Sukkulenten „Arndt und Ole Friesenpömp“

Arndt + Ole

Die beiden Ostfriesen und Otto-Fans lebten lange auf Fehmarn, bis ihnen die Insel zu voll wurde. Das Festland lockte sie schon lange und so zogen sie nach Gießen, wo sie derzeit leben und als Nachtwächter im Giesskannenmuseum arbeiten.

Mittelfristig jedoch möchten sie zu ihrer ursprünglichen Tätigkeit, dem Geschichtenerzählen mittels Morsecode zurückkehren. Die Beiden „übersetzten“ das Morsealphabet in Raschel-Laute.

 

Bereits adoptiert, inzwischen leben „Arndt und Ole Friesempömp“ in Gießen.

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Grünlilie „Frau Butzke“

Frau Butzke

„Frau Butzke“, deren Eltern eine Reinigung im Schwäbischen hatten und gut über die Runden kamen, vererbten ihrer einzigen Tochter „Frau Butzke“ neben der Immobilie ein schönes Sümmchen Kapital, was – anstatt Rettungsfonds zu finanzieren, in die Weiterentwicklung der Luftreinigung an Computerarbeitsplätzen floss und „Frau Butzkes“ Unternehmen „Clean Green Air“ heute zu einem der meist beauftragten Unternehmen der Luftreinigung macht. Momentan erhält sie viele Anfragen aus China, möchte jedoch zunächst weiter in Deutschland tätig bleiben.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt sie in Gießen.

Sukkulente „Frieda von Vorwitz“

Frieda von Vorwitz

Auf jeder Fensterbank ragt sie ein Stückchen mehr, als alle anderen heraus. Ihr Entdeckergeist und Witz haben sie schon manches mal im Übermut samt Topf von der Fensterbank in die TIefe stürzen lassen. Jedes mal nutzte sie die Gelegenheit zu einem Ausflug.

Das letzte Mal verschlug es sie nach Gießen ins Giesskannenmuseum. Dort lebte sie glücklich bis zu ihrer Adoption. „Frieda von Vorwitz“ hat inzwischen eine dauerhafte Bleibe im kulturellen Umfeld Gießens gefunden.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt sie in Gießen.

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Sukkulente „Irmgard von Hückelhofen“

Irmgard

Zielgerichtet heiratete sie in ein Botanikerfamilie, übernahm die Bereitung des Bodens und stellte so früh die Weichen für botanische öko-Vollwertkost, die für Sukkulenten zugegebenermaßen aus nicht als Sand, bester Erde und wertvollen Mineralien besteht.

Nachdem die gesamte Großfamilie begeistert aß und wuchs, entwickelt „Irmgard“ nun Nahrung für Kakteen.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt sie in Gießen.

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Sukkulente „Janina Klawitter“

Janina Klawitter

Die Busfahrerin – besser bekannt unter ihren Spitznamen „Kli-Kla“, fährt am liebsten in brütender Hitze. Zuweilen blüht sie.

In ihrer Freizeit studiert sie Methoden ökologischer Textilfärbung und schneidert Schutzkleidung für Kakteen.

Erst kürzlich erhielt sie einen Preis für öko-Design.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt sie in Gießen.

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Grünlilie „Kadenka Kadonga“

Kadenka Kadonga

„Kadenka Kadonga“ wurde nach ihrer Grossmutter väterlicherseits benannt, die die erste handbetriebene Waschmaschine entwickelt hatte und Ende der 1960er Jahre unter dem Namen „Kadonga – Power“ in Kleinstserie in der Waschküche verkaufte. „Kadonga – Power“ war einige Jahre DER Geheimtipp der Hippiebewegung, bis viele KundInnen zu mehr Geld und damit auch mehr Wohlstand kamen – und ihre Ideale nicht selten gegen eine bequeme Lebensweise eintauschten. „Kadenka Kadonga“ hat den Erfindergeist ihrer Grossmutter geerbt und liebt Computer.

 

Bereits adoptiert, inzwischen lebt  sie in Gießen.

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Sukkulenten „Los Muchachas Dilletantas“

Los Muchachas Dilletantas

Die Mädchenpunkband aus Mexiko tourt derzeit durch Europa. Mit ihrer Mischung aus Jamaika-Ska, Mariachi und Gospel singen sie leidenschaftlich und superschräg – meist a-capella, zuweilen instrumental begleitet von den Caktus-Creeps. Mit ihren Songs engagieren sie sich unter anderem gegen den Machismo der Hip-Hop-Szene.

Momentan pausieren sie in Gießen im Giesskannenmuseum und suchen ein neues zu Hause.

Bereits adoptiert, inzwischen leben „Los Muchachas Dilletantas“ in Gießen.

Sukkulente „Suko von Dieselzweig“

Suko von Dieselzweig

Der Großneffe eines Erdölmoguls verschrieb sich früh regenerativen Energien und legte sich bereits 1981 den Decknamen „von Dieselzweig“ zu.

„Suko“ ist der Mittlere von drei Brüdern und ein wissbegieriger und freundlicher Zeitgenosse.

Er lebt er in Gießen und ist im kulturellen Bereich aktiv. Konkret setzt er sich für die Akzeptanz von Pflanzen als Individuen ein.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt er in Gießen.

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„Rippi Rhipsalis“

Rippi Ripsalis

Rippi enstammt der Familie der Rhipsalis pilocarpa. Die Kakteenfrau war ursprünglich in Brasilien beheimatet und kommt dort eher selten vor.

„Rippi“ ist eine excellente Networkerin  und Liebhaberin der Arbeiten von Louise Bourgois. Besonders verbunden fühlt sie sich deren Plastik „Maman„, die sie im Juni 2012 in Hamburg sah.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Rippi Ripsalis“ Sudwalde.

Sukkulente „Sedata von Schnarch“

Sedata

Die tagträumende Schönheit macht ihrem Familiennamen nur in Ausnahmefällen alle Ehre. Einmal jährlich – zum Gründungstag ihrer ersten Schnarcher-WG – gönnt sie sich eine komplett durchschnarche Nacht.

Ansonsten jedoch schätzt sie die Vorzüge der Nachtruhe und hört zum Einschlafen am liebsten Märchen.

Bereits adoptiert, inzwischen lebt „Sedata von Schnarch“ in Maintal.

 

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