Strelitzie „Paradise Grows“

Paradise Grows

„Paradise Grows“ emigrierte als Kind von Madeira nach Deutschland. Sie liebt Feste und ganz besonders den Jahreswechsel, zu dem sie dann auch blüht. Sie braucht daher auch im Winter einen Sonnenplatz, um ihre Blütenpracht zu entfalten. Sie ist eine charakter-starke Pflanze mit Wachstumspotential: momentan ist sie (mit Topf) circa 60cm hoch, wird aber bis zu 1,5×1,5m (HxB) groß.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Groß-Gerau.

Strelitzie „Sophie-Charlotte“

Sophie Charlotte

Strelitzie mit Migrationshintergrund sucht ein neues zu Hause und setzt sich aktiv für ihre Vermittlung ein: Ich bin eine von drei Geschwistern, die ein neues Zuhause suchen. Auf der Insel Madeira bin ich geboren und als Baby bereits nach Deutschland gekommen, also hier aufgewachsen und groß geworden. Da ich im Winter blühe ( immer um Silvester herum !), mag ich auch dann einen sonnigen Platz.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Darmstadt.

Kaktus „Marty Mc Fly“

Marty Mc Fly

Vor Jahrzehnten fuhr er „Zurück in die Zukunft“ – heute kam er endlich an. Mit einem Hoverboard der Extraklasse flog er direkt in Mannheim ein, wo er aber nur einen Zwischenlandung machte. „Marty“ träumt von einem extrem technik-affinen zu Hause, wo er sein Hoverboard serienreif machen kann.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Mannheim.

Usambaraveilchen „Usambara von Vorwitz“

Usambara von Vorwitz

Die vorwitzige Pflanze tarnt sich gern hinter einer biederen Fassade, wirkt dann aber subversiv in den Alltag hinein. Vergangene Woche machte sie es sich in einer Suppenschüssel gemütlich und erkor das Porzellangefäß spontan zu ihrem neuen Heim. Seitdem sinniert sie über den Zusammenhang von Porzellandekoren und kleingeistigem Denken.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt/Main.

Sternsukkulente „Re-United“

Re-united

„Re-United“ setzt sich für grenzüberschreitende Völkerverständigung ein und schätzt die aktuelle Aktion des Zentrums für politische Schönheit, die ein System zur Unterbringung syrischer minderjähriger Flüchtlinge entwickelt hat. Um ein Zeichen zu setzten, nahm sie spontan ein Pflanzenkind in ihren Topf auf, das allerdings das große Glück hatte, nicht vor einem Krieg fliehen zu müssen.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Frankfurt/Main.

 

Re-united

Kaktus „Motherboard“

Motherboard

„Motherboard“ wird zum geheimen Motor seines Umfeldes. Unbemerkt von seiner Umgebung sorgt er für eine gute Stimmung und gibt im Bedarfsfall positive Energie zielgerichtet über seine Stacheln ab.

Er beschützt seine Freunde und kann recht rabiat werden, wenn er Ungerechtigkeiten mit erlebt. Ansonsten ist er Drummer einer Independend-Band und spielt zwei Mal pro Monat in einem Gewächshaus seiner Wahl.
„Motherboard“ ist bereits adoptiert inzwischen lebt er in Frankfurt/Main.

Sukkulente „Friederike Huckenbeck“

Friederike Huckenbeck

Würde es ihren Namen nicht schon geben, müßte man ihn erfinden. Es scheint, sie sei direkt aus einer Astrid-Lindgren Geschichte entsprungen. „Friederike“ ist ein äußerst lebhaftes und kreatives Pflanzenkind. Sie liebt es, Dinge zu erfinden oder aber sie geht mit ihren Freundinnen heimlich in die Orangerie des Günthersburgpark. Gemeinsam stellen sie sich vor, das Gebäude zu besetzen und einen riesige Pflanzen-WG daraus zu machen.
Ähnlichkeiten sowie Namensgleichheiten zu lebenden oder toten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.
„Friederike“ ist bereits adoptiert inzwischen lebt sie in Frankfurt/Main.

 

Friederike_01 Friederike_02

Sanseveria „Spargelzöpfchen“

Die Disco-Queen des botanischen Dancefloors gibt alles, um vollkommen mit dem Sound und der Bewegung zu verschmelzen.

Ihre Frisur erinnert zwar ein wenig an ihre alten Zeiten des Head-Bangings, doch getreu ihrem Motto „Styling ist alles“ fand sie, das auch eine Head-Banger-Frisur mittels Glitter zu einem extravaganten Disco-Queen-Look zu transformieren ist.

„Spargelzöpfchen“ ist bereits adoptiert inzwischen lebt sie in Frankfurt/Main.

Sternsukkulente „Wave Board“

„Wave Board“ ist eine begnadete Wellenreiterin und wurde als erste Erd-Wellenreiterin in Insiderkreisen bekannt.

Mittels ihrer Wurzeln hat sie eine ausgeklügelte Technik entwickelt über die Erde zu gleiten. Natürlich nutzt sie dabei auch die Kräfte des Windes. Am liebsten jedoch lungert sie in der Sonne herum.

„Wave Board“ ist bereits adoptiert, inzwischen lebt er in Kirchheim-Bolanden.

Weihnachtskaktus „Dark side of the moon“

Dark side of the moon
Dark side of the moon

Der Pink-Floyd-Fan fieberte seit Jahren auf die Mondfinsternis im Jahr 2015 hin. Um das zu erleben, reduzierte er sein Wachstum auf ein absolutes Minimum und stellte seines Stoffwechsel fast vollständig ein.

Seit der Nacht des roten Mondes jedoch ist er vitaler und ideenreicher Zeitgenosse, der mit hinreißenden Kurzgeschichten überrascht, die er allerdings auch jedem Besucher zum Besten gibt.

„Dark side of the moon“ ist bereits adoptiert, inzwischen lebt er in Frankfurt/Main.