Ficus “ Jan-Willem van de Green“

Jan-Willem-van-de-Green

„Jan Willem“ passte nicht mehr in die Pflanzenklappe und so stand er
auf dem Bürgersteig und versuchte eine gute Figur zu machen.

Er bekam schnell Einlass im Adoptionsbüro FFM-Bockenheim und wurde schnell adoptiert.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt er jetzt glücklich in Frankfurt/Main.

Sukkulente „Dizzy Miss Lizzy“

Dizzy Miss Lizzy

Die Sternenhimmel liebende Sukkulente hält rein gar nichts von der Kommunikation durch Worte; sie kommuniziert auf telepathische Weise mit Pflanzen, Menschen und Sternen.

Nach Monaten in Botania Frankfurt wurde sie adoptiert.

 

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt sie jetzt glücklich in Frankfurt am Main.


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Weihnachtskaktus „Bertha Winter“

Bertha Winter

Robuste Schönheit, die in der Pflanzenklappe in Bockenheim landete und zeitnah adoptiert wurde.

 

„Berta“ sagte leise Servus und beschenkt ihre Adoptiveltern mit Blüten.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt sie jetzt glücklich in Frankfurt/Main.

Sukkulente „Apolonia Meier“

Apollonia Meier

Robuste Schönheit, die in der Pflanzenklappe in Bockenheim landete und zeitnah adoptiert wurde.

 

„Apolonia“ sang uns zum Abschied ein Lied.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt sie jetzt glücklich in Frankfurt am Main.

Efeutute „Lana De Ravo“

Lana de Ravo

Temperamentvolle Efeutute sucht neues Heim. „Lana“ beherrscht die Kunst pflanzlicher Betörung, weiß ihren Wuchs aber durchaus bewußt einzusetzen. In wie weit sie sich ausbreitet, hängt nicht zuletzt von ihrem neuen Eltern ab. Zwar ist sie eine eigenwillige Persönlichkeit. Ihre Erfahrungen in einer Großfamilie befähigen sie jedoch zu einem harmonischen Zusammenleben.

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Gießen.

Brutblatt „Dancing leaves“

„Dancig leaves“ arbeitete Jahre als Schlangenmensch in einer Akrobatikshow, doch irgendwann war sie müde, immer den Mensch geben zu müssen und besann sich auf ihre Talente und Fähigkeiten. Sie verfeinerte ihre physische Ausdruckskraft, studierte Tanz, experimentelles Theater und Performance und entwickelte einen ihrer Konstitution entsprecheden Ausdruckstanz, der mittlerweile auch in der Frauenbewegung als Fruchtbarkeitstanz verehrt wird.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Dancing leaves“ in Gießen.

Kaktus „Jummy“

Jummy

„Jummy“ kämpft für mehr Redefreiheit unter den Pflanzen und möchte selbst das Wort ergreifen. Erst kürzlich hat er einen Kurs in kreativem Schreiben erfolgreich absolviert. „Oh schaut mich an, geratet  ob meines grandiosen Wuchses in andächtige Verzückung, liebt mich und wahrt respektvollen Abstand. Dann können wir gute Freunde werden. Wie groß ich werden könnte, weiß ich selbst noch nicht, das käme auf einen Versuch an. Meine größeren Verwandtschaften bieten leckere Früchtchen …. schaun mer mal, gel.“

Bereits adoptiert. Inzwischen lebt er in Frankfurt

Oleander „Olanda S.“

Olanda S.

Die ebenfalls rappende Zwillings-Schwester von „Olli D.“ sucht ein neues Heim. Der Hauseigentümer verwehrt ihr ein warmes Winterquartier und bevor die 2,5 Meter hohe Schönheit nun den Kältetod stirbt, sucht sie mitfühlende Adoptiveltern, denen sie mit ihrer Anwesenheit das Leben verschönern kann. Da ihre Pflanzenteile giftig sind, sucht sie eher einen kinderlosen Haushalt; idealerweise mit Haus oder Wintergarten.
Bereits adoptiert. Inzwischen lebt sie in Berlin.

Oleander „Olli_D.“

Olli D.

Wunderschöner 2,5 Meter hoher rappender Oleander sucht dringend eine neue Bleibe in Berlin. Die Gentrifizierung macht nun auch vor Pflanzen nicht Halt – „Olli D“ darf nicht mehr im Treppenhaus überwintern und so gibt sein Besitzer ihn in liebevolle Hände ab. Der pflanzliche Rapper „Olli“ beschäftigt sich derzeit auch mit botano-Punk. Sein Traum ist ein heller Raum für den Winter. Er bedankt sich mit cooler Mucke, einem Blütenmeer und wunderbaem Duft. Da seine Pflanzenteile giftig sind, sucht er eher einen kinderlosen Haushalt; idealerweise mit Haus oder Wintergarten.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Olli D.“ in Berlin.

Birkenfeige „Ficus Famosos“

Ficus Famosos

Der Famose wurde er schon früh wegen seiner grandiosen Geschichten, seines Humors und seiner Menschenliebe genannt. Während seine Klassenkameraden der Berta-von-Clorophyll-Schule sich lieber der Sonne zu wandten und mit einigen recht eigenwilligen Methoden versuchten, das zunehmende CO2 schneller und effektiver umwandeln zu können, wandte sich „Ficus Famosos“ lieber den Menschen zu. Ihrer Meinung nach war Empathie der Weg, die menschlichen EntscheiderInnen dazu zu bewegen, die Rechte von Pflanzen anzuerkennen und damit auch dem Klimawandel entgegen zu wirken.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt er jetzt glücklich in Frankfurt/Main.