Sternsukkulente „Maximilian Ups“

Maximilian Ups

Überraschen kann er einen, der „Maximilian Ups“. Urplötzlich taucht er auf und verschwindet dann wieder. Er hat die Fähigkeit, seinen Topf durch Vibration seiner Blätter zu bewegen. Und er kann sich unsichtbar machen. Wenn er entspannt ist, lungert er allerdings meist herum.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Sternsukkulente „Fritz von Schmitz“

Fritz von Schmitz

„Fritz von Schmitz“ ist nach außen eher unscheinbar, doch hat er ein bezauberndes Wesen. Des nächtens kommuniziert er mit den Sternen und tags über dichtet er. Manchmal summt er auch leise vor sich hin. Schlaf braucht er recht wenig. Er fühlt sich rundum genährt.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Säulenkaktus „Libero“

Libero

„Libero“ spielte in seiner Jugend Fußball in der botanischen A-Jugend, gab den Sport jedoch wegen der durch Zusammenstöße bei seinen Gegnern entstandenen Langzeitfolgen aus Mitgefühl auf. Er wechselte zunächst zum Journalismus, fand seine Berufung dann aber im „stillen Stehen“, einer Art Meditationsmethode für Pflanzen. Die praktizierte er bis zur stattlichen Größe von 2 Metern.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Frankfurt am Main.

Wolfsmichgewächs „Power-Plant“

Power Plant

Die dreikantige Euphorbia Trigona ist mittlerweile 2 Meter hoch und sucht dringend eine neues Heim, bevor ein Transport unmöglich wird. Die entfernte Verwandte von Robert Plant ist eine wahre Verfechterin regenerativer Energien und weiß einiges über ertragreiche Solaranlagen zu berichten.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Geldbaum „Doing it my way“

Doing it my way

Der kleine Geldbaum mit dem eigenwilligen Wuchs entwickelt gerade eine völlig neue Ökonomie unter Berücksichtigung ökologischer Prioritäten. Diese ökologische Marktwirtschaft soll 2018 auf dem ersten botanischem Wirtschaftskongress Fachleuten aus aller Welt vorgestellt werden. Auch interessierte BürgerInnen können daran teilnehmen.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Wiesbaden.

Grünlilie „Lilo van der Lahn“

Lilo van der Lahn

Die adelige Grünlilie wäre fast auf Schloß Ebnet geblieben, doch dann reiste sie doch wieder zurück ins Rhein-Main Gebiet. Lilo entstammt eines alten Grünlilienadelgeschlechts an der Lahn, hat sich aber dem bürgerlichen Leben zugewandt und setzt sich für die Verwendung von Erde mit Biosiegel für Pflanzen ein.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Elefantenfuß „Spidergirl on Speed“

Spidergirl on Speed

„Spidergirl on Speed“ ist von natur aus extrem lebendig; sie wäre zu gern die erste weibliche Personifizierung von „Spider Man“ und sieht den „Blockbuster“ der Arthouse-Kinos schon vor ihrem inneren Auge. Außerdem liebt sie Acid-Jazz und sie lungert gerne in der Sonne herum.

 

 

 

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Freiburg im Schwarzwald.

 

Drachenbaum „Little Star“

Little Star

Der 2,20 Meter hohe, zweistämmige Drachenbaum wurde jahrelang liebevoll aufgezogen, leidet jetzt jedoch unter Platzmangel. Er ist recht pflegeleicht, kulturell interessiert und revanchiert sich mit einer angenehmen Atmossphäre und gelegentlichen botanischen Hauskonzerten.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Karlsruhe.

Orchidee „Orchida Greenolm“

Orchida Greenolm

Nachdem sie gegen ihren Willen Teil einer dystropischen Installation wurde, freut sich „Orchida Greenolm“ nun auf ein lichtes Heim, in dem sie Kunst frei genießen kann. Momentan arbeitet sie an einer Forschungsarbeit zu den Auswirkungen der Dunkelheit auf Pflanzen.

Bereits adoptiert. Inwischen lebt sie in Mainz.

Schraubenbaum „Screw Dancer“

Screw Dancer

„Screw Dancer“ liebt Bewegung und tanzt leidenschaftlich gern den von ihm erfundenen „Screw Dance“, der für das menschliche Auge meist unsichtbar bleibt, da die Bewegungsfrequenz von Pflanzen um ein Vielfaches langsamer ist, als die des Menschen. Trotz seiner 30 Jahre ist er vital wie ein junger Spross.

 

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Berlin