Efeutute „Duala Camerouna“

Duala Camerouna

„Douala Camerouna“ wurde vor 32 Jahren als Steckling im Schraubglas aus Kamerun eingeflogen und sucht nun erneut Asyl. Sie ist eine Efeutute (Scindapsus) und lebt in einem großen Plastiktopf mit Selbstbewässerung. Man kann die langen Triebe einzeln aufrollen, in große  Tüten verpacken  und so problemlos in jedem Kofferraum transportieren.  „Doula“ verträgt alles außer Frost und Dürre und kann beliebig gekürzt werden. Sie ist äußerst gesellig und hört gern die Songs von Renise.

Bereits adoptiert. Sie lebt inzwischen in Frankfurt am Main.

Bleistiftbaum „Homo Faber“

Homo Faber

„Homo Faber“ wächst ihren Besitzern mit inzwischen 1,80 Metern Höhe fast über den Kopf. Sie sucht deshalb ein neues Heim. „Homo Faber“ entstammt einer alten Bleistift-Dynastie, die unter ihrem Nachnamen sehr bekannt werden sollte. Die Schöne liebt es eher trocken, da sie ursprünglich in den Tropen Süd- und Ostafrikas heimisch war. „Homo Faber“ ist ein Wolfsmilchgewächs. Sie liebt es, Romane zu lesen, lauscht gern dem Gezwitscher der Vögel und summt manchmal leise vor sich hin.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main im Städel Museum.

Enzianstrauch „Heino“

Heino

„Heino“ wurde nach dem gleichnamigen Sänger benannt, der einst den blauen Enzian besang. „Heino“ jedoch liebt Salsa und träumt davon, nach Südamerika zu reisen. Er weiß jedoch, das ihm das Klima nicht bekommen würde und so plant er in Deutschland einen multikulturellen „open space“ für Pflanzen aller Kontinente.

Bereits adoptiert Inzwischen lebt er in Kassel.

Feigenkaktus „Happy Family“

Happy Family

„Happy Family“ freut sich über ein neues liebevolles Heim, nachdem gerade Nachwuchs kam. Die kleine Marie wächst mit drei Elternteilen auf, die sich alle Aufgaben turnusmäßig teilen. Auch „typische Geschlechterrollen“ existieren in der Familie nicht, weswegen sie seit kurzem Anfragen von Gender-Forschern zu ihrer Lebensweise erhalten. Momentan jedoch leben sie lieber in Frieden und kümmern sich im ihren Nachwuchs.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Niesetal.

Kaktus „Thinking about now“

Thinking about now

„Thinking about now“ ist total grundentspannt. Er siiniert gerne tagelang über das Jetzt nach. Die restliche Zeit lebt er einfach. Zu seinem großen Glück ist er Topfpflanze geworden und muß nicht arbeiten gehen. Dafür bereichert er seine Umgebung mit einer Stabilität und inneren Ruhe.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Frankfurt am Main.

Elefantenfuß „Jenny FreeStyle“

Jenny Freestyle

„Jenny“ ist ein Freigeist und mittlerweile stattliche 150cm hoch und 100cm breit. Sie braucht einen neuen Topf und ein neues Heim, ist ansonsten aber fidel und voller Kraft. Sie braucht nur ausreichend Platz zum Weiterwachsen. „Jenny“ war in ihrer Jugend Skateboarderin und nahm an Meisterschaften in den USA teil. Sie ist kontaktfreudig und freut sich über ein neues Heim, das sie mit ihrer Anwesenheit bereichern kann.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Hünfeld.

Bromelie „Red Rain Searcher“

Red Rain Searcher

Sie träumt von rotem nährenden Regen. Mit Umweltbelastung hat das nicht das Geringste zu tun. Vielmehr ist es metaphysisch zu verstehen. Der rote Regen ihrer Vorstellung nach ist ein kosmischer alle Lebewesen nährender Regen. „Red Rain Searcher“ ist zudem sehr hilfsbereit und hört gern Dubstep.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Sternsukkulente „Maximilian Ups“

Maximilian Ups

Überraschen kann er einen, der „Maximilian Ups“. Urplötzlich taucht er auf und verschwindet dann wieder. Er hat die Fähigkeit, seinen Topf durch Vibration seiner Blätter zu bewegen. Und er kann sich unsichtbar machen. Wenn er entspannt ist, lungert er allerdings meist herum.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Sternsukkulente „Fritz von Schmitz“

Fritz von Schmitz

„Fritz von Schmitz“ ist nach außen eher unscheinbar, doch hat er ein bezauberndes Wesen. Des nächtens kommuniziert er mit den Sternen und tags über dichtet er. Manchmal summt er auch leise vor sich hin. Schlaf braucht er recht wenig. Er fühlt sich rundum genährt.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Frankfurt am Main.

Säulenkaktus „Libero“

Libero

„Libero“ spielte in seiner Jugend Fußball in der botanischen A-Jugend, gab den Sport jedoch wegen der durch Zusammenstöße bei seinen Gegnern entstandenen Langzeitfolgen aus Mitgefühl auf. Er wechselte zunächst zum Journalismus, fand seine Berufung dann aber im „stillen Stehen“, einer Art Meditationsmethode für Pflanzen. Die praktizierte er bis zur stattlichen Größe von 2 Metern.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Frankfurt am Main.