Kategorie: Glücklich Vermittelt
Hier sind die vermittelten Pflanzen zu finden.
Philodendron „Liz and the Green Punks“

Die Punkband gründete sich in einem Frankfurter U-Bahn-Schacht und trat bisher nur im pflanzlichen Kontext auf. Jetzt sind sie dabei, ihr erstes Album zu verbreiten. Das technische Novum: die Songs werden auf Wunsch in den genetischen Code anderer Pflanzen übertragen. Inzwischen werden auch Verteter der Musikindustrie auf sie aufmerksam.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.
Zamioculcas „Green Bridge over Blue“

Kunstaffin ist sie. Und das Meer hat es ihr wirklich angetan. Mit ihren Blättern imitiert das Rauschen des Meeres verblüffend echt. Gerade entwickelt sie eine Klangkomposition zum tropischen Regenwalde. Darüberhinaus ist sie einfühlsam und äußerst pflegeleicht: auch in etwas dunkleren Räumen fühlt sie sich noch wohl. Inzwischen lebt sie in Giessen.
Clivie „Green Volcano“

„Green Volcano“ wurde einst bei winterlichen Temperaturen vor dem Erfrieren gerettet. Nach einer langen Genesungszeit in Botania Frankfurt, einem Zwischenstopp im Gießkannen Museum Giessen wurde er jetzt adoptiert. Auf eine Fensterbank passt er nicht mehr bei einer Höhe von ca. 80 cm. Ideal wäre ein Wintergarten mit ausreichend Sonne, denn nur dann entfaltet er seine Blütenpracht.
Inzwischen lebt er in Gießen in einem neuen zu Hause.
Palme „Stormy Leila“

Mit ihrem unbändigen Temperament hat sie sich schon des öfteren weit über ihren Topfrand hinaus gelehnt. „Stormy Leila“ hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und ist in der nachbarschaftlichen Hilfe aktiv. Inzwischen lebt sie in Gießen und fand dort einen neuen Wirkungskreis; vor allem aber ein neues zu Hause.
Kaktus „Long tall Ernie and Micro Bert“

Die beiden Fans der Seamstrasse kreieren gerade ihr eigenes Format für Kakteenkinder, indem sie subversiv zum Widerstand gegen Topfhaltung und menschliche Unterdrückung aufrufen. Der Trailer ist gerade auf Youtube zu sehen.
Bereits adoptiert. Inzwischen leben beide in Gießen.
Grünlilie „5 Starters“
Bambus „Low“

Der David Bowie Fan nannte sich nach dem 1977 erschienen Album Low und experimentiert seit 3 Monaten mit der Klangerzeugung mittels Blattvibration in Verbindung mit elektronischer Klangverstärkung und digitaler Klangsynthese. „Low“ arbeitet gerne nachts – ist aber für das menschliche Ohr kaum wahrnehmbar.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Gießen.





