anturie „Poetic Dream“

Poetic Dream

Sie spricht in poetischen Bildern und drückt sich hauptsächlich durch ihre Körpersprache aus. „Poetic Dream“ schreibt gerade den ersten Gedichtband, den sie mit einer Punkband vertonen möchte.

 

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Begonie „Sunlight on Green Stars“

Sunlight on Green Stars

Sie liebt das Spiel mit dem Licht und ist dabei völlig uneitel. Nicht nur die visuellen Ausdrucksmöglichkeiten interessieren sie; auch die Auswirkung der Lichtart auf Chlorophyll und die Produktion von Sauerstoff. Derzeit forscht sie zu den unterschiedlichen Auswirkungen von Sonnen- und Mondlicht.
Leider ist sie verstorben.

Weihnachtsstern „Surviving Christmas“

Surviving Christmas

Jedes Jahr aufs Neue überlebt sie den Weihnachtswahn. Nicht das sie etwas gegen das Fest als solches oder gegen festliche Stimmung hätte; sie mag nur schlicht die Lieder nicht. Außerdem engagiert sie sich jährlich gegen die Bedingungen, unter denen ihre Artgenossinnen schnell hochgezogen und billigst zur Weihnachtssaison verkauft werden – kaum ein Weihnachtsstern schafft es bis ins nächste Jahr hinein. Dieses Jahr startet sie eine Petition für ein normales Leben von Weihnachtssternen.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Orchidee „Technical Influence“

Technical Influence

Die experimentierfreudige Orchidee begeisterte sich schon früh für Bodymodification um Implantate, fand aber schlicht nichts, was leicht genug für ein Pflanzenblatt gewesen wäre. Dann besann sie sich auf Origami und klemmte eines ihrer Blätter in einer Schublade ein. Auf weitere Selbstversuche darf man gespannt sein. In jedem Falle aber benötigt sie dafür auch ausreichend Pflege und Versorgung mit Nährstoffen und sie sucht ein neues Heim.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/Main.

„Upcycling Queen“

Upcycling Queen

„Upcycling Queen“ lebt in der derzeit ultimativen Blumenampel. Eine geteilte Plastikflasche kombiniert mit einer Sisalschnur verbindet den Flair der 1970er-Jahre mit dem aktuellen Nachhaltigkeitstrend. Doch ein bischen skeptisch ist sie schon; schließlich ist aktuell auch viel über Micropartikel aus Plastik und deren unkalkulierbare Langzeitwirkungen zu lesen. So dokumentiert sie im Selbstversuch tägliche Befindlichkeiten und Umwelteinflüsse.

Bereits adoptiert. Inzwischen leben sie in Frankfurt am Main.

Palme „Urban Survivor“

Urban Survivor

Abgegeben in der Pflanzenklappe, erholt in Botania und voller Tatendrang will „Urban Survivor“ ins Streetworking für Pflanzen. Er plant, auf einer Verkehrsinsel zu starten und dort ein offenes Kreativcamp ins Leben zu rufen.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Sukkulente „Flower Power“

Flower Power

Das zauberhafte Power-Paket ist zarte zwei Jahre alt, ist aber dennoch zu groß für ihren derzeitigen Standort: eine ultra-schmale Fensterbank. Deshalb möchte sie umziehen. „Flower Power“ ist temperamentvoll, aber nicht aufdringlich und schreibt hinreißende Kurzgeschichten aus der Welt der Pflanzen. Sie plant eine Kooperation mit der Architektenkammer zur Berücksichtigung pflanzlicher Interessen in Wohnungen und Häusern.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Regensburg.